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	<title>Australien Archive - Halbzeitpause</title>
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	<description>- der Reiseblog für Overlanding, Hiking und Backpacking</description>
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	<title>Australien Archive - Halbzeitpause</title>
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		<title>Das Outback ruft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 09:22:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Dachzelt]]></category>
		<category><![CDATA[Offroad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reiseplanung Australien - für unsere 3-monatige Reise durch Australien suchen wir Tipps, Empfehlungen und Erfahrungen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/reiseplanung-australien-eure-tipps-sind-gefragt/">Das Outback ruft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Reiseplanung Australien &#8211; eure Tipps sind gefragt!</h2>



<p class="has-drop-cap">H<strong>ey, Karma, wir haben da noch eine Rechnung offen! Du erinnerst dich? Damals, 2020&#8230;? Als Du auf die Idee kamst, durch Covid unsere Weltreise zu unterbrechen und uns zu zwingen, von Neuseeland aus vorzeitig nach Hause zu fliegen? Um in den folgenden Monaten von einem Lockdown in den anderen zu schliddern? (Wenn wir Deinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen sollen, <a href="https://halbzeitpause.blog/gestranded-in-neuseeland/">hier findest Du nochmal alle Details!</a> <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/> )</strong></p>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-954c1ad1 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/Lagerfeuer.jpg ,https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/Lagerfeuer.jpg 780w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/Lagerfeuer.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/Lagerfeuer.jpg" alt="Lagerfeuer im Outback von Australien." class="uag-image-5492" width="486" height="228" title="Lagerfeuer" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<p>Damals hatten Hetty und ich uns ein Jahr freigenommen und waren auf <a href="https://halbzeitpause.blog/reiseverlauf/">Weltreise</a> gegangen. Acht Monate waren wir unterwegs gewesen und eigentlich wollten wir zum krönenden Abschluss noch drei Monate den australischen Kontinent bereisen. Meinen 50. Geburtstag wollte ich damals an einem Lagerfeuer im staubig-roten Sand des Outbacks feiern. So wie ich schon knapp 30 Jahre zuvor als junger Mann dort gesessen hatte mit meinem australischen Buschhut, der mich seitdem auf allen Reisen begleitet (siehe Foto).</p>



<p>Aber dazu kam es während unseres Sabbaticals also nicht. Aber jetzt, 5 Jahre später, holen wir das nach! Wieder haben wir uns drei Monate Zeit genommen. Das klingt viel, ist es aber nicht, wenn man bedenkt, dass Australien ein ganzer Kontinent mit mehreren Zeit- und Klimazonen ist. </p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-4caab5f2 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/GooldIsland.jpg ,https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/GooldIsland.jpg 780w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/GooldIsland.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/GooldIsland.jpg" alt="Strand von Goold Island an der Ostküste Australiens." class="uag-image-5501" width="486" height="232" title="GooldIsland" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<p>Schon bei meiner ersten dreimonatigen Reise nach Australien Anfang der 90er Jahre hatte ich mich auf einen Teil des Landes beschränkt: das Northern Territory, das rote Zentrum und die Ostküste von Cairns bis Adelaide. Den Westteil hatte ich damals gänzlich ausgespart. Zu groß waren die Abstände und groß sind sie auch heute noch.</p>



<p>Beschränkung heißt daher auch jetzt das Zauberwort bei unserer Planung: lieber einen Teil Australiens intensiv erleben, als den ganzen Kontinent &#8222;abhaken&#8220;. </p>



<p>Aktuell sind wir also mit der Ausarbeitung unserer (vorläufigen) Reiseroute beschäftigt. Wir wollen nicht bereits alles festlegen, aber eine ungefähre Vorstellung, wo es langgehen soll, wollen wir schon haben. Und da kommt ihr ins Spiel! Wir brauchen eure Tipps, eure Empfehlungen, eure Erfahrungen, eure No-Gos, alles, was ihr uns weitergeben könnt und was uns bei der Planung unserer Reise helfen kann!</p>



<div style="height:9px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Plan:</h3>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-ce5ba035 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/Sydney.jpg ,https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/Sydney.jpg 780w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/Sydney.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/Sydney.jpg" alt="Sydney Opera house und Harbour bridge" class="uag-image-5498" width="473" height="217" title="Sydney" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<p>Dabei haben wir einige Prioritäten: Hetty (für die es die erste Reise nach Australien sein wird) zieht es weniger an Strände, sie möchte vor allem sehr viel Wandern und die Natur erleben. Dem schließe ich mich gerne an, aber ein bißchen Wassersport darf auch dabei sein (insbesondere wenn es Möglichkeiten zum Tauchen gibt!). Und natürlich freue ich mich sehr darauf, im Geländewagen offroad unterwegs zu sein. Städte sind nicht unser Hauptziel, aber zwischendurch darf die eine oder andere gerne dabei sein.</p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-0bbd77b2 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/ReiserouteOstkueste-1.jpg ,https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/ReiserouteOstkueste-1.jpg 780w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/ReiserouteOstkueste-1.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/ReiserouteOstkueste-1.jpg" alt="Reiseplanung Australien - Ostkueste" class="uag-image-5479" width="525" height="303" title="ReiserouteOstkueste" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<p>Grob skizziert haben wir bislang Folgendes vor: </p>



<p>Wir starten in Brisbane. Von dort aus fahren wir mit öffentlichen Bussen ganz klassisch als Backpacker die Ostküste hinunter über Sydney bis nach Melbourne. Alleine diese Strecke beläuft sich schonmal auf gut 2000 Kilometer! Dafür haben wir ungefähr drei Wochen eingeplant.</p>



<p>Dafür würden wir uns einen flexiblen Buspass von Greyhound besorgen. Hat da jemand Erfahrungen, die er mit uns teilen könnte? Gibt es gegebenenfalls bessere Alternativen? Ist es günstiger, den Buspass vorher oder erst vor Ort zu kaufen?</p>



<p>Von Melbourne aus setzen wir dann über nach Tasmanien für ungefähr 2 Wochen. Die erste Woche wollen wir die Insel im Mietwagen auf eigene Faust erkunden und in der zweiten Woche dann in den Bergen wandern. </p>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-22f724be wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/AustralienWestroute.jpg ,https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/AustralienWestroute.jpg 780w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/AustralienWestroute.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/06/AustralienWestroute.jpg" alt="Reiseplanung Australien - Zentrum und Western Australia" class="uag-image-5483" width="555" height="516" title="AustralienWestroute" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<p>Von Tasmanien werden wir nach Alice Springs fliegen. Dort haben wir einen Geländewagen mit Dachzelt gemietet und wollen mit ihm zuerst mal das Zentrum (Ayers Rock/Uluru, Olgas/Kata Tjuta, Kings Canyon) bereisen. Anschließend geht es dann über die Great Central Road nach Western Australia, wo wir eine ausgedehnte Rundtour machen und diverse Nationalparks und Küstenorte besuchen wollen.</p>



<p>Nach aktuell angedachter Streckenführung (siehe Karte) sprechen wir von nochmals mindestens 7000 Kilometern, für die wir 5 &#8211; 6 Wochen einplanen.</p>



<p>Western Australia kennen wir beide noch gar nicht, sind also sehr gespannt, was uns dort erwartet. Generell wird behauptet, dass es weniger stark von Touristen frequentiert sei als die anderen Bundesstaaten. Könnt Ihr das bestätigen? Kennt Ihr irgendwelche &#8222;Must-Sees&#8220;, die man auf gar keinen Fall verpassen darf? Gibt es Strecken, die ihr empfehlen könnt und gegebenenfalls auch Strecken, die man selbst mit einem vernünftig ausgestatteten Geländewagen lieber vermeiden sollte? Und nein, wir haben nicht vor, die berühmt-berüchtigte Canning Stock Route zu fahren! <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>



<p>Von Perth aus werden wir dann die Rückreise antreten mit einem kurzen Aufenthalt in Doha, um den langen Flug zu unterbrechen.</p>



<div style="height:9px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Eure Hilfe:</h3>



<p>Also, liebe Leser unseres Blogs, wer von euch ist schon durch Australien gereist? Helft uns mit eurem Wissen, mit euren Geheimtipps, mit euren (möglichst aktuellen) Erfahrungen! Gibt es spezielle Orte entlang der Route, die man in keinem Reiseführer findet? Gibt es Erlebnisse, die ihr in Australien gemacht habt und die ihr auf gar keinen Fall hättet missen mögen? Gibt es besondere Menschen, die wir unterwegs aufsuchen und von euch grüßen sollen? Und gibt es vielleicht auch Orte/Attraktionen, von denen Ihr enttäuscht wart oder euch mehr versprochen hattet? Wir sind sehr gespannt!</p>



<p>Und dann werden wir sehen, was das Karma diesmal für uns bereit hält!</p>



<p></p>



<p></p>
<p>Views: 369</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/reiseplanung-australien-eure-tipps-sind-gefragt/">Das Outback ruft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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		<title>Welcome to Australia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 11:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Brisbane]]></category>
		<category><![CDATA[Coffs Harbour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Reiserbericht über Australien beginnt in Queenslands Hauptstadt Brisbane. Dann geht es weiter entlang der Ostküste nach Coffs Harbour.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/australien-brisbane-coffs-harbour/">Welcome to Australia</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brisbane &#8211; Coffs Harbour </strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="717" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130152-717x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6353" style="width:265px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130152-717x1024.jpg 717w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130152-210x300.jpg 210w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130152-768x1097.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130152-1075x1536.jpg 1075w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130152-1434x2048.jpg 1434w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130152-53x75.jpg 53w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130152-480x686.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130152.jpg 1550w" sizes="(max-width:767px) 480px, 717px" /></figure>
</div>


<p class="has-drop-cap">Im Baum über mir kreischte ein Schwarm Rosakakadus aufgeregt. Die Vögel schienen sich über irgendetwas uneinig zu sein. Durch die offene Tür des rustikalen Tiny Houses drang frischer Kaffeeduft nach draußen. Ich saß auf der Holzterasse in dem freischwebend aufgehängten Rattansessel, schaukelte langsam hin und her und genoss den frühen Morgen. Das Leben konnte so angenehm sein!</p>



