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	<title>Tipps und Erfahrungen Archive - Halbzeitpause</title>
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	<description>- der Reiseblog für Overlanding, Hiking und Backpacking</description>
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	<title>Tipps und Erfahrungen Archive - Halbzeitpause</title>
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		<title>Die Flugbuchungen &#8211; eine Wissenschaft für sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 10:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps und Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise Planung Flugbuchung Vorbereitung Reisebüro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der angestrebten Route war klar, dass das Flugzeug eines der wichtigsten Transportmittel für diese Reise sein würde. Nun hatten wir uns in Zeiten des Internets<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/die-flugbuchungen-eine-wissenschaft-fuer-sich/">Die Flugbuchungen &#8211; eine Wissenschaft für sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap">Aufgrund der angestrebten Route war klar, dass das Flugzeug eines der wichtigsten Transportmittel für diese Reise sein würde. Nun hatten wir uns in Zeiten des Internets angewöhnt, unsere Flüge selbst herauszusuchen und direkt auf den Webseiten der Fluggesellschaften zu buchen. Nun stellte ich aber nach einigen Recherchen fest, dass sich das mit den Flügen, Tarifen, Verbindungen, Umbuchungsmöglichkeiten etc. bei einer solchen Weltreise doch deutlich komplexer darstellte und entschied, mir diesmal ausnahmsweise ein Reisebüro zu suchen, das mir bei den Buchungen qualifiziert zur Seite stehen sollte:</p>



<p>Da ich das Frühjahr in Berlin verbrachte, um als Regisseur 10 Folgen der RTL-Soap <em>„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“</em> zu inszenieren, sah ich mich dort nach etwas Passendem um. Ich stieß auf eine Reisebürokette, deren Internetauftritt eine Spezialisierung in Weltreisen versprach und die ein Büro in meine Nähe in Charlottenburg besaß. Für eine ausführliche Beratung sollte man einen Termin vereinbaren. Das wirkte schon mal ganz fundiert. Also griff ich zum Telefonhörer. Am anderen Ende meldete sich eine sehr junge weibliche Stimme, stellte sich gleich nur mit ihrem Vornamen vor und duzte mich übergangslos. Ich solle am Besten noch am gleichen Tag vorbeikommen, dann könne man ja über alles „quatschen“. Okay, nicht ganz mein Stil, aber gut&#8230;</p>



<p>Also fand ich mich kurz darauf in einer Art Hipster-Reisebüro wieder, von dem ich aufgrund seiner betont jugendlichen Aufmachung und seiner ebenso jugendlichen Angestellten annahm, dass es sich eher auf junge Backpacker spezialisiert hatte. Sprich: ich hielt mich für die dortige Zielgruppe locker für 30 Jahre zu alt. Die junge Frau, die zu der leicht schnoddrigen Telefonstimme gehörte, war dann auch eher ein Teen als ein Twen. Und als ich ihr so locker-jugendlich, wie es mir möglich war, unseren Reiseplan in groben Zügen darlegte, merkte ich, dass ich an die Auszubildende des Büros geraten war. Na großartig. Eine weitere kaum älterere Reisebüromitarbeiterin gesellte sich dann auch schnell dazu und versprach gegebenenfalls zu helfen, falls es komplizierter werden sollte. An der Stelle begann ich, mir Sorgen zu machen.</p>



<p>Ich referierte unsere bis dato geplante Flugroute Amsterdam – Salt Lake City – Arequipa, dann Santiago de Chile – Osterinsel – Tahiti – Neuseeland – Australien und zurück. Auf meine Nachfrage, ob es denn günstiger sei, Einzelflüge zu buchen oder eher ein sogenanntes „Round the World“-Ticket, hieß es, die Einzelflüge seien sicherlich billiger, aber man würde das schon noch „checken“. Überhaupt war natürlich alles „ganz easy“… Mit leichten Zweifeln verließ ich das Büro.</p>



<figure class="wp-block-pullquote alignleft has-very-light-gray-background-color is-style-default has-border-color has-very-dark-gray-color has-text-color" style="border-color:#eeeeee"><blockquote><p><em>Das Reisebüro und ich &#8211; eine Odyssee</em></p></blockquote></figure>



<p>Kurze Zeit später erreichte mich dann ein erstes Angebot für die Flüge, d. h. es erreichte mich zuerst nicht, da mein Mailprogramm es sofort als „Spam“ identifizierte, womit es nicht ganz falsch lag: Statt von Amsterdam enthielt es einen Abflug von Frankfurt um 6 Uhr morgens (mit der Anmerkung der Flug von Amsterdam sei 1000 Euro teurer, das würde sich nicht lohnen) und statt eines Weiterfluges von Salt Lake City war eine Flugverbindung von Santiago de Chile nach Arequipa aufgeführt. Offensichtlich hatte die junge Azubine den Flughafen-Code verwechselt (SLC und SCL). Hätte man bei sorgfältiger Arbeitsweise drauf kommen können, wäre dann aber vielleicht nicht ganz so „easy“ gewesen. Und die Flüge waren nur bis Auckland/Neuseeland herausgesucht, denn diese ließen sich maximal 12 Monate im Voraus buchen und unsere Reise sollte ja erst im September, also ca. ein halbes Jahr später beginnen. Der Preis für die also noch unvollständige Flugroute sollte sich auf knapp 3400,- Euro pro Person belaufen. Das alles machte auf mich jedenfalls keinen sehr vertrauenserweckenden Eindruck und ich beschloss, ab sofort jede angebotene Verbindung zumindest oberflächlich im Internet nachzurecherchieren.  Als erstes stieß ich dabei auf eine Direktverbindung Amsterdam – Salt Lake City für etwas unter 800 Euro&#8230;</p>