<p>Vor 4 Tagen waren wir in Brisbane angekommen. Noch im Flugzeug aus Seoul hatten wir die kleinen Einreisekarten ausgefüllt, in denen wir sehr streng nach möglicherweise mitgebrachten Nahrungsmitteln gefragt wurden. Und beim Zoll wurden auf großen Plakaten überall drakonische Strafen bei Falschdeklaration angedroht. Also jatte ich sicherheitshalber angegeben, Milchprodukte bei mir zu haben, da wir aus Holland Gastgeschenke in Form holländischer Schokolade im Rucksack hatten. Aber als ich dann beim Zollbeamten auf seine Frage hin angab, ich hätte &#8222;dutch chocolate and cookies&#8220; dabei, winkte er nur müde ab und schickte uns ohne weitere Kontrolle zum Ausgang.</p>



<p>Australien macht es einem leicht, das Land zu mögen. Das Wetter ist schön, das Klima insgesamt angenehm, die Leute sind (fast alle) freundlich, fröhlich und offen, das öffentliche Leben ist ordentlich, gut organisiert und funktioniert. Und man versteht die Sprache. Und das Essen stellt auch keine großen Herausforderungen bereit. Das Reisen in Australien ist einfach. Wirklich sehr einfach.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="863" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132612-1024x863.jpg" alt="" class="wp-image-6394" style="width:411px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132612-1024x863.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132612-300x253.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132612-768x647.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132612-1536x1294.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132612-2048x1725.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132612-89x75.jpg 89w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132612-480x404.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="815" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130453-1024x815.jpg" alt="" class="wp-image-6355" style="width:408px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130453-1024x815.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130453-300x239.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130453-768x612.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130453-1536x1223.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130453-2048x1631.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130453-94x75.jpg 94w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130453-480x382.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Hetty hatte schon vor einiger Zeit dieses Tiny House für uns angemietet. Es befand sich im schicken Vorort Ascot: breite Straßen, schöne weiß getünchte Holzhäuser mit Veranden und großen Garagen, gepflegte Vorgärten und ja, auch eine Pferderennbahn gab es in unmittelbarer Nähe. Der Ort machte seinem Namen also alle Ehre. Hinter einem dieser Häuser im Garten befand sich &#8222;unser&#8220; Tiny House. So eine eigene Wohneinheit ist sehr angenehm, endlich konnten wir uns auch wieder selbst versorgen.</p>



<p>Beim Einkauf stellten wir dabei fest, dass es in australischen Supermärkten keinerlei Alkohol zu kaufen gibt. Für einen Wein mussten wir also einen speziellen Liquor Store aufsuchen. An der Kasse gab man uns dann für die Flasche Wein gleich noch eine braune Papiertüte mit. Auf Nachfragen klärte die Verkäuferin uns auf, wir könnten sonst Ärger mit der Polizei bekommen. EIn grauhaariger Mann mit Gehstock hinter mir in der Reihe tippte mir auf die Schulter und meinte erbost: &#8222;<em>Was ist das für eine Politik, dass man legal mit einer Waffe in der Hand herumlaufen darf, aber nicht mit einer Flasche Wein?&#8220;</em> Ich fühlte mich nicht berufen, zu dieser Diskussion einen Beitrag zu leisten und folgte eilig Hetty auf die Straße, die Flasche in der braunen Tüte gut verborgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu Besuch beim australischen Wellness-Zahnarzt</h2>



<p>Etwas lag mir allerdings noch im Magen: pünktlich zum Abflug nach Südkorea hatte ich im Flugzeug leichte Zahnschmerzen bekommen. Nichts wildes, aber doch deutlich spürbar. Und in den darauf folgenden Wochen waren sie nie ganz wieder weggegangen, aber eben auch nicht durchgebend wahrnehmbar gewesen. Also hatte ich mir vorgenommen, bis Australien mit einem Zahnarztbesuch zu warten. Die Kommunikationssituation in einer koreanischen Praxis wollte ich auf jeden Fall vermeiden. Gleichzeitig bereitete mir der Gedanke Unbehagen, möglicherweise im weiteren Verlauf der Reise irgendwo in den Weiten des australischen Outbacks plötzlich mit unerträglichen Zahnschmerzen aufzuwachen. Also suchte ich in Brisbane auf Google Maps einige Praxen in der Nähe heraus und gleich Montag früh machten wir uns auf den Weg. Ich hatte etwas Sorge, ob man so schnell einen Termin bekommen würde, aber laut Webseite einer Praxis sollte noch am gleichen Vormittag ein Termin frei sein.</p>



<p>Und tatsächlich, als wir den schicken Empfangsbereich betraten und dem freundlichen Rezeptionisten mein Anliegen vortrugen, meinte dieser, wir könnten warten, es würde gleich ein Arzt frei sein. Halleluja! Uns wurden umgehend zwei Gläser Wasser serviert und da Australier ja auch immer Meister im Small Talk sind, stellte sich innerhalb kürzester Zeit heraus, dass der Rezeptionist Dominik hieß und nicht nur phllippinische Wurzeln sondern auch noch Verwandte in Braunschweig hatte. Nach kurzer Wartezeit wurde also mein Gebiss ausgiebig untersucht, und die sehr junge und sehr freundliche Ärztin stellte nach einer Röntgenaufnahme eine sich offenbar entwickelnde Zahnwurzelentzündung fest. Lästig, aber noch zu früh, um etwas zu unternehmen. Sie stellte zur Sicherheit ein Rezept für ein starkes Antibiotikum aus, für den Zeitpunkt, an dem sich der Zustand verschlechtern sollte. Wann dieser Zeitpunkt eintreten würde, sei quasi nicht<br>prognostizierbar. Zumindest aber würde das Medikament mir ca. eine Woche Zeit verschaffen, um es aus der Wildnis wieder zurück in die Zivilisation zu einem Arzt zu schaffen. Toi toi toi! <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="673" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130746-673x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6357" style="width:251px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130746-673x1024.jpg 673w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130746-197x300.jpg 197w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130746-768x1169.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130746-1009x1536.jpg 1009w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130746-1346x2048.jpg 1346w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130746-49x75.jpg 49w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130746-480x730.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_130746-scaled.jpg 1682w" sizes="(max-width:767px) 480px, 673px" /></figure>
</div>


<p>Zum Abschluss überreichte uns Rezeptionist Dominik nicht nur die Rechnung sondern auch noch ein Goodie Bag der Praxis mit Werbegeschenken in zweifacher Ausfertigung (natürlich auch für Hetty) und persönlicher Notiz der Belegschaft, in der sie sich für unseren Besuch bedankten (&#8222;Hartwig, Thank you for coming to see us today. Best wishes and safe travels. Dr. Sitav, Margot + Dominik&#8220;). Nur Minuten später erreichten mich die Röntgenfotos per E-Mail mit dem Wunsch &#8222;We hope you had a fantastic experience with us today.&#8220; Einen solchen Level an Service und Kundenfreundlichkeit stelle man sich mal in einer Zahnarztpraxis in Deutschland vor! Lediglich der Gedanke, quasi mit einer tickenden Zeitbombe im Kiefer die weitere Reise zu bestreiten, liess ein etwas unbehagliches Gefühl zurück. Aber man würde sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der 50 Cent &#8211; Nahverkehr </h2>



<p>Wir erkundeten die Stadt Brisbane, indem wir mit einer der sehr schnellen Katamaranfähren auf dem Brisbane River ins Zentrum fuhren. Die öffentlichen Verkehrsmittel in der drittgrößten Stadt Australiens sind geradezu lächerlich preiswert: egal, ob Bus, Zug, Fähre oder alles hintereinander: jede Fahrt kostet zusammen 50 Cent (umgerechnet 28 Eurocent!) Dazu gibt es eine eigene App, die von jedem Ort zu jedem Zielpunkt im Stadtgebiet die besten Verkehrsmittel anzeigt. Einfacher und kostengünstiger geht es kaum!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="371" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132704-1024x371.jpg" alt="Australien Brisbane Coffs Harbour " class="wp-image-6367" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132704-1024x371.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132704-300x109.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132704-768x278.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132704-1536x556.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132704-2048x741.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132704-150x54.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_132704-480x174.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="774" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250922_020514-774x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6392" style="width:296px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250922_020514-774x1024.jpg 774w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250922_020514-227x300.jpg 227w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250922_020514-768x1016.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250922_020514-1161x1536.jpg 1161w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250922_020514-1548x2048.jpg 1548w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250922_020514-57x75.jpg 57w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250922_020514-480x635.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250922_020514-scaled.jpg 1935w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:774px) 100vw, 774px" /></figure>
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<p>Die Innenstadt wird geprägt durch den mäandernden Fluss, an dessen Ufern sich eine Vielzahl höchst moderner &#8211; um nicht zu sagen futuristischer &#8211; Wolkenkratzer aufreiht. Dazu hat man zahlreiche schöne Parkanlagen geschaffen, bis hin zu den beliebten Southbanks, an denen unmittelbar neben dem Brisbane River sogar ein Freibad mit künstlichem Sandstrand angelegt wurde. Zu Fuß gelangt man über zahlreiche Brücken und Uferpromenaden auf ausgesprochen angenehme Weise an nahezu jeden Ort im Zentrum der Stadt.</p>



<p>Den Stadtplanern ist es hier mal gelungen, eine wirklich sehr angenehme urbane Atmosphäre zu erschaffen. Brisbane ist nebenbei bemerkt auch die zweite Stadt weltweit, die die Gold-Zertifizierung der Vereinten Nationen für nachhaltige Städte erhalten hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="756" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131414-1024x756.jpg" alt="" class="wp-image-6363" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131414-1024x756.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131414-300x221.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131414-768x567.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131414-1536x1134.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131414-2048x1511.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131414-102x75.jpg 102w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131414-480x354.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="929" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131956-929x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6364" style="width:240px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131956-929x1024.jpg 929w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131956-272x300.jpg 272w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131956-768x847.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131956-68x75.jpg 68w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131956-480x529.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131956.jpg 1173w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:929px) 100vw, 929px" /></figure>
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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="842" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131017-1024x842.jpg" alt="" class="wp-image-6359" style="width:274px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131017-1024x842.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131017-300x247.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131017-768x632.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131017-1536x1263.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131017-2048x1684.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131017-91x75.jpg 91w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_131017-480x395.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Etwas weiter außerhalb der Stadt liegen die Boondall Wetlands. Dort machten wir einen kleinen nachmittäglichen Spaziergang. Entlang der sehr schön angelegten Boardwalks und an einem Vogelbeobachtungsstand konnten wir mmerhin schonmal eine Reihe typischer australischer Vögel sichten: Kakadus, Papageien, Reiher, Pelikane und auch den bekannten Laughing Kookaburra, einen australischen Vertreter der Eisvögel, dessen Laute an ein lautes Lachen erinnern. </p>



<p>Und wir stießen auf erste Warnhinweise auf Schlangen &#8211; ein Thema, das insbesondere Hetty bei der Reisevorbereitung schon etwas Kopfzerbrechen bereitet hatte. Zu Gesicht bekamen wir allerdings vorerst keine.</p>



<p>Zur blauen Stunde unternahmen wir dann eine ebenso romantische wie kostengünstige ( eben 50 Cent!) Flusskreuzfahrt mit den CityCats durch Downtown. Die Stadt zeigte sich von ihrer schönsten Seite und offenbarte wunderschöne Blicke auf die Skyline! An den Southbanks aßen wir am immer noch angenehm warmen Abend ein Eis, machten noch einen kleinen Rundgang durch die schön beleuchtete Innenstadt, und dann ging es wieder zurück in unser Tiny House.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="580" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_133939-1024x580.jpg" alt="Australien Brisbane Coffs Harbour " class="wp-image-6372" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_133939-1024x580.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_133939-300x170.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_133939-768x435.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_133939-1536x870.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_133939-2048x1160.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_133939-132x75.jpg 132w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_133939-480x272.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Unser letzter Ausflug von Brisbane war eine Wanderung auf den Mount Coot-tha im westlichen Stadtgebiet. Dazu spazierten wir erstmal durch den größeren und auch schöneren der zwei Botanischen Gärten von Brisbane. Hier sahen wir dann auch zum ersten Mal Schlangen, allerdings nur zwei sehr kleine, die auch sofort Reißaus nahmen und im Gebüschverschwanden. Vom Gipfel des Mount Coot-tha hat man dann eine sehr schöne Aussicht auf Brisbane und die umgebende Landschaft. </p>



<p>An all das dachte ich zurück, als ich jetzt am letzten Tag unseres Aufenthaltes in meiner Rattanschaukel auf der Terrasse des Tiny Houses vor mich hinschaukelte. Unsere Rucksäcke waren schon wieder gepackt. Denn nun sollte es weitergehen. Mit dem Greyhound Bus entlang der Küste gut 400 km nach Süden bis Coffs Harbor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Coffs Harbour &#8211; ein lang geplanter Besuch</h2>



<p>Dort kamen wir spät abends im Dunkeln an. Glücklicherweise wartete am Busbahnhof schon Chris auf uns. Ihn hatten wir damals auf unserer Weltreise in Peru getroffen. Wir hatten gemeinsam den <a href="https://halbzeitpause.blog/inca-trail-there-is-no-plan-b/">Inkatrail nach Machu Picchu</a> bewältigt und waren seitdem in Kontakt geblieben. Eigentlich hatten wir ihn schon damals in Australien besuchen wollen, aber dann war uns Covid dazwischengekommen. Aber diesmal klappte es. Chris ist gebürtiger Australier, hat aber Jahrzehnte im Südpazifik verbracht und steht jetzt als Baugutachter einer Versicherungsfirma kurz vor der Pension. Mittlerweile lebt er in Coffs Harbour zusammen mit seiner Partnerin Barbara, die er wiederum ebenfalls damals in Peru kennengelernt hatte &#8211; eine ebenso weitgereiste und sehr warmherzige und humorvolle Britin. Bei den beiden verbrachten wir zwei Tage in ihrer Wohnung mit bester Aussicht auf Strand und Hafen des kleinen 50.000-Einwohner-Ortes.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="337" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_134843-1024x337.jpg" alt="Australien Brisbane Coffs Harbour " class="wp-image-6376" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_134843-1024x337.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_134843-300x99.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_134843-768x253.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_134843-1536x505.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_134843-2048x674.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_134843-150x49.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_134843-480x158.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Chris erzählte uns, dass der Schauspieler Russel Crowe (&#8222;Gladiator&#8220;) ganz in der Nähe von Coffs Harbour eine mehr als 500 Hektar große Farm besäße, auf der er sich zwischen seinen Hollywood-Produktionen zurück ziehen würde. Außerdem plane er, direkt im Ort einen großen eigenen Filmstudio-Komplex zu errichten. Da dürfte sich in naher Zukunft dann wohl einiges in dem beschaulichen Städtchen verändern! Vielleicht sprechen wir zukünftig also häufiger von Harbourwood als von Hollywood! <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="668" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_140103-1024x668.jpg" alt="" class="wp-image-6382" style="width:404px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_140103-1024x668.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_140103-300x196.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_140103-768x501.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_140103-1536x1003.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_140103-2048x1337.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_140103-115x75.jpg 115w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_140103-480x313.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Als erstes zeigte uns Chris aber am nächsten Morgen den immer noch sehr ruhigen Stadtstrand mit dem kleinen Hafen. In ihm sahen wir zu unserem Erstaunen einen riesigen Stachel-Rochen zwischen den Booten seine Runden drehen. Leider nicht der einzige gefährliche Meeresbewohner in der Gegend. Barbara berichtete, es gäbe doch immer wieder Haiunfälle an der Küste und sie würde (wenn überhaupt) nur an wenigen geschützten Stellen im Meer baden! Und ja, auch &#8222;the great white&#8220; wurde schon vor Coffs Harbour von Surfern gesichtet. Okay…</p>



<p>Direkt vor dem Hafen liegt Muttonbird Island, eine kleine Halbinsel, von der aus man häufig vorbei ziehende Buckelwale beobachten kann. An diesem Morgen hatten wir bei unserem Spaziergang leider kein Glück, aber später konnten wir zumindest mit dem Fernglas von der Wohnung aus sehen, wie mehrere Buckelwale in einiger Entfernung an der Wasseroberfläche kleine Wasserfontänen ausbliesen, bevor sie dann beim Abtauchen den typischen (namensgebenden) Buckel mit der kleinen Rückenflosse zeigten.</p>



<p>Chris erzählte uns, dass sich die australische Buckelwal-Population seit dem Verbot des Walfangs in den 70er Jahren wieder gut erholt hat. Aus nur mehr wenigen Hunderten verbliebenen Walen sind mittlerweile wieder mehrere Zehntausende geworden. Und der Buckelwal gilt in Australien nicht mehr als bedroht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="542" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135140-1024x542.jpg" alt="Australien Brisbane Coffs Harbour " class="wp-image-6378" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135140-1024x542.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135140-300x159.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135140-768x407.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135140-1536x813.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135140-2048x1084.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135140-142x75.jpg 142w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135140-480x254.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:17px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>An diesem Wochenende fuhren Chris und Barbara mit uns von Coffs Harbour aus zu einigen landschaftlichen Highlights in der Umgebung. Wir sahen den Boambee Headland Lookout mit traumhafter Aussicht über die Küste und besuchten den Dorrigo Nationalpark. In ihm kann man einige wunderschöne Wanderungen durch den Regenwald machen, wobei man auch auf verschiedene sehr schönen Wasserfälle trifft. Wie Chris uns erklärte, soll dieser Nationalpark demnächst zusammen mit anderen in dem zukünftigen &#8222;Great Koala Nationalpark&#8220; aufgehen. Auf einer Gesamtgröße von dann 475.000 Hektar soll er ca. 12.000 Koalas beschützen. Allerdings rege sich in der lokalen Holzindustrie Widerstand gegen die Pläne, da dort dann keinerlei Holzgewinnung mehr möglich sein würde.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="646" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135453-1024x646.jpg" alt="Australien Brisbane Coffs Harbour " class="wp-image-6379" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135453-1024x646.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135453-300x189.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135453-768x485.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135453-1536x969.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135453-2048x1292.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135453-119x75.jpg 119w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135453-480x303.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="630" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135758-630x1024.jpg" alt="Australien Brisbane Coffs Harbour " class="wp-image-6380" style="width:311px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135758-630x1024.jpg 630w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135758-185x300.jpg 185w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135758-768x1248.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135758-945x1536.jpg 945w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135758-1260x2048.jpg 1260w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135758-46x75.jpg 46w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135758-480x780.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250921_135758-scaled.jpg 1576w" sizes="(max-width:767px) 480px, 630px" /></figure>
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<p>Besonders schräg war aber schließlich unser Besuch im &#8222;Clog Barn&#8220;, einem Campingplatz, an dem ein niederländischer Einwanderer ein Miniaturdorf mit Nachbildungen vieler bekannter holländischer Gebäude errichtete, auch aus Groningen! Und dazu eine Holzschuhwerkstatt, einen holländischer Souvenirshop und ein Restaurant mit holländischen Spezialitäten! Und so fanden wir uns also plötzlich ganz unverhofft an einem Restaurandtisch wieder und aßen gemeinsam mit Chris und Barbara Poffertjes, Frikandel speciaal und Kroket! Viel näher dürften wir zumindest kulinarisch an Hettys Heimatland auf dieser Reise nicht mehr kommen! <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>



<p>Die zwei Tage bei Chris und Barbara vergingen wie im Fluge. Am letzten Abend saßen wir noch lange beisammen und tauschten Reisegeschichten aus, aber dann war es auch schon wieder Zeit, Abschied zu nehmen &#8211; der nächste Greyhound-Bus nach Sydney wartete bereits. Danke Chris &amp; Barbara für Eure Gastfreundschaft &#8211; wir werden uns wiedersehen, ob in Peru, Australien oder Europa!</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top has-cyan-bluish-gray-background-color has-background" style="grid-template-columns:25% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="747" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4385 size-full" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg 747w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-219x300.jpg 219w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-768x1053.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-55x75.jpg 55w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-480x658.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil.jpg 852w" sizes="(max-width:767px) 480px, 747px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-uagb-inline-notice uagb-inline_notice__align-left uagb-block-a5c68fb6"><button class="uagb-notice-close-button" type="button" aria-label="Close"></button><h4 class="uagb-notice-title">Hettys perspektief:</h4><div class="uagb-notice-text">
<p><strong>Wo ist mein Kaffee!! Und viel Liebe an Hartwig von der Citycat-Crew in Brisbane, Küsschen, Küsschen, Küsschen… </strong></p>