<p>Mit den Ergebnissen fuhr ich dann nochmal ins Reisebüro. Zum Teil hatte ich auf die Schnelle preiswertere, zum Teil aber auch einfach nur zeitlich komfortablere Verbindungen gefunden. Vor allem aber wollte ich wissen, ob es nun wirklich der günstigere Weg sei, alle Verbindungen mit Einzelbuchungen abzudecken. Oder ob es nicht vielleicht doch besser sei, die vorgesehene Flugstrecke mittels eines &#8222;Round the World&#8220;-Tickets zu absolvieren. Vor allem, wenn man auf so einer langen Reise flexibel bleiben und ggf. einen Teil der Flüge nochmal umbuchen wolle. Damit kannte sich meine junge Mitarbeiterin nun leider gar nicht aus, aber es kam wieder eine andere Kollegin dazu, und die hatte in der Vergangenheit wohl schonmal damit zu tun gehabt. Nunja, man würde meine Wünsche einarbeiten und auch mal nach einem passenden &#8222;RTW-Ticket&#8220; fahnden.</p>



<p>Zwei Tage später kam das nächste Angebot: diesmal beinhaltete die Strecke zwar auch die Flüge nach Neuseeland und Australien, aber der Rückflug nach Hause endete statt in Amsterdam in Dubai (was sich auf telefonische Nachfrage als Übermittlungsfehler herausstellte, der schnell korrigiert wurde.) Und trotzdem sollte das Ganze nur 2945,- Euro pro Person kosten &#8211; eben als &#8222;Round the World&#8220;-Ticket einer Fluglinien-Allianz. Allerdings mussten wegen der erwähnten maximalen Vorausbuchungsmöglichkeit die letzten Flüge als Dummy-Buchung innerhalb der Jahresfrist gemacht und dann eben später kostenpflichtig umgebucht werden, sobald die realen Flugtermine zum Ende unserer Reise zur Verfügung standen. Das klang für mich zwar etwas kompliziert, aber ich war insbesondere vom (Grund-)Preis sehr angetan und wollte schon innerlich Abbuße tun. Jedenfalls bis wiederum zwei Tage später mein Telefon klingelte und mir die junge und mittlerweile gut bekannte, aber immer noch recht schnoddrige Stimme mitteilte, dass die Flüge leider doch 3700,- Euro kosten würden, &#8222;weil wir ja auf der von uns gewählten Flugstrecke so viele Meilen verbrauchen würden&#8220;. So wie sie es ausdrückte, klang es, als ob diese plötzliche Preiserhöhung irgendwie unsere Schuld sei. Ich reagierte etwas verschnupft. Aber da es mir aber letztendlich immer noch ein guter Preis für die Route zu sein schien, stimmte ich am nächsten Tag zu.</p>



<p>Ob das, was wir da jetzt gebucht haben, wirklich optimal ist, vermag ich nicht mit letzter Bestimmtheit zu sagen. Wenn man mal intensiver in den Internetforen für Weltreisen liest, ergibt sich kein einheitliches Bild zu der Frage, ob Einzelflugbuchungen oder &#8222;Round the World&#8220;-Tickets die bessere Wahl sind. Zu unterschiedlich sind die individuellen Reiseplanungen und Flugrouten. Auch die Frage &#8222;Selber buchen oder im Reisebüro?&#8220; beantwortet sich nicht so leicht. In diesem Falle wollte ich gerne einen Ansprechpartner haben, an den ich mich dann auch von unterwegs mit den notwendigen Umbuchungen von Flügen wenden kann. Wir werden sehen, ob unser Plan aufgeht.</p>
<p>Views: 72</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/die-flugbuchungen-eine-wissenschaft-fuer-sich/">Die Flugbuchungen &#8211; eine Wissenschaft für sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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		<title>Schöne neue digitale Welt &#8211; über das Reisen in Zeiten des Internets</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 13:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps und Erfahrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es irgendetwas gibt, das die praktische Seite des Reisens in den letzten Jahrzehnten wirklich grundlegend verändert hat, dann ist es das Internet und die mit<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/schoene-neue-digitale-welt-ueber-das-reisen-in-zeiten-des-internets/">Schöne neue digitale Welt &#8211; über das Reisen in Zeiten des Internets</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Wenn es irgendetwas gibt, das die praktische Seite des Reisens in den letzten Jahrzehnten wirklich grundlegend verändert hat, dann ist es das Internet und die mit ihm verbundenen Gerätschaften. Als ich vor gut 30 Jahren damit begann, auf eigene Faust auf Reisen zu gehen, gab es noch Reiseschecks auf Papier, die man unterwegs nach und nach in Bargeld einwechselte. Wenn man an einem fremden Ort ankam, suchte man die Touristeninformation auf (sofern es denn eine gab), ließ sich eine Unterkunft vermitteln und bekam einen Stadtplan in die Hand gedrückt, damit man sich nicht verlief. Alle paar Wochen schickte man eine frankierte Ansichtskarte nach Hause und wenn man Glück hatte, bekam man einige Wochen später postlagernd einen Antwortbrief auf dem Hauptpostamt der nächsten Reisestation zurück. Und im Auto orientierte man sich anhand großer gefalteteter Karten und ggf. schriftlicher Wegbeschreibungen. </p>



<figure class="wp-block-pullquote alignright has-very-light-gray-background-color is-style-solid-color"><blockquote class="has-text-color has-very-dark-gray-color"><p>Der wichtigste Satz auf Spanisch? &#8222;Tienes Wifi? Cual es el pasword?&#8220;</p></blockquote></figure>



<p>Wenn ich das heute so meinen Kindern schildere, klingt es für sie, als ob ich vom tiefsten Mittelalter erzählen würde. Und in der Tat haben die vielen kleinen Helferlein, von denen im Folgenden die Rede sein soll, das Reisen in vielerlei Hinsicht sehr viel einfacher gemacht.</p>