<p><em>&#8222;Also, ich hätte jetzt Lust auf einen Kaffee!&#8220;</em>, sagte ich gegen halb vier zu Hartwig. Ich schaue mal auf<br>Google Maps nach einem netten Café. Das erste schließt um 12 Uhr, okay, kann passieren, das<br>zweite schließt um 14 Uhr, was seltsam ist, sagte ich zu Hartwig, es scheint, als wären nach 14 Uhr keine Cafés mehr geöffnet. Wir haben nachgefragt, und tatsächlich, sie öffnen sehr früh, schließen aber zwischen 13:00 und 14:30 Uhr. Das ist wirklich zum Heulen für mich. Abgesehen davon, dass es sehr weit weg von meinem geliebten Europa ist, ist dies auch ein echter Minuspunkt für Australien!</p>



<p>Ansonsten sind die Menschen hier extrem nett und unterhalten sich gerne oder geben Kommentare zu irgendetwas ab. Das nach der stillen Bescheidenheit der Koreaner. Aber man kann es auch übertreiben. Wir saßen auf der Citycat (Fähre) und die Dame begrüßte uns schon mit <em>„Hello Darlings”</em>, aber dann bedankte sie sich über ihr Bord-Mikrofon, so dass das ganze Schiff mithören konnte, dass wir auf der Fähre waren. Plötzlich hörten wir auch Hartwigs Namen und er bekam sogar drei Küsse ins Mikrofon im Namen der Citycat-Crew. Ich musste natürlich darüber lachen, Hartwig auch ein bisschen, aber man kann Freundlichkeit auch übertreiben!</p>



<p>Ansonsten ist das Reisen hier sehr einfach, man kann wieder alles lesen, mit den Menschen sprechen, das Essen ist fast dasselbe wie zu Hause und außerdem ist es auch noch ein fantastisches Land. Allerdings ganz so fantastisch habe ich mich heute Morgen nicht gefühlt, als wir in Sydney ankamen. Die ganze Nacht im Bus verbracht, durchgeschüttelt, kein Auge zugetan und vor 7 Uhr morgens aus dem Bus geworfen, so standen wir völlig müde vom Schlafmangel am Bahnhof. Ich wieder auf Google Maps und ich fand ein nettes Frühstückslokal, das um 7 Uhr öffnet, so hat jeder Nachteil doch auch wieder einen Vorteil.</p>



<p><br></p>
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</div></div>



<p>Hier geht es zum <a href="https://halbzeitpause.blog/sydney-canberra/">2. Teil unseres Australien-Reiseberichts</a></p>
<p>Views: 359</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/australien-brisbane-coffs-harbour/">Welcome to Australia</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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		<title>Sydney: Opernhaus, Harbour Bridge &#8211; aber wo sind die Känguruhs?</title>
		<link>https://halbzeitpause.blog/sydney-canberra/</link>
					<comments>https://halbzeitpause.blog/sydney-canberra/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Canberra]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im 2. Teil unseres Austrlien-Reiseberichts zeigen wir Euch Sydney und Canberra mit ihren Sehenswürdigkeiten und Stränden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/sydney-canberra/">Sydney: Opernhaus, Harbour Bridge &#8211; aber wo sind die Känguruhs?</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="659" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250905_112815-659x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6487" style="width:210px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250905_112815-659x1024.jpg 659w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250905_112815-193x300.jpg 193w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250905_112815-768x1193.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250905_112815-48x75.jpg 48w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250905_112815-480x746.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250905_112815.jpg 982w" sizes="(max-width:767px) 480px, 659px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sydney &#8211; Canberra</strong></h2>



<p class="has-drop-cap">Sydney, morgens früh im sieben Uhr. Es war immerhin schon hell. Völlig gerädert standen wir mit unseren Rucksäcken an der Bushaltestelle an der Central Station. Der rote Greyhound Bus hatte uns soeben nach einer achteinhalb Stunden langen Nachtfahrt von Coffs Harbour hier ausgespuckt. Jedenfalls fühlten wir uns so, nachdem wir während der Nacht kaum ein Auge zugemacht hatten. Achja richtig, dachte ich bei mir, so hatte sich das Backpacker-Leben also angefühlt. Irgendwie hatte ich das leichter in Erinnerung. Und mit weniger Rückenschmerzen. Musste wohl ein Altersding sein. Aber ich hatte es ja unbedingt nochmal ausprobieren wollen.</p>



<p>Zum Glück hatte Hetty die Krise fest im Griff ebenso wie das Handy mit Google Maps. Und mit ihrer Spürnase hatte sie im Handumdrehen ein Hipster-Cafe in Bahnhofsnähe gefunden, das um diese Zeit bereits geöffnet hatte und Frühstück servierte. Also erstmal die Rucksäcke im Luggage Storage abgeladen und nichts wie hin! Und nachdem der (sehr gute und nicht ganz billige) Cappucino seine stärkende Wirkung entfaltet hatte, machten wir uns auf zu einer ersten Stadterkundung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="666" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_131220-1024x666.jpg" alt="Sydney Canberra" class="wp-image-6450" style="width:501px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_131220-1024x666.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_131220-300x195.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_131220-768x500.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_131220-1536x1000.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_131220-2048x1333.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_131220-115x75.jpg 115w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_131220-480x312.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Glücklicherweise liegen in Sydney viele Sehenswürdigkeiten recht nahe beieinander in der Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Harbour Bridge. Als Erstes spazierten wir durch den wirklich sehr, sehr schönen Royal Botanical Garden, der wie so Vieles in Sydney in unmittelbarer Nähe zum Wasser liegt. Und natürlich hatte man von hier aus einen wunderbaren Blick auf das berühmte Opernhaus, das auch bei genauerem Ansehen vor Ort wirklich spektakulär schön ist. Ich finde, es ist eine wirklich sehr gelungene architektonische Meisterleistung. Und direkt dahinter ragt die ebenso bekannte Harbour Bridge auf, die wegen ihrer Form (nachvollziehbar) &#8222;der Kleiderbügel&#8220; genannt wird. Die Brücke kann im Rahmen von geführten Touren bestiegen bzw. erklettert werden. Das kostet je nach Zeitpunkt so ca. 165 Euro. Wir hatten das durchaus in Erwägung gezogen. Ich hatte mir vorgestellt, dass man während der Besteigung und von da oben aus sicherlich großartige Fotos würde machen können. Aber hier vor Ort erfuhr ich dann, dass aus Sicherheitsgründen während der Klettertour nicht fotografiert werden darf. Und schwupps, war das Interesse weg! Na gut, vielleicht spielte auch eine kleine Rolle, dass das Eisenungetüm doch ganz schön heftig hoch aussah, als Hetty und ich später zu Fuß über die Fußgängerbrücke wanderten. <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/> Aber man hat wirklich phantastische Aussichten von der Brücke aus über den Hafen und das Opernhaus. Zumindest die Überquerung zu Fuß sollte man auf keinen Fall verpassen!<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="383" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123009-1-1024x383.jpg" alt="Sydney Canberra" class="wp-image-6433" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123009-1-1024x383.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123009-1-300x112.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123009-1-768x287.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123009-1-1536x574.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123009-1-2048x766.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123009-1-150x56.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123009-1-480x180.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Auf die Brücke selbst hatten wir dann wiederum später während unseres Aufenthaltes besonders spektakuläre Blicke vom Wasser aus. Nämlich als wir in der &#8222;blauen Stunde&#8220; (Abenddämmerung) mit der Hafenfähre von Manly an den Circular Quai fuhren. Dabei ging die Sonne passgenau hinter einem der Brückenpfeiler unter und sorgte für ein malerisches Farbenspiel. Wenn man die Chance hat, sollte man sich diese (auch sehr preisgünstige) Möglichkeit nicht entgehen lassen (siehe Titelfoto dieses Artikels).</p>



<p>Neben den Fähren verfügt übrigens auch Sydney wieder über ein großartiges öffentliches Verkehrsnetz mit dem gesamten Arsenal von Schiffen über Busse und Straßenbahnen bis hin zu Zügen und einer neu gebauten U-Bahn, die sich absolut nicht vor ihren asiatischen Pendants zu verstecken braucht. Dazu gibt es dann wieder die obligatorische Handy-App der Verkehrsbetriebe, die jedermann ganz einfach von jedem Standort in der Stadt zum anderen lotst. Gezahlt wird einfach per Kreditkarte &#8211; nahezu perfekt!</p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="618" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123338-1024x618.jpg" alt="" class="wp-image-6434" style="width:401px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123338-1024x618.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123338-300x181.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123338-768x463.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123338-1536x927.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123338-2048x1236.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123338-124x75.jpg 124w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123338-480x290.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Auf diese Art und Weise sahen wir uns in den nächsten Tagen verschiedene weitere Sehenswürdigkeiten an: das &#8222;Sealife&#8220;-Aquarium am Hafen, das vor allem durch seine riesigen Wassertanks besticht, durch die man in mannshohen Plexiglas-Tunneln hindurchwandert. Hier fühlt man sich, als stünde man auf dem Meeresboden und sei von allen Seiten von Haien, Rochen und anderen Großfischen umgeben. Das ist in der Realität tatsächlich sehr effektvoll und beeindruckend!</p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="676" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123712-676x1024.jpg" alt="Sydney Canberra" class="wp-image-6436" style="width:293px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123712-676x1024.jpg 676w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123712-198x300.jpg 198w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123712-768x1163.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123712-1014x1536.jpg 1014w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123712-1352x2048.jpg 1352w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123712-50x75.jpg 50w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123712-480x727.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_123712-scaled.jpg 1690w" sizes="(max-width:767px) 480px, 676px" /></figure>
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<p>Nicht ganz so beeindruckt hat uns das Australian Museum. Hier hatten wir uns endlich mal einen tieferen Einblick in die Aborigine Kultur erhofft. Aber es war dann doch eher ein kleiner Ausschnitt mit Artefakten der lokalen indigenen Bevölkerung zu sehen. Und weiterhin machte das Museum doch eher den Eindruck eines etwas unstrukturiert anmutendeb Sammelsuriums von naturhistorischen Sammlerobjekten. Immerhin war der Eintritt kostenlos. <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>



<p>Sehr viel beeindruckender war da der Taronga Zoo, den wir am folgenden Tag besuchten. Insbesondere konnten wir hier nun endlich mal einige der typischen australischen Tiere sehen: Känguruhs, Koalas und sogar auch Schnabeltiere und -igel. Aber auch darüberhinaus ist der schon 1916 angelegte Zoo absolut sehenwert &#8211; schon allein wegen seiner Lage am Hafen und der Aussicht auf &#8211; ja richtig: Opernhaus und Harbour Bridge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Life&#8217;s a beach</h2>



<p>Nachdem wir die ersten zwei Tage so mit ziemlich ausgedehnten Stadtspaziergängen verbracht hatten, beschlossen wir, es die beiden nächsten etwas ruhiger anzugehen. Hettys Fuß brauchte noch dringend etwas Erholung nach ihrem Gewaltmarsch durch den Hardangervidda Nationalpark in Norwegen vor wenigen Wochen (siehe Blogartikel &#8222;<a href="https://halbzeitpause.blog/hardangervidda-crossing-de/">Hardangervidda-Durchquerung&#8220;</a>). Schließlich hatten wir ja vor, schon bald eine weitere mehrtägige Wanderung zum Cradle Mountain in Tasmanien zu absolvieren. Dafür sollte Hetty möglichst komplett wieder hergestellt sein.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="484" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124147-1024x484.jpg" alt="Sydney Canberra" class="wp-image-6438" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124147-1024x484.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124147-300x142.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124147-768x363.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124147-1536x727.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124147-2048x969.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124147-150x71.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124147-480x227.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="987" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124912-1024x987.jpg" alt="" class="wp-image-6444" style="width:325px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124912-1024x987.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124912-300x289.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124912-768x741.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124912-78x75.jpg 78w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124912-480x463.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124912.jpg 1149w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Also nutzten wir den öffentlichen Nahverkehr und inspizierten die Küste von Manly und den berühmten Bondi Beach. Es herrschte für unsere Begriffe herrliches Sommerwetter, auch wenn in Australien genaugenommen erst der Frühling begann. Das Meer schimmerte in den schönsten Blautönen: dunkelblau in der Ferne, dann türkis, wenn die beeindruckenden Wellen sich vor dem Strand auftürmten und brachen und schließlich die Gischt in gleißendem Weiß. Und natürlich tummelten sich mittendrin unzählige Surfer auf ihren Brettern und zeigten ihre Künste. Ein Anblick, der mich immer sehr fesselt. Ich fürchte, das Wellenreiten wird auf meiner persönlichen Bucketlist nicht mehr komplett abgehakt werden. Ich hatte mal einen Surfkurs auf Fuerteventura absolviert, war aber über das Abreiten des sogenannten Weißwassers (also der auslaufenden Gischt am Strand) nie wirklich hinausgekommen. Und irgendwie fürchte ich, wird das auch nichts mehr. Um wirklich Wellenreiten zu lernen, muss man wohl einen Strand wie den Bondi Beach vor der Haustür haben und natürlich am Besten auch das Klima, das einem die Ausübung dieses Sports im überwiegenden Teil des Jahres ermöglicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="450" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124326-1024x450.jpg" alt="Sydney Canberra" class="wp-image-6439" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124326-1024x450.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124326-300x132.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124326-768x338.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124326-1536x676.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124326-2048x901.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124326-150x66.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124326-480x211.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="616" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124648-1024x616.jpg" alt="" class="wp-image-6440" style="width:442px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124648-1024x616.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124648-300x180.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124648-768x462.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124648-1536x923.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124648-125x75.jpg 125w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124648-480x289.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_124648.jpg 1788w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Und am Bondi Beach herrschten natürlich ideale Bedingungen. Und so war der Strand auch reichlich bevölkert von den Jungen und den Schönen, den sportlich durchtrainierten Australiern, die den Strand auch zu einem Ort des Sehen und Gesehenwerdens machen. Und das galt durchaus auch für die berühmten australischen Rettungsschwimmer, die Bondi Lifeguards. Die braungebrannten und gutgebauten jungen Männer und Frauen, die dort ihren Dienst verrichteten, konnten es locker mit den berühmten Charakteren aus der amerikanischen Fernsehserie &#8222;Baywatch&#8220; mithalten und mussten für jede Menge Fotos mit ihren Fans posieren.</p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="756" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_125807-1024x756.jpg" alt="" class="wp-image-6445" style="width:360px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_125807-1024x756.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_125807-300x222.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_125807-768x567.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_125807-1536x1134.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_125807-2048x1512.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_125807-102x75.jpg 102w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_125807-480x354.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Vom Bondi Beach aus unternahmen wir den &#8222;Bondi to Cogee Coastal Walk&#8220;, eine 6 km lange Küstenwanderung vorbei an Stränden, Klippen und Parks, mit einigen sehr schönen Aussichtspunkten. Natürlich nutzte ich jede Gelegenheit für ein paar schöne Fotos. Und an einer Stelle standen da also diese beiden Kormorane sehr malerisch auf den Felsen nicht weit vom Fußweg und putzten sich. Ich zückte also reflexartig meinen Fotoapparat und brachte mich in Stellung, um den Moment zu erwischen, in dem beide für die perfekte Bildkomposition hoffentlich kurz innehalten und gleichzeitig mit dem Kopf in der richtigen Positur parallel Richtung Meer schauen würden. Und wie ich so konzentriert auf den Monitor des Fotoapparates starrte, vernahm ich plötzlich neben mir eine tiefe Stimme mit stark osteuropäischem Akzent:<br><em>&#8222;Are those penguins?&#8220;</em><br><em>&#8222;What?</em>&#8220; , fragte ich, ohne den Blick abzuwenden.<br>&#8222;<em>Are those penguins?&#8220;</em>, wiederholte die Stimme, die offenbar zu einem Touristen gehörte.<br>&#8222;<em>No, </em>c<em>ormorants.&#8220;,</em> entgegnete ich.<br>&#8222;<em>But aren&#8217;t they in the same family?&#8220;</em><br>&#8222;<em>What? No!&#8220;</em><br>&#8222;<em>Well, they are black and white.</em>&#8220; , grummelte der Mann enttäuscht und zog von dannen. Und die Kormorane dachten gar nicht daran, gleichzeitig in die gleiche Richtung zu schauen. Vielleicht waren sie aber auch einfach nur beleidigt von dem Pinguin-Vergleich.</p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_130222-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6447" style="width:426px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_130222-1024x683.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_130222-300x200.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_130222-768x512.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_130222-1536x1024.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_130222-2048x1366.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_130222-112x75.jpg 112w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_130222-480x320.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Wir übernachteten in einem (für australische Verhältnisse) alten Hotel im Viertel &#8222;North Sydney&#8220;. Im Grunde sah es ein wenig so aus, als hätte man zu Goldgräberzeiten einen Western Saloon gebaut und im ersten Stock dazu noch ein paar Hotelzimmer eingerichtet. Und dementsprechend tobte abends im Erdgeschoss das Leben: neben dem Bierausschank im Gastraum hingen an den Wänden große Monitore, auf denen Pferde- und Hunderennen zu sehen waren, auf die Wetten abgeschlossen wurden. Einmal pro Woche wurde außerdem ein offenbar äußerst populäres Pubquiz abgehalten, bei der der Gastraum vor Andrang aus allen Nähten zu platzen drohte. Zum Glück lag unser Zimmer etwas ruhiger nach hinten raus, mit Aussicht auf den gut frequentierten Drive-through Bottleshop in der Nebenstraße.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Wiedersehen nach 30 Jahren</h2>



<p>Von Sydney aus fuhren wir dann also ganz in Backpackerart mit dem Bus nach Canberra (wir mussten schließlich unseren Buspass ausnutzen!). Die Fahrt war zum Glück nicht lang. Nach gut drei Stunden kamen wir in der australischen Hauptstadt an. Dort wurden wir bereits von Patrick O&#8217;Leary erwartet. Pat hatte ich bei meiner ersten Australienreise Anfang der 90er Jahre in einem Backpacker Hostel in Cairns kennengelernt. Damals war er noch junger Biologiestudent gewesen und ich hatte dann später kurz bei ihm seiner WG in Melbourne Unterschlupf gefunden. 3 Jahre später hatte er uns dann in Kiel besucht. Und irgendwann hatten wir uns dann nach Jahren auf Facebook wiedergefunden. Für soetwas sind die sozialen Medien wirklich ideal. Und jetzt hatten wir also die Gelegenheit ergriffen, ihn nach so langer Zeit erneut zu treffen. Desmal in Canberra, wo er mittlerweile mit seiner Partnerin, seinem 21jährigen Sohn sowie einer ganz reizenden Border Collie &#8211; Hündin namens Jess wohnt.</p>



<figure class="wp-block-embed alignright is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=l83dEWWygak" title="Keeping Country Strong (Official Trailer)" width="1220" height="686" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/l83dEWWygak?feature=oembed" consent-required="3180" consent-by="services" consent-id="3181" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/l83dEWWygak?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.countryneedspeople.org.au/" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="225" height="225" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/images.jpeg" alt="Country needs people" class="wp-image-6485" style="width:133px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/images.jpeg 225w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/images-150x150.jpeg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/images-75x75.jpeg 75w" sizes="(max-width:767px) 225px, 225px" /></a></figure>
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<p>Patrick hat vor einigen Jahren eine eigene NGO gegründet namens &#8222;Country needs people.&#8220; Mit ihr unterstützt er Aborigine Communities beim Aufbau von eigenen Rangerstrukturen für ihre Gebiete. Ein hochspannendes und hochkomplexes Feld, bei dem es auch darum geht, den besonderen traditionellen Lebensweisen der australischen Ureinwohner gerecht zu werden. Er leistet da, wie ich finde, wirklich sehr wertvolle Arbeit! Wer sich für Details interessiert, hier ist die <a href="https://www.countryneedspeople.org.au/">Webseite der Organisation mit vielen </a><a href="https://www.countryneedspeople.org.au/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Informationen</a><a href="https://www.countryneedspeople.org.au/"> und Videos </a>zu dem Thema.</p>