<p>Das zentrale Ausrüstungsutensil eines jeden Reisenden ist heute ohne Frage das Smartphone. Mit dem Smartphone findet jegliche Form der Kommunikation statt: neben dem klassischen Telefonieren vor allem aber das kostenlose Verschicken von Textnachrichten und Fotos bzw. Film- oder Sprachsequenzen per Messengerdienst (z. B. WhatsApp, Facebook-Messenger o. ä.). Ebenfalls kostenlos bei bestehender Internetverbindung ist die Videotelefonie (z. B. Skype oder auch WhatsApp). Sogar Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern an völlig verschiedenen Orten sind völlig problemlos möglich. Damit ist heute der direkte Kontakt nach Hause von jedem Land der Welt aus ein Kinderspiel geworden, und auch wir machen auf unserer Reise ausgiebig von diesen Möglichkeiten Gebrauch. Wir finden es herrlich, stundenlang und völlig entspannt mit unseren Kindern zu &#8222;skypen&#8220;!</p>



<p>Außerdem wird heute alles vom Smartphone aus gebucht: Unterkünfte, Flüge, Busse, Züge, Touren. Alles ist nur einen Klick entfernt und mittels Kreditkarte sofort online bezahlt bzw. reserviert. Die Auswahl ist groß, die Vergleichsmöglichkeiten erstklassig, und man spart wirklich eine Menge Zeit. Die Tickets oder Buchungsbestätigungen landen per Mail ebenfalls auf dem Handy. Hetty liebt es,  auf den entsprechenden Seiten nach Hotels oder Pensionen zu stöbern. Zumal das Internet auch die Vermittlung von privaten Unterkünften revolutioniert hat. Während diese früher über Touristeninformationen vermittelt wurden, wurde der Markt mittlerweile fast komplett von Internet-Buchungsportalen wie z. B. Airbnb übernommen. Die Anzahl der verfügbaren Privat-Unterkünfte ist geradezu explodiert, und auch wir nutzen diese Möglichkeit auf unserer Reise ausgiebig. Gerade wenn man nicht ständig in Hotelzimmern sondern lieber in Ferienwohnungen oder -häusern übernachten will, sind diese Vermittlungsportale ideal. Alles ist sehr übersichtlich dargestellt, mit vielen Fotos versehen und kinderleicht zu buchen. Reisebüros oder -agenturen benötigt man unterwegs eigentlich so gut wie gar nicht mehr.<br></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/Screenshot_20191009-191414_MAPSME-498x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1125" width="261" height="537" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/Screenshot_20191009-191414_MAPSME-498x1024.jpg 498w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/Screenshot_20191009-191414_MAPSME-146x300.jpg 146w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/Screenshot_20191009-191414_MAPSME-768x1579.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/Screenshot_20191009-191414_MAPSME-71x146.jpg 71w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/Screenshot_20191009-191414_MAPSME-24x50.jpg 24w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/Screenshot_20191009-191414_MAPSME-36x75.jpg 36w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/Screenshot_20191009-191414_MAPSME.jpg 1440w" sizes="(max-width:767px) 261px, 261px" /></figure></div>



<p>Und seit so gut wie alle modernen Smartphones über eine GPS-Ortungs-Funktion verfügen, dienen sie außerdem als tragbare Navigationssysteme. Nicht nur im Auto, sondern auch wenn man zu Fuß unterwegs ist. Heute lade ich mir immer als erstes eine Karte des Zielgebietes für den Offline-Gebrauch auf mein Handy (z. B. über Google Maps oder MapsMe). Damit können wir uns dann überall orientieren, auch wenn es gerade keine Internetverbindung gibt. Das funktioniert in fremden Städten genauso gut wie beim Wandern in der freien Natur. Es ist erstaunlich, wie genau und detailliert diese Karten sind, zumal sie auch noch über Such-Funktionen verfügen und man sich z. B. den nächstgelegenen Supermarkt und den kürzesten Weg dorthin anzeigen lassen kann. Der eigene Standort auf der Karte wird natürlich immer auf wenige Meter genau dargestellt. Verlaufen kann man sich so eigentlich nirgends mehr. Es sei denn, der Akku des Smartphones ist leer. Aber dafür hat der gewiefte Reisende natürlich eine Powerbank als Reserve dabei…</p>



<p>Mit der GPS-Funktion eignet sich das Handy auch hervorragend als Kontrollmöglichkeit: ich fand es etwa auf Überland-Busfahrten immer sehr beruhigend, auf dem Bildschirm meines Smartphones nachvollziehen zu können, wo wir uns gerade befanden. Als ich z. B. mit meinen beiden Söhnen auf Sumatra unterwegs war, wollten wir uns von einem Übernachtbus einmal quer über die Insel transportieren lassen. Morgens um 8 Uhr sollte er laut Angaben des eifrigen Ticketverkäufers den Zielort erreichen. Gegen 6 Uhr wurden wir plötzlich unvermittelt geweckt und aus dem Bus geworfen, landeten völlig verschlafen auf dem Marktplatz irgendeines kleinen Nestes und wussten nicht, was eigentlich los war, da niemand Englisch sprach. Auf jeden Fall waren wir nicht dort, wo wir hin wollten. Nach einigem Warten kam dann ein kleiner, sehr alter und sehr ramponierter Shuttlebus, in den wir verfrachtet wurden und mit dem wir die Fahrt über die schlaglöchrige Landstraße fortsetzten. Um 11 Uhr waren wir immer noch nicht angekommen, und ich war froh, während der Fahrt immerhin auf dem Smartphone nachvollziehen zu können, dass wir uns zwar mit großer Verspätung aber immerhin prinzipiell auf der richtigen Strecke befanden. Ähnlich hilfreich ist es übrigens, wenn man sich in einer fremden Stadt einem zweilichtigen Taxifahrer anvertraut hat und unterwegs kontrollieren kann, ob er nicht einen riesigen Umweg nimmt.</p>



<p>Für die Strecken, die wir als Selbstfahrer mit dem (Miet-)Auto unterwegs sind, haben wir zusätzlich immer ein portables Navigationsgerät dabei. Dessen Handling finde ich im Auto doch etwas besser als die Smartphone-Variante. Nachdem Hetty und ich früher umständlich mit Autoatlas und Straßenkarten unterwegs waren, möchte ich diesen Luxus auf Reisen auf gar keinen Fall mehr missen. So ist heute z. B. eine weiter außerhalb oder versteckt gelegene Unterkunft überhaupt kein Problem mehr. Man gibt die Adresse ein und lässt sich vom Navi dorthin leiten. Ich mag gar nicht mehr an den Stress zurückdenken, den früher die ersten Kilometer in einem Mietwagen bedeuteten, wenn man gerade nachts in einer fremden Großstadt angekommen war und verzweifelt anhand des Stadtplans das vorgebuchte Hotel suchte. Heute pflege ich sogar manchmal zu behaupten, dass die Satellitennavigation unsere Beziehung gerettet habe, nachdem Hetty und ich uns früher regelmäßig bei der Orientierung im Auto in die Wolle gekriegt haben. Ich erinnere mich gut, wie wir vor Jahren in einem kleinen gemieteten Golf auf den staubigen Sandpisten Namibias unterwegs waren und Hetty auf dem Beifahrersitz nach minutenlangem hektischen Herumdrehen der quadratmetergroßen Landkarte aufgab und dramatisch behauptete, unseren Zielort würde es schlichtweg nicht geben (&#8222;Grootfontein bestaat niet!!&#8220;). Diese Zeiten sind zum Glück vorbei.</p>



<p>Jedenfalls bis die Technik ausfällt. So geschehen auf dieser Reise bei unserer Abfahrt aus dem Yellowstone Nationalpark. Wir hatten eine längere Tagesroute vor uns, und Hetty hatte im Internet für die Übernachtung wieder eine besondere Unterkunft weit außerhalb herausgesucht, von deren Lage wir nur eine grobe Vorstellung, dafür aber eine genaue Adresse hatten. Und als wir diese morgens im Auto in unser Navigationsgerät eingeben wollten, behauptete es plötzlich, über keine Karte der USA mehr zu verfügen. Südamerika ja, Australien und Neuseeland auch, aber nicht die USA. Der Marker für unsere Position befand sich mitten auf einer riesigen weißen Fläche. Auf das Smartphone hatte ich noch keine Offlinekarte für das Zielgebiet heruntergeladen, und im Auto gab es natürlich auch kein Internet. Dann ist das mit der Technik plötzlich so eine Sache. Letztlich stellte sich heraus, dass die Speicherkarte nicht mehr richtig im Gerät saß, und nach mehrmaligem Rein und Raus der Karte funktionierte wieder alles einwandfrei. Glück gehabt! Ein etwas mulmiges Gefühl der Abhängigkeit von der Technik blieb aber zurück.</p>



<p>Eine weitere wichtige Funktion von Smartphone und Internet auf Reisen ist das Erledigen jeglicher Bankgeschäfte von jedem Ort der Welt aus. Gerade wenn man für Monate oder sogar Jahre unterwegs ist, muss man zwischendurch vollen Zugriff auf Bankkonten oder finanzielle Rücklagen haben. Außerdem gilt es auch, ggf. zu Hause anfallende Rechnungen zu begleichen. Dafür stellen die meisten Banken mittlerweile passende Apps für das Smartphone bereit. Die Ordnung der eigenen Finanzen ist damit überall problemlos möglich (wie immer vorausgesetzt man hat eine gute Internetverbindung). Und auch Kreditkartentransaktionen werden unmittelbar nach ihrer Tätigung angezeigt. Ein Missbrauch wird dadurch zumindest erschwert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/PSX_20191009_172705-1024x557.jpg" alt="" class="wp-image-1120" width="444" height="242" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/PSX_20191009_172705-1024x557.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/PSX_20191009_172705-300x163.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/PSX_20191009_172705-768x418.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/PSX_20191009_172705-260x141.jpg 260w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/PSX_20191009_172705-50x27.jpg 50w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2019/10/PSX_20191009_172705-138x75.jpg 138w" sizes="(max-width:767px) 444px, 444px" /><figcaption>Unser Rucksack-Büro</figcaption></figure></div>



<p>Unseren Blog schreiben wir dann aber doch an einem kleinen Tabletcomputer, der mit einer zusätzlichen Tastatur verbunden ist. Das Tippen und das Gestalten des Layouts ist mir am Smartphone dann doch zu frickelig. Die Fotos dazu schickt meine kleine Digitalkamera per eigenem W-Lan direkt an das Tablet, wo ich sie dann weiterverarbeiten kann. Außerdem dient das Tablet auch als Backup-Speicher für unsere Reisefotos.</p>



<p>Bücher haben wir dafür so gut wie gar keine mehr im Rucksack. Hetty hat einen kleinen E-Reader mitgenommen, auf den sie sich aus dem Internet immer wieder diverse Bücher herunterlädt, und den sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen wie z. B. im Nachtbus lesen kann. Auch auf gedruckte Reiseführer haben wir so gut wie verzichtet. Bei der Vielzahl der Länder, die wir auf dieser Reise besuchen wollen, wären sie zu schwer und würden zu viel Raum im Rucksack einnehmen. Auch hier muss das Internet als Informationsquelle herhalten. Häufig finden sich dort auch aktuellere Angaben als in den gedruckten Führern. Außerdem hat sich in den letzten Jahren im Internet eine regelrechte Bewertungskultur entwickelt. Jedes Hotel, jedes Restaurant, jeder Touranbieter und jede Sehenswürdigkeit wird wieder und wieder bewertet. Auf eigenen Bewertungsportalen wie z. B. Tripadvisor oder Holidaycheck kann man dann die Ergebnisse hübsch aufbereitet einsehen. Diese Bewertungen sind damit zu einer heißen Währung im Internet geworden. Unterkünfte und Touranbieter auf der ganzen Welt werben mittlerweile offensiv mit einer guten Durchschnitts-Benotung durch ihre Kunden. Das führt dazu, dass wir ständig und gerne auch mehrfach aufgefordert werden, unsere Hotels, gebuchten Aktivitäten etc. auf den Portalen zu bewerten. Aber auch wir selbst werden bewertet: wenn wir z. B. eine private Unterkunft gebucht haben, kann uns hinterher der Vermieter auf dem Buchungsportal bewerten und so unsere Chancen, auch zukünftig eine Privatunterkunft zu bekommen, erhöhen oder verschlechtern. Es ist klar, dass mit diesen Bewertungen auch viel Missbrauch betrieben wird, aber wenn man mal die sowohl extrem positiven als auch die extrem negativen Bewertungen außen vor läßt, hat man häufig doch einen ganz guten ersten Anhaltspunkt.</p>