<p>Patricks Frau Fiona wiederum arbeitet für die australische Regierung als Beauftragte für den Schutz gefährdeter Tierarten (&#8222;Threatened Species Commissioner&#8220;). Beide waren für uns hochinteressante und inspirierende Gesprächspartner auf ihren jeweiligen Gebieten. Und natürlich sprachen wir bei der Gelegenheit bei Fiona darauf an, dass wir bislang in freier Wiildbahn noch kein einziges Känguruh zu Gesicht bekommen hatten. Etwas, das insbesondere Hetty sehr wurmte. Ich machte den Scherz, die ganze Geschichte mit den Kanguruhs sei offenbar ein Hoax der australischen Tourismusbehörde, um ausländische Touristen anzulocken und in Wirklichkeit existierten sie gar nicht. Pat widersprach und meinte, sie seien quasi überall. Beim abendlichen Hundespaziergang würde er eigentlich immer welche auf den Grünflächen zwischen den Wohnhäusern sehen. Also versprachen uns die beiden, sie würden uns an diesem Wochenende auf jeden Fall und ganz bestimmt Kanguruhs zeigen!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="604" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_150923-1024x604.jpg" alt="" class="wp-image-6463" style="width:385px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_150923-1024x604.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_150923-300x177.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_150923-768x453.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_150923-1536x906.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_150923-2048x1208.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_150923-127x75.jpg 127w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_150923-480x283.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Vorher aber gab es einen anderen Pflichttermin: am Samstag fand in Melbourne das Grand Final im Australian Rules Football (auch &#8222;Aussie Rules&#8220; oder &#8222;Footy&#8220; genannt) statt. Für Australier ein nationales Riesen-Ereignis, etwa vergleichbar mit dem Superbowl in America! Und so fanden wir uns also schließlich in einer großen Runde von Pat und Fionas Freunden wieder, die sich mit Bier, Hotdogs und allerlei anderen Snacks ausgestattet vor einem riesigen Fernseher versammelte, um ihre Lieblings-Mannschaft anzufeuern. Wir waren natürlich weit davon entfernt, die Regeln dieses für uns recht fremden und irgendwie auch ziemlich brutal wirkenden Sports auch nur annähernd zu verstehen. Aber es war doch schon beeindruckend zu sehen, wie da 36 sehr athletische Männer unter wirklich vollem Körpereinsatz und ohne jegliche Schutzkleidung (ganz anders als beim American Football) mit allen Mitteln um den typischen ovalen Ball kämpften, um ihn dann zwischen mehreren gigantisch hohen Pfählen hindurch zu schießen. Und ja, dabei floss durchaus auch Blut!  Und wer es wissen möchte: am Ende hatten die Brisbane Lions mit 122:75 die Geelong Cats besiegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Känguruh-Safari in Canberra</h2>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="520" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_151501-1024x520.jpg" alt="" class="wp-image-6465" style="width:404px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_151501-1024x520.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_151501-300x152.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_151501-768x390.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_151501-1536x780.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_151501-2048x1040.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_151501-148x75.jpg 148w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_151501-480x244.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Dass Canberra die Hauptstadt Australiens wurde, verdankt die vergleichsweise kleine Stadt überhaupt nur der Rivalität zwischen Sydney und Melbourne, die beide erbittert um den Hauptstadtstatus kämpften, so dass man letztendlich Canberra als Kompromisslösung hernahm. Die Stadt wurde zu großen Teilen am Reißbrett entworfen und besticht durch eine Gestaltung mit vielen geometrischen Formen, die vielfach an Räder mit Speichen erinnert. Besonders gut sieht man das vom Mount Ainslee Lookout aus, zu dem uns Patrick und Fiona mitnahmen. </p>



<p>Und im Anschluss ging es dann endlich in der Abenddämmerung auf &#8222;Känguruh-Safari&#8220;. Wir fuhren mit dem Auto entlang einiger Wiesen und Felder und dann: tatsächlich zuerst vereinzelt und schließlich immer mehr waren sie zu sehen: graue Riesenkänguruhs! Wir hielten an einer Wiese, steigen aus dem Wagen und können uns ihnen bis auf wenige Meter nähern: einige ältere ausgewachsene Exemplare und relativ viele jüngere Tiere grasten gemächlich vor sich hin. Kamen wir zu nahe, setzten sie sich zuerst aufrecht hin und beobachteten uns, bevor dann ganz in Ruhe ein paar Meter weiterhoppelten. Bei einem Känguruh lugte sogar ein Jungtier (in Australien &#8222;Joey&#8220; genannt) aus dem Beutel &#8211; wir waren ganz beseelt von dem Erlebnis!</p>



<p>Pat und Fiona, Danke für Eure Gastfreundschaft, Danke für die vielen inspirierenden Gespräche und macht weiter mit Eurer wichtigen Arbeit!</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top has-cyan-bluish-gray-background-color has-background" style="grid-template-columns:25% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="747" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4385 size-full" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg 747w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-219x300.jpg 219w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-768x1053.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-55x75.jpg 55w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-480x658.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil.jpg 852w" sizes="(max-width:767px) 480px, 747px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="530" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_153754-1024x530.jpg" alt="" class="wp-image-6474" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_153754-1024x530.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_153754-300x155.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_153754-768x397.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_153754-1536x794.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_153754-2048x1059.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_153754-145x75.jpg 145w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/09/20250929_153754-480x248.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-uagb-inline-notice uagb-inline_notice__align-left uagb-block-a5c68fb6"><button class="uagb-notice-close-button" type="button" aria-label="Close"></button><h4 class="uagb-notice-title">Hettys perspektief:</h4><div class="uagb-notice-text">
<p><strong>Backpackerleben ja oder nein?</strong></p>



<p>Da stehen wir nun (zitternd vor Kälte, im Dunkeln) um 2:45 Uhr nachts an einer verlassenen Tankstelle mit einem sehr ungemütlichen Laden und, ganz wichtig, einer Toilette! Der Greyhoundbus, in dem wir sitzen, hat dort angehalten, damit der Fahrer etwas essen und sich ausruhen kann und wir auf die Toilette gehen können.</p>



<p>Ja, was halte ich davon? Dies ist die zweite Nacht im Bus, die erste Nacht war von Coffs Harbour nach Sydney, diesmal ist es von Canberra nach Melbourne. Der Bus ist super eng, man kann den Sitz etwas nach hinten stellen, aber dann bekomme ich immer Rückenschmerzen. Mal ist es zu warm, mal sehr kühl wegen der Klimaanlage. Außerdem ist der Bus sehr laut und hält an allen möglichen Orten, wo Leute aussteigen oder zusteigen müssen, was dann ausführlich durchgesagt wird. Es ist also nicht wirklich entspannt. Wir sollten schon um halb 6 in Melbourne ankommen, was soll man denn um Himmels willen dort schon machen, aber wegen eines Unfalls auf der Autobahn hatte der Bus eine Stunde Verspätung und wir kamen um halb 7 an. Zum Glück öffnen alle Frühstückslokale um 7 Uhr, also waren wir natürlich um 1 Minute nach 7 dort. Das war unsere letzte Busreise, von jetzt an haben wir fast immer ein Auto. Herrlich…</p>



<p>Als Backpacker ist man sehr an Städte gebunden, und ich liebe die Natur so sehr. Natürlich ist eine Stadt auch schön, aber ich bevorzuge die grüne Umgebung. Hartwig und ich haben auch festgestellt, dass nicht mehr viele junge Leute mit einem Rucksack unterwegs sind, die meisten haben einen schicken Rollkoffer.</p>



<p>Vor allem Hartwig wollte mit Rucksack und Bus durch Korea und Ostaustralien reisen. Ich sagte widerwillig okay, aber ich werde nicht in Hostels mit 36 Männern/Frauen in einem Zimmer übernachten. Ich mag mir das gar nicht vorstellen, all der Lärm und das Schnarchen. Also habe ich nette Air B&amp;Bs oder Hotelapartments gesucht und wir sind mit Rucksack und Bus losgezogen. Ein guter Kompromiss, finde ich.</p>



<p>Insgeheim freue ich mich schon auf Sonntag in Tasmanien, dann haben wir ein kleines Auto, mit dem wir herumfahren und wieder in die Natur eintauchen können.</p>



<p><br></p>
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<div style="height:41px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Hier geht es zum<a href="https://halbzeitpause.blog/australien-brisbane-coffs-harbour/"> 1. Teil unseres Australien-Reiseberichts.</a></p>
<p>Views: 210</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/sydney-canberra/">Sydney: Opernhaus, Harbour Bridge &#8211; aber wo sind die Känguruhs?</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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		<title>Melbourne: Einmal tief durchatmen, bitte!</title>
		<link>https://halbzeitpause.blog/melbourne-st-kilda/</link>
					<comments>https://halbzeitpause.blog/melbourne-st-kilda/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 10:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Melbourne]]></category>
		<category><![CDATA[St. Kilda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://halbzeitpause.blog/?p=6521</guid>

					<description><![CDATA[<p>Melbourne und insbesondere sein malerischer Vorort St. Kilda markieren den 3. Teil unseres Reiseberichts über Australien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/melbourne-st-kilda/">Melbourne: Einmal tief durchatmen, bitte!</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Wenn man länger auf Reisen ist, bekommen die Tage einen anderen Rhythmus. Bei zweiwöchigen Urlaubsreisen, ist jeder Tag voll gepackt mit Programm, um in der kurzen Zeit möglichst viel zu sehen und ja nichts zu verpassen. Bei mehrmonatigen Reisen ist das anders. Bei ihnen muss man zwischendurch mal das Tempo rausnahmen und Pausen einlegen, um das Gesehene zu verarbeiten. Melbourne war ein idealer Ort für eine solche Pause.</p>