<p>Und ein ganz wichtiger Bewertungspunkt ist natürlich bei jeglicher Unterkunft das Vorhandensein einer schnellen Wifi-Verbindung. Denn mittlerweile scheint das Ende der Welt erst da erreicht, wo es kein Internet mehr gibt&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Macht Reisen glücklich?</title>
		<link>https://halbzeitpause.blog/macht-reisen-gluecklich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 09:49:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps und Erfahrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gedanken zur Halbzeit unserer Halbzeitpause Mittlerweile haben wir gut die Hälfte unserer Auszeit hinter uns, und das Reisen ist irgendwie zum Alltag geworden. Zeit für eine<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/macht-reisen-gluecklich/">Macht Reisen glücklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Gedanken zur Halbzeit unserer Halbzeitpause</h2>



<p>Mittlerweile haben wir gut die Hälfte unserer Auszeit hinter uns, und das Reisen ist irgendwie zum Alltag geworden. Zeit für eine kleine gedankliche Zwischenbilanz:</p>



<p class="has-drop-cap">Kurz bevor wir uns im September letzten Jahres auf den Weg machten, traf ich mich noch mit einem guten Freund aus Schulzeiten, den ich schon lange sehr schätze. Er ist ungewöhnlich kommunikativ, verfügt über eine große soziale Kompetenz, hat Interesse an anderen Menschen (alles Eigenschaften, die ich sehr zu würdigen weiß), aber: er reist nicht. Es zieht ihn eigentlich gar nicht über die deutschen Landesgrenzen hinaus, und so unternimmt er auch mit seiner Familie keinerlei größere Reisen. Ganz im Gegensatz zu uns. Und wie wir so über unsere Auszeit und unsere Weltreisepläne sprachen, stellte er plötzlich die Frage in den Raum, ob er als Familienvater wohl seinen Kinder etwas vorenthalte, wenn er mit ihnen nicht auf Reisen gehe. Reflexartig war ich geneigt zu sagen: ja, auf jeden Fall! Reisen erweitert den Horizont, Reisen entwickelt die Persönlichkeit, Reisen macht uns zu weltoffeneren, toleranteren Menschen, Reisen macht glücklich! Aber ist das wirklich so? (Ich habe übrigens, soweit ich mich erinnere, gar nichts gesagt. Wenn man sich seiner Antwort nicht sicher ist, ist es meistens besser, die Klappe zu halten.)</p>



<p>Also: macht Reisen glücklich? Sind wir seit fünf Monaten durchgehend glücklich? Nein, natürlich nicht. Reisen ist zuweilen auch ganz schön anstrengend und mit gröberen Anspannungen verbunden! Insbesondere, wenn man vor Ort alles selbst organisiert. Die richtigen Transportmittel müssen ausgesucht und gebucht, die passenden Unterkünfte gefunden und die richtigen Aktivitäten koordiniert werden. Man muss unglaublich viel recherchieren, um sich an fremden Orten ohne Hilfe zurechtzufinden, und nicht alles funktioniert immer auf Anhieb. Mitunter ist man auch um die eigene Sicherheit und Unversehrtheit besorgt. All das führt unweigerlich auch zu Stress.</p>



<p>Dazu kommt, dass man naturgemäß aus seinen gewohnten Lebensumständen gerissen ist (Stichwort &#8222;Comfort-Zone&#8220;), dass das eigene soziale Umfeld und Netz fehlt, dass man Freunde und Familie lange Zeit nicht sieht und vermisst. Dann kommt auch schnell mal Heimweh auf. Hetty hat damit mehr Probleme als ich, der ich berufsbedingt sowieso ein unsteteres Leben gewohnt bin. Wir versuchen dem zu begegnen, indem wir zumindest unsere Kinder zeitweilig nachkommen lassen. Außerdem helfen Skype und WhatsApp enorm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Macht Reisen Beziehungen glücklicher?</h2>



<p>Das Reisen mit dem eigenen Partner/der eigenen Partnerin ist nochmal ein ganz eigenes Thema. Häufig ist ja die Erwartungshaltung, dass das Beziehungsleben im Urlaub bzw. auf einer Reise ganz besonders harmonisch abzulaufen habe. Man nimmt ja eine Auszeit vom Alltag, lässt den Stress zu Hause und ist ganz füreinander da. Das ist natürlich blanker Unsinn. Zumindest auf einer Langzeitreise bestehen die gleichen Probleme für eine Beziehung wie zu Hause. Manches ist sogar schwieriger, da es kaum Möglichkeiten gibt, sich aus dem Wege zu gehen. Außerdem bildet man während einer Reise eine Art &#8222;Arbeitsgemeinschaft Reise-Organisation&#8220;. D. h., dass man gemeinsam plant, recherchiert, organisiert, etc. Und im Rahmen dieser &#8222;Zusammenarbeit&#8220; kommt es ganz natürlich zu Interessenskonflikten, Missverständnissen, Reibereien. Jedenfalls ist das bei uns so. Ich glaube, unterm Strich streiten wir unterwegs genauso viel wie zu Hause. Und interessanterweise letztendlich über die genau die gleichen Dinge. Das können wir recht genau analysieren. Nur es langfristig abzustellen, gelingt uns zugegebenermaßen auch auf Reisen nicht. </p>



<p>Gleichzeitig sehen wir beide Reisen aber auch als gemeinsam verbrachte &#8222;Quality-Time&#8220;: man teilt viele großartige Erfahrungen und schöne Momente. Das verbindet ungemein. Und das gemeinsame Überwinden von Schwierigkeiten und Stress, vielleicht sogar Gefahren-Situationen schweisst zusammen. Insofern lässt Reisen uns als Paar sicherlich enger zusammenrücken. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2102" width="327" height="580" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-576x1024.jpg 576w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-169x300.jpg 169w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-768x1365.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-864x1536.jpg 864w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-1152x2048.jpg 1152w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-82x146.jpg 82w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-28x50.jpg 28w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-42x75.jpg 42w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/02/PSX_20200127_081720-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width:767px) 327px, 327px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Machen Langzeitreisen glücklicher als kurze Reisen?</h2>



<p>Auf jeden Fall entspannen sie mehr. Der Druck, in einem kurzen Zeitrahmen alles optimal ausnutzen zu wollen, nimmt rapide ab. Nicht jeder Tag muss perfekt ablaufen. Mich als notorischem Planungsfanatiker hat das jedenfalls sehr entspannt. Es hat eine ganze Weile gedauert, aber ich reagiere jetzt deutlich lässiger darauf, wenn etwas schiefgeht oder sich wider Erwarten doch nicht wie geplant realisieren läßt. </p>



<p>Seit Monaten weiß ich schon nicht mehr, welchen Wochentag wir jeweils haben. Ich muss regelmäßig mein Smartphone herausholen, um den aktuellen Wochentag zu recherieren. Wichtig ist eigentlich auch nur, ob gerade Sonntag ist und damit vielleicht nicht alle Geschäfte geöffnet sind… Und irgendwie war es das Karma, das vor kurzem auch noch das Armband meiner Armbanduhr zerissen hat &#8211; seitdem lebe ich auf dieser Reise auch ohne genaue Uhrzeit (außer, wir müssen ein Flugzeug o. ä. erwischen). Das ist schon wirklich sehr entspannend und ein großer Unterschied zu meinem Job als Regisseur, in dem das Arbeitspensum eines Drehtages auf 5 Minuten genau getaktet ist. Überhaupt: diese maximale Freiheit, dieses Fehlen jeglichen Drucks von außen sind ein großartiges Privileg einer Langzeitreise! Dies so erleben zu dürfen, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.</p>



<p>Reisen macht definitiv weniger aufgeregt. Je mehr ungewohnte oder auch schwierige Situationen man gemeistert hat, umso entspannter wird man. Je häufiger man seine eigene &#8222;Comfort-Zone&#8220; verlassen hat (und das muss man auf Reisen unweigerlich öfter), umso weniger Ängste trägt man mit sich herum.</p>



<p>Und Reisen inspiriert! Begegnungen und neue Kontakte bereichern. Man bekommt Einblicke in andere Denkweisen und Kulturen. Man wird dazu gebracht, zu hinterfragen, was im eigenen Leben vielleicht bislang selbstverständlich schien. Und Langzeit-Reisen geben dafür die gedankliche Freiheit und Zeit zum Nachdenken, die in unserem Alltag zu Hause oft zu kurz kommt. Man &#8222;bekommt den Kopf frei&#8220;, wie es so passend heißt. Es hilft übrigens auch, einen solchen Blog zu schreiben wie diesen. Er bringt einen dazu, seine Gedanken immer mal wieder neu zu ordnen.</p>



<p>Also: Ich weiß immer noch nicht, ob Reisen per se glücklich macht und ich weiß auch nicht, ob es andere glücklich macht, aber ich möchte es in meinem Leben auf gar keinen Fall missen!</p>
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		<title>Wie wir in Zukunft reisen werden / Tot de volgende reis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 18:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps und Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Fazit und ein Ausblick “Stay at home” vs. Fernweh So, da sitzen wir nun. Nach Wochen und Monaten der totalen Freiheit auf Reisen sitzen wir<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ein Fazit und ein Ausblick</h2>



<figure class="wp-block-pullquote alignright is-style-solid-color"><blockquote><p>“<strong>Stay at home” vs. Fernweh</strong></p></blockquote></figure>



<p class="has-drop-cap">So, da sitzen wir nun. Nach Wochen und Monaten der totalen Freiheit auf Reisen sitzen wir jetzt zu Hause in der virusbedingten Kontaktsperre. Die Rucksäcke sind ausgepackt und auf dem Dachboden verstaut, und so wie es aussieht, könnte es eine verdammt lange Zeit dauern, bis wir sie wieder herunterholen werden. Was bleibt, ist das Sortieren Tausender Reisefotos, die jetzt erstmal von den Speicherkarten auf den Computer übertragen werden. Und wie ich so auf den Monitor sehe und immer wieder einzelne Bilder groß aufrufe, kommen automatisch jede Menge schöne Erinnerungen hoch. Auch wenn sie am Schluß so abrupt und vorzeitig geendet ist, was war das für eine phantastische Zeit!</p>