<p>Die Strecke von Canberra in die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria hatten wir wiederum mit einem Nachtbus hinter uns gebracht. Es sollte das letzte Mal für diese Reise sein, mehr hätte ich Hetty nicht zumuten mögen. Geplant war unsere Ankunft in aller Frühe um 05:30 Uhr, also gefühlt mitten in der Nacht. Allerdings war der Highway unterwegs wegen eines Autounfalls gesperrt gewesen und wir mussten eine Stunde auf die Räumung warten. Leider brachte die Stunde keinen echten Schlafgewinn, da der Busfahrer uns während der Wartezeit durchgehend an seinem lautstarken Funkverkehr mit zahlreichen anderen wartenden Bus- oder LKW-Fahrern teilnehmen ließ. Und so quakte es in einem fort durch die Lautsprecher: &#8222;<em>It&#8217;s gonna take a while, mate.&#8220; &#8211; &#8222;Yeah, I think so, mate!&#8220; &#8211; &#8222;Yeah, thanks, mate!&#8220; &#8211; &#8222;Any news, mate?&#8220; &#8211; &#8222;Nope, mate.&#8220; </em>Australier lieben die Verwendung des Begriffs &#8222;mate&#8220;, was soviel wie &#8222;Kumpel&#8220; bedeutet. Und erst viele, viele &#8222;mates&#8220; später zuckelten wir dann wieder los…</p>



<p>Immerhin hatten wir so bereits Tageslicht, als wir gegen halb sieben an der Southern Cross Station in Melbourne ankamen. Außerdem hatte Hetty wieder mit sicherer Hand ein extrem schickes Hippster-Cafe in Bahnhofsnähe recherchiert, das um diese Zeit bereits Frühstück servierte. Das äußerst modern designte Loft-Ambiente schlug sich auch im Preis nieder. Aber das Essen war immerhin wirklich vorzüglich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="577" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_014939-577x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6551" style="width:213px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_014939-577x1024.jpg 577w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_014939-169x300.jpg 169w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_014939-768x1364.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_014939-865x1536.jpg 865w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_014939-1153x2048.jpg 1153w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_014939-42x75.jpg 42w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_014939-480x853.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_014939-scaled.jpg 1441w" sizes="(max-width:767px) 480px, 577px" /></figure>
</div>


<p>Wir würden sechs Tage in Melbourne bleiben. Untergebracht hatte Hetty uns wieder in einem besonders schönen Airbnb im alternativ und künstlerisch angehauchten Stadtteil St. Kilda. Dementsprechend waren unsere Vermieter passenderweise eine Yoga-Lehrerin und ein Drehbuchautor. Das kleine Wohnstudio befand sich im Garten ihres Wohnhauses in unmittelbarer Nähe zum Strand und war sehr geschmackvoll ganz im marokkanischen Stil eingerichtet. Ein Swimmingpool stand uns im Garten auch zur Verfügung, allerdings war das Wasser aufgrund des gerade erst einsetzenden Frühlingswetters noch sehr kühl. Insgesamt aber war die Unterkunft ein echtes Kleinod! Hier würden wir es auf sehr angenehme Weise etwas ruhiger angehen lassen. Wir können gar nicht oft genug betonen, wie sehr die Möglichkeit Privatunterkünfte zu buchen unsere Art des Reisens bereichert hat!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wolkenkratzer, Parks und kulturelle Vielfalt</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="475" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153603-1024x475.jpg" alt="Melbourne St. Kilda" class="wp-image-6539" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153603-1024x475.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153603-300x139.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153603-768x356.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153603-1536x712.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153603-2048x950.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153603-150x70.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153603-480x223.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mit dem Bus fuhren wir in den nächsten Tagen mehrfach von St. Kilda ins Zentrum von Melbourne und machten mehrere ausgedehnte Streifzüge durch die Stadt. Melbourne gilt als kulturelle Hauptstadt Australiens mit einer sehr lebendigen Kunst-, Musik- und Kaffeekultur. Baulich ist die Stadt geprägt von einer Mischung aus viktorianischer Architektur und moderner Skyline mit Wolkenkratzern. Auffällig sind außerem die vielen große Parks und Grünflächen, die im Stadtgebiet Platz gefunden haben. Besonders schön ist der Royal Botanical Garden, der seinem Pendant in Sydney um nichts nachsteht. Durch seine hügelige Anlage ist er dabei besonders abwechslungsreich angelegt und bietet Gelegenheit für schöne Spaziergänge abseits der Hektik des &#8222;Central Business Districts&#8220; CBD.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="799" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152239-799x1024.jpg" alt="Melbourne St. Kilda" class="wp-image-6531" style="width:317px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152239-799x1024.jpg 799w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152239-234x300.jpg 234w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152239-768x984.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152239-1199x1536.jpg 1199w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152239-1598x2048.jpg 1598w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152239-59x75.jpg 59w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152239-480x615.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152239-scaled.jpg 1998w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:799px) 100vw, 799px" /></figure>
</div>


<p>Ganz in der Nähe des botanischen Gartens befindet sich auch der &#8222;Shrine of Rembrance&#8220;. Das imposante Mahnmal wurde ursprünglich gebaut, um der Gefallenen des Ersten Weltkriegs des Bundesstaates Victoria zu gedenken. Heute dient er als zentrales Kriegsdenkmal für alle Australierinnen und Australier, die in Kriegen, Konflikten und Friedenseinsätzen gedient haben. Im Inneren befinden sich neben den Gedenkräumen mit Fahnen und Skulpturen auch ein sehr eindrucksvoll gestaltetes Museum mit Ausstellungen zu australischen Kriegsbeteiligungen und militärischen Friedensmissionen seit 1914. Von der Ballustrade des Gebäudes hat man außerdem einen sehr schönen Ausblick auf die Skyline von Melbourne.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="574" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151404-1024x574.jpg" alt="Melbourne St. Kilda" class="wp-image-6527" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151404-1024x574.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151404-300x168.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151404-768x431.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151404-1536x861.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151404-2048x1148.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151404-134x75.jpg 134w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151404-480x269.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Straßenfronten außerhalb des Zentrums von Melbourne erinnern in ihrer bunten Vielfalt und mit ihrer Streetart ein wenig an die alternativen Ecken von London. Hier spürt man auch besonders die große Vielfalt der Stadtbewohner: Rund 40 % der Bevölkerung sind im Ausland geboren, und über 200 Nationalitäten leben hier zusammen. </p>



<p>Aber ehrlich gesagt, stresste uns die Hektik des Innenstadtverkehrs und der vielen Menschen, die gerade zur Mittagszeit die Straßen bevölkerten, auch ein wenig. Wir nutzten die Gelegenheit zumindest für einige schnelle Einkäufe. U. a. besorgten wir noch fehlende warme Kleidung für den bevorstehenden Reiseabschnitt durch Tasmanien, wo es teilweise noch winterlich kalt sein sollte. Aber dann waren wir auch froh, wieder den Rückzug ins entspannte St. Kilda antreten zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">St. Kilda: wie Prenzlauer Berg mit Strand</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="509" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153134-1024x509.jpg" alt="Melbourne St. Kilda" class="wp-image-6538" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153134-1024x509.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153134-300x149.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153134-768x382.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153134-1536x764.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153134-2048x1018.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153134-150x75.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_153134-480x239.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:13px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der Stadtteil St. Kilda war nach dem 2. Weltkrieg noch das Rotlichtviertel von Melbourne gewesen, hatte sich dann aber in den 60er und 70er Jahren zu einem Künstler- und Hippieviertel entwickelt, das sich seitdem größter Beliebtheit unter Einwohnern und Touristen erfreut. Beigetragen hat dazu sicherlich auch der langgestreckte Sandstrand mit seinen vielen Bars und Cafes, der St. Kilda flankiert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="603" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152439-1024x603.jpg" alt="Melbourne St. Kilda" class="wp-image-6533" style="width:367px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152439-1024x603.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152439-300x177.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152439-768x452.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152439-1536x905.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152439-2048x1206.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152439-127x75.jpg 127w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152439-480x283.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Direkt an der Strandpromenade liegt auch der Luna Park, ein historischer Vergnügungspark von 1912 mit dem ikonischen Eingangsgesicht „Mr. Moon“ und einer der ältesten Holzachterbahnen der Welt. Ein wenig erinnert er dabei an den Vergnügungspark auf der Santa Monica Pier bei Malibu/Los Angeles.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="469" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_124050-1024x469.jpg" alt="" class="wp-image-6558" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_124050-1024x469.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_124050-300x137.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_124050-768x352.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_124050-1536x703.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_124050-2048x938.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_124050-150x69.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251004_124050-480x220.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In einem der hippen Beachcafes trafen wir an einem Vormittag auch Ria. Die junge Australierin hatten wir auf unserer Weltreise in Bolivien kennengelernt. Damals saßen wir zusammen wegen politischer Unruhen einige Zeit in der Stadt Sucre fest und halfen uns gegenseitig mit moralischer Unterstützung (siehe auch &#8222;<a href="https://halbzeitpause.blog/tegenstellingen-en-hoe-komen-we-uit-sucre-weg/">Tegenstellingen en hoe komen we uit Sucre weg!</a>&#8220; ). Und jetzt ergab sich die Gelegenheit zu einem spontanen Wiedersehen. Da Ria ursprünglich in Western Australia beheimatet war, holten wir uns einige Tipps für unsere Weiterreise. Dabei stellte sich dann zufällig heraus, dass sie auch den Cradle Mountain Overland Track gewandert war, eine Wanderung, die wir in Kürze in Tasmanien unternehmen wollten. Also hörten wir uns natürlich nur zu gerne ihren Erfahrungsbericht an. Und dabei drehte es sich dann auch mal wieder um Schlangen (Hettys Lieblingsthema):</p>



<p>Ria berichtete uns also, dass es in Tasmanien lediglich drei verschiedene Schlangenarten gäbe (das klang nicht so schlimm). Aber alle drei Arten seien giftig (das klang weniger gut). Wenn man also auf eine treffen würde, könne man absolut sicher sein, dass es eine Giftschlange sei. Ria war während ihrer Wanderung in Tasmanien beinahe auf eine Braunschlange getreten, die sie zuerst für eine Wurzel gehalten hatte. Sie selbst würde daher auf solchen Wanderungen spezielle Gamaschen tragen, die zumindest einen gewissen Schutz vor Schlangenbissen bieten würden. Okay, davon hatte ich auf der Ausrüstungsliste unseres Wanderveranstalters gelesen. Aber so ganz ernst genommen hatte ich das nicht. Vielleicht war jetzt der Moment gekommen, das doch nochmal neu zu überdenken…</p>



<p>Da wir also in unmittelbarer Strandnähe wohnten, gewöhnten wir uns an, abends zum Sonnenuntergang ans Meer zu gehen. Das Wetter war in der Woche zwar einigermaßen durchwachsen, eher kühl, bewölkt und sogar etwas regnerisch. Aber dennoch gelang es der Sonne mehrfach, am Abend kurz die Wolken zu durchbrechen, bevor sie im Meer unterging.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="659" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151633-1-1024x659.jpg" alt="" class="wp-image-6529" style="width:387px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151633-1-1024x659.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151633-1-300x193.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151633-1-768x494.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151633-1-1536x988.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151633-1-2048x1318.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151633-1-117x75.jpg 117w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_151633-1-480x309.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="825" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152745-825x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6535" style="width:323px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152745-825x1024.jpg 825w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152745-242x300.jpg 242w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152745-768x953.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152745-1237x1536.jpg 1237w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152745-1650x2048.jpg 1650w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152745-60x75.jpg 60w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251003_152745-480x596.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:825px) 100vw, 825px" /></figure>
</div>


<p>Dabei fanden wir uns an einem dieser Abende plötzlich in Gesellschaft einer größeren Gruppe orthodoxer Juden wieder. Sie nahmen in ihrer typischen schwarzen Kleidung an der Uferpromenade Aufstellung und beteten mit ihren Gebetsbüchern in der Hand in Richtung der untergehenden Sonne. St. Kilda verfügt seit langem über einen hohen jüdischen Bevölkerungsanteil und eine sehr aktive jüdische Gemeinde. So gibt es mehrere Synagogen, jüdische Schulen und Museen sowie koschere Lebensmittelläden. Und eben auch den passenden Strand für ein Abendgebet!</p>



<p>Mit derlei Aktivitäten verbrachten wir also einige äußerst entspannte Tage und genossen unser Leben in St. Kilda in vollen Zügen. Und schließlich hatten wir auch wieder genug Energie getankt für die nächsten Herausforderungen. Denn so wie sich die Dinge entwickelten, würde die nächste Station unserer Reise &#8211; Tasmanien &#8211; deutlich abenteuerlicher werden. Aber davon mehr im nächsten Teil!</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top has-cyan-bluish-gray-background-color has-background" style="grid-template-columns:25% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="747" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4385 size-full" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg 747w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-219x300.jpg 219w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-768x1053.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-55x75.jpg 55w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-480x658.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil.jpg 852w" sizes="(max-width:767px) 480px, 747px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-uagb-inline-notice uagb-inline_notice__align-left uagb-block-a5c68fb6"><button class="uagb-notice-close-button" type="button" aria-label="Close"></button><h4 class="uagb-notice-title">Hettys perspektief:</h4><div class="uagb-notice-text">
<p><strong>Einfach mal gar nichts!</strong></p>



<p>Ich strecke mich noch einmal, habe wunderbar geschlafen und meine einzige Sorge ist, was wir heute unternehmen, wo wir zu Mittag essen und Kaffee trinken werden. Das Leben kann wirklich super entspannt sein, es wird fast schon ein bisschen langweilig. Von einem sehr geschäftigen Leben kann wirklich keine Rede mehr sein!</p>



<p>Hartwig und ich entscheiden uns bewusst dafür, ab und zu eine Pause einzulegen. Wir müssen dann einfach nichts tun, nicht reisen, nichts besichtigen und einfach ein bisschen in den Tag hinein leben. Natürlich machen wir Spaziergänge oder schauen uns etwas an, aber das muss alles nicht sein. Das ist natürlich auch der große Vorteil, wenn man Zeit hat. Wir sind jetzt seit 6 Tagen in Melbourne und es ist eine schöne Stadt, aber wir müssen hier nicht so viel unternehmen. Wir haben uns ein sehr schönes AirBnB ausgesucht. Ein Ort, an dem wir gerne verweilen und wo wir einen Großteil des Tages verbringen. Wir finden es herrlich! Das haben wir auch auf unserer Weltreise vor 5 Jahren so gemacht und es hat uns sehr gut gefallen.<br>Am Sonntag ist es dann wieder vorbei mit dem Vergnügen, dann fliegen wir nach Tasmanien und dort werden wir wieder viel sehen, auch darauf freuen wir uns schon. Bis bald <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>



<p></p>
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</div></div>
<p>Views: 149</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/melbourne-st-kilda/">Melbourne: Einmal tief durchatmen, bitte!</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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		<title>Fotogalerie Australien: Höhepunkte der Ostküste</title>
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					<comments>https://halbzeitpause.blog/fotos-australien-brisbane-sydney-melbourne/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 11:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Brisbane]]></category>
		<category><![CDATA[Coffs Harbour]]></category>
		<category><![CDATA[Melbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier findet Ihr die schönsten Fotos von unserer Reise entlang der Ostküste Australiens: Brisbane - Coffs Harbour - Sydney - Melbourne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/fotos-australien-brisbane-sydney-melbourne/">Fotogalerie Australien: Höhepunkte der Ostküste</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Hier findet unsere Lieblings-Fotos von unserer Reise entlang der australischen Ostküste im September 2025:</h4>



<h5 class="wp-block-heading">Brisbane &#8211; Coffs Harbour &#8211; Sydney &#8211; Melbourne</h5>



<p>Die Reiseberichte dazu findet Ihr <a href="https://halbzeitpause.blog/australien-brisbane-coffs-harbour/">hier (Teil 1)</a>, <a href="https://halbzeitpause.blog/abenteuer-albanien-offroad-und-wild-campen-am-balkan-2/">hier </a><a href="https://halbzeitpause.blog/sydney-canberra/">(Teil 2)</a> und <a href="https://halbzeitpause.blog/melbourne-st-kilda/">hier (Teil 3</a><a href="https://halbzeitpause.blog/suedkorea-gwangju-jeonju-seoul/">)</a>.</p>


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													<p class="description">Brisbane</p>
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					<a data-image-id="6596" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Coffs Harbour" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Coffs Harbour</p>
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					<a data-image-id="6597" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Coffs Harbour" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Coffs Harbour</p>
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					<a data-image-id="6598" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Sydney" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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					<a data-image-id="6601" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Sydney" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Sydney</p>
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					<a data-image-id="6603" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Sydney" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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					<a data-image-id="6604" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Sydney" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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					<a data-image-id="6605" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Sydney" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Sydney</p>
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	<div class="modula-item-content">

				
					<a data-image-id="6615" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Melbourne" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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			<div class="figc-inner">
													<p class="description">Melbourne</p>
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					<a data-image-id="6600" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Sydney" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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					<a data-image-id="6608" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Melbourne" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Melbourne</p>
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					<a data-image-id="6595" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Brisbane" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Brisbane</p>
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	<div class="modula-item-content">

				
					<a data-image-id="6610" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Melbourne" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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		<div class="figc">
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													<p class="description">Melbourne</p>
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	<div class="modula-item-content">

				
					<a data-image-id="6602" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6415" data-caption="Sydney" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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		<div class="figc">
			<div class="figc-inner">
													<p class="description">Sydney</p>
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<p></p>
<p>Views: 109</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/fotos-australien-brisbane-sydney-melbourne/">Fotogalerie Australien: Höhepunkte der Ostküste</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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		<title>Tasmanien im Frühling: das Gegenteil von Overtourism</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir zeigen Euch Tasmanien im Frühling: ohne Touristenrummel ganz entspannt die schönsten Highlights der Insel im Süden Australiens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/tasmanien-hobart-freycinet-nationalpark/">Tasmanien im Frühling: das Gegenteil von Overtourism</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap">Da war es wieder, das alte Roadtrip-Gefühl. Nach 3 Wochen Buspass und Backpacking hatten wir uns wieder einen Mietwagen gegönnt. Wie bei so vielen unserer Reisen befand sich allerdings das Steuerrad wieder mal auf der falschen Seite. Und der Blinker und der Scheibenwischer waren vertauscht. Das erforderte jedes Mal etwas Umgewöhnung.</p>



<p>Das Auto hatten wir am Flughafen von Launceston übernommen und waren jetzt unterwegs nach Süden in Richtung der tasmanischen Hauptstadt Hobart. Und gleich stellte sich also wieder dieses Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit ein, dass Roadtrips so auszeichnet.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="715" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113553-715x1024.jpg" alt="Tasmanien Hobart Freycinet Nationalpark" class="wp-image-6631" style="width:259px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113553-715x1024.jpg 715w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113553-209x300.jpg 209w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113553-768x1100.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113553-1072x1536.jpg 1072w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113553-1429x2048.jpg 1429w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113553-52x75.jpg 52w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113553-480x688.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113553-scaled.jpg 1787w" sizes="(max-width:767px) 480px, 715px" /></figure>
</div>


<p>In diesem Falle kam hinzu, dass der Verkehr auf Tasmanien insgesamt extrem entspannt ausfiel. Wir waren Anfang Oktober unterwegs, also ganz zu Beginn der Reise-Saison. Der Frühling hatte gerade erst begonnen. Und entsprechend war auch das Wetter noch unbeständig und deutlich kühler als an der australischen Ostküste. Aber dafür konnte vom &#8222;Over-Tourism&#8220;, den wir sonst so häufig beklagen, hier überhaupt keine Rede sein. Die meisten Australien-Reisenden lassen Tasmanien im wahrsten Sinne des Wortes außen vor. Und auch unser Reiseführer widmet von 600 Seiten