<p>Unsere Weltreise war insgesamt sehr viel abenteuerlicher, als wir es uns hätten vorstellen können: wer hätte vorher gedacht, dass wir wegen<a rel="noreferrer noopener" href="https://halbzeitpause.blog/krise-in-bolivien-flucht-aus-la-paz/" target="_blank"> politischer Revolten in Bolivien festsitzen</a> würden, dass wir <a rel="noreferrer noopener" href="https://halbzeitpause.blog/weihnachten-in-chile-valparaiso-in-flammen/" target="_blank">Heiligabend in einer brennenden Stadt in Chile</a> verbringen würden und dass am Ende eine globale Viren-Pandemie uns in eine <a rel="noreferrer noopener" href="https://halbzeitpause.blog/gestranded-in-neuseeland/" target="_blank">dreiwöchige Quarantäne in Neuseeland</a> und dann zum Reiseabbruch zwingen würde? Wobei wir uns bei aller Abenteuerlichkeit niemals ernsthaft bedroht gefühlt haben. Klar, wir waren häufig angespannt, wußten mitunter nicht so genau, wie es weitergehen würde. Aber irgendwie fand sich für jedes Problem immer auch eine Lösung, auch wenn es mitunter etwas dauerte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://halbzeitpause.blog/argentijns-intermezzo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" width="1024" height="645" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/RoadtoNowhere-1024x645.jpg" alt="" class="wp-image-2493" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/RoadtoNowhere-1024x645.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/RoadtoNowhere-300x189.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/RoadtoNowhere-768x484.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/RoadtoNowhere-1536x968.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/RoadtoNowhere-2048x1290.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/RoadtoNowhere-232x146.jpg 232w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/RoadtoNowhere-50x32.jpg 50w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/RoadtoNowhere-119x75.jpg 119w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Viele unserer Erfahrungen, die wir auf dieser Reise gemacht haben, werden Einfluß darauf haben, wie wir in Zukunft reisen werden. Als besonders positiv habe ich das Reisen ohne Zeitdruck erfahren. Nicht jeden Tag durchplanen zu müssen, flexibel auf Situationen vor Ort reagieren zu können, ohne in zeitliche Probleme zu kommen. Zwischendurch auch einfach mal durchatmen zu können und nichts zu tun – was für ein Luxus! Dazu muss man aber eben gerne mindestens 6 &#8211; 8 Wochen oder länger unterwegs sein können. Und das geht natürlich nur, wenn man nicht an ein festes jährliches Kontingent von Urlaubstagen gebunden ist.</p>



<p>Von großem Vorteil war es, nach Jahren der Familienurlaube in den Schulferien endlich außerhalb der allgemeinen Hochsaison reisen zu können. Leider mussten wir feststellen, dass trotzdem viele touristische Hotspots extrem überlaufen waren. “Overtourism” ist an vielen Orten ein großes Problem: <a rel="noreferrer noopener" href="https://halbzeitpause.blog/eland-alarm-yellowstone-nationalpark/" target="_blank">Yellowstone</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://halbzeitpause.blog/inca-trail-there-is-no-plan-b/" target="_blank">Machu Picchu</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://halbzeitpause.blog/argentinie-even-pas-op-de-plaats/" target="_blank">Iguazu-Fälle</a>, selbst die großen Wanderstrecken in <a rel="noreferrer noopener" href="https://halbzeitpause.blog/patagonien-wild-rau-wunderschoen/" target="_blank">Patagonien</a> oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://halbzeitpause.blog/aktiv-urlaub-mit-den-eltern-vulkanbesteigung-im-tongariro-nationalpark/" target="_blank">Neuseeland</a> sind Beispiele dafür. Spontane Besuche ohne Unterkünfte oftmals schon ein halbes Jahr oder länger im Voraus gebucht zu haben sind dort nahezu unmöglich. Und am Zielort angekommen drängelt man sich dann Ellbogen an Ellbogen mit Heerscharen anderer Touristen. Das Reisen ist so unglaublich populär geworden, dass der Zugang zu touristischen Attraktionen häufig nicht nur sehr teuer geworden ist, sondern die tägliche Besucherzahl vielfach sogar kontingentiert werden muss. Und ich befürchte, dass auch die Corona-Zwangspause daran nicht nachhaltig etwas ändern wird. Zum Glück gab es dann aber auch Gegenden, die obwohl sie ebenfalls spektakulär schön waren, dann doch (noch) nicht so überlaufen waren. Zum Beispiel <a rel="noreferrer noopener" href="https://halbzeitpause.blog/fotogalerie-nord-west-argentinien/" target="_blank">der Nordwesten Argentiniens</a>, den wir auch unter diesem Aspekt als ideal zum Reisen empfanden. Nach solchen Zielen werden wir zukünftig verstärkt Ausschau halten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://halbzeitpause.blog/argentinie-door-de-ogen-van-paula-en-richard/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" width="1024" height="652" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/SanLorenzo-1024x652.jpg" alt="" class="wp-image-2503" style="width:454px;height:289px" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/SanLorenzo-1024x652.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/SanLorenzo-300x191.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/SanLorenzo-768x489.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/SanLorenzo-1536x978.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/SanLorenzo-2048x1304.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/SanLorenzo-229x146.jpg 229w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/SanLorenzo-50x32.jpg 50w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/SanLorenzo-118x75.jpg 118w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>


<p>Eine große Entdeckung auf dieser Reise war für uns generell das Übernachten in Privatunterkünften. Airbnb bietet da phantastische Möglichkeiten, aber auch andere Onlinebuchungsportale springen auf diesen Zug auf. Für uns waren viele dieser Unterkünfte so viel interessanter und charmanter als die gängigen Hotelzimmer (und oftmals sogar noch preiswerter). Wir sind uns bewusst, dass in vielen Orten die Vermietung von Wohnraum an Touristen mittlerweile zu einem Problem wird, da dieser dann der lokalen Bevölkerung fehlt. Und eigentlich sind es auch gerade nicht diese regulären Wohnungen, die den Reiz von Airbnb ausmachen. Es sind viel eher die kleinen Gartenhütten oder die privaten Gästehäuser, denen ein besonderer Charme innewohnt. Aber wir sehen natürlich die Gefahren der Auswüchse und werden sicherlich in Zukunft darauf achten, nur solchen Wohnraum zu buchen, der dann nicht dem regulären Wohnungsmarkt fehlt. Es wäre schade, wenn durch Missbrauch diese großartige Möglichkeit beschnitten werden würde.</p>



<p>Nachhaltigkeit ist natürlich auch auf Reisen ein großes Thema. Als Fernreisender, der mit dem Flugzeug unterwegs ist, gehört man ja leider eher zu den größeren Klimasündern (Stichwort “Flugscham”). Bei der Wahl der Transportmittel werden wir zukünftig sicherlich darauf achten, mehr öffentliche Verkehrsmittel wie Züge und Busse zu verwenden und weniger Flüge. Aber auch da gilt natürlich, dass man sich das zeitlich leisten können muss. Länder wie Argentinien oder Chile sind dermaßen ausgedehnt, dass man mit Bussen und Zügen (sofern sie vorhanden sind) Tage unterwegs ist, um die hintersten Winkel zu erreichen. Auf der anderen Seite bekommt man dabei auch aber ein sehr viel stärkeres Gefühl für Abstände und Dimensionen eines Landes.</p>



<p>Neben dem Computer-Monitor mit den letzten Fotos aus Neuseeland liegt der “Lonely Planet”-Reiseführer von Australien und wartet darauf, ins Bücherregal einsortiert zu werden. Australien schmerzt. Dass wir es dorthin nicht mehr geschafft haben, ja, das tut weh. Aber als wir diese lange Weltreise geplant haben, haben wir uns immer gesagt: <em>“Wenn irgendetwas passiert, steigen wir ins nächste Flugzeug und kommen zurück.”</em> Weil man sich sonst gar nicht auf den Weg macht vor lauter Sorge, dass zwischendurch zu Hause Not am Mann sein könnte. Und so ist es dann halt gekommen. Aber jetzt fühlt es sich richtig an, hier zu sein bei unserer Familie.</p>



<div class="wp-block-group alignwide"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<section class="wp-block-uagb-section uagb-section__wrap uagb-section__background-color uagb-block-307556df-7d6b-4385-93d7-489b276eb012"><div class="uagb-section__overlay"></div><div class="uagb-section__inner-wrap"><div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="891" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Hetty-Sonnenuntergang-1-891x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2491" style="width:300px;height:344px" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Hetty-Sonnenuntergang-1-891x1024.jpg 891w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Hetty-Sonnenuntergang-1-261x300.jpg 261w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Hetty-Sonnenuntergang-1-768x883.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Hetty-Sonnenuntergang-1-1337x1536.jpg 1337w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Hetty-Sonnenuntergang-1-1782x2048.jpg 1782w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Hetty-Sonnenuntergang-1-127x146.jpg 127w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Hetty-Sonnenuntergang-1-44x50.jpg 44w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Hetty-Sonnenuntergang-1-65x75.jpg 65w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:891px) 100vw, 891px" /></figure>
</div>


<p><em>We zijn nu dus een week thuis en het is echt weer back to normal. Nou ja, normaal. Niets is meer normaal in deze Corona-tijd, maar we zitten weer heerlijk in ons huis met de drie kinderen en genieten van de zon en de tuin.</em></p>



<p><em>Wat ik meeneem uit deze geweldige 7,5 maanden is dat Hartwig en ik nog steeds door 1 deur kunnen en gelukkig zijn met elkaar. We hebben nog altijd lol samen, kunnen heel goed reizen, hebben dezelfde interesses en kunnen ontzettend genieten van wandelingen in mooie stukken natuur en een lekkere kop koffie op zijn tijd. We hebben in prachtige hotels, woningen, kamers gewoond, maar ook in armoedige, kleurrijke, gekke, bij mensen thuis kamers. Altijd zagen we de humor er wel van in. We hebben ontzettend leuke mensen ontmoet vanuit de hele wereld, ook dat is echt een verrijking geweest op de rei</em>s.</p>



<p><em>Deze blog is voor ons ook echt van waarde, door dit terug te lezen, zijn we weer even terug in de tijd. Ook de prachtige foto&#8217;s laten ons dromen van de mooie natuur en mensen die we gezien hebben. Via de blog en app lieten veel mensen ons weten mee te lezen. Dat vonden we heel fijn en daarom vanuit mijn kant ook nog een keer, ontzettend bedankt voor alle leuke positive feedback, het meedenken, meeleven, meeleiden em meereizen. Dit heeft ons heel erg goed gedaan. Verder wil ik ook Richard en Paula bedanken voor de geweldig gezellige weken in Argentinie en natuurlijk onze kinderen voor de super gezellige roadtrip door Chili.</em></p>



<p><em>De blog is niet dood, als we weer op reis gaan, starten we hem weer op, daarom niet vaarwel, maar tot de volgende reis!</em></p>
</div></section>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://halbzeitpause.blog/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" width="1024" height="532" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/HettyHartwigWegweiser-1024x532.jpg" alt="" class="wp-image-2488" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/HettyHartwigWegweiser-1024x532.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/HettyHartwigWegweiser-300x156.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/HettyHartwigWegweiser-768x399.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/HettyHartwigWegweiser-1536x798.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/HettyHartwigWegweiser-2048x1064.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/HettyHartwigWegweiser-260x135.jpg 260w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/HettyHartwigWegweiser-50x26.jpg 50w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/HettyHartwigWegweiser-144x75.jpg 144w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Mit diesem Beitrag werden wir unseren Blog (vorerst) schließen. Schön, dass Ihr uns hier so zahlreich begleitet habt. Vielen Dank für Eure vielen Kommentare, die uns ermuntert haben weiter zu schreiben, und durch die wir auch über die lange Zeit Kontakt zu vielen von Euch hatten.</p>



<p>Und Australien holen wir nach. Vielleicht schon im nächsten Sommer. Wenn diese Virus-Krise hoffentlich vorbei ist. Und vielleicht erfährt dann auch dieser Blog eine Fortsetzung. Man wird sehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://halbzeitpause.blog/rapa-nui-moais-vulkanen-en-de-grote-grote-zee/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" width="1024" height="509" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Palmen-Sonnenuntergang-1024x509.jpg" alt="" class="wp-image-2495" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Palmen-Sonnenuntergang-1024x509.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Palmen-Sonnenuntergang-300x149.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Palmen-Sonnenuntergang-768x382.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Palmen-Sonnenuntergang-1536x763.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Palmen-Sonnenuntergang-2048x1018.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Palmen-Sonnenuntergang-260x129.jpg 260w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Palmen-Sonnenuntergang-50x25.jpg 50w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2020/04/Palmen-Sonnenuntergang-150x75.jpg 150w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
<p>Views: 183</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/wie-wir-in-zukunft-reisen-werden/">Wie wir in Zukunft reisen werden / Tot de volgende reis</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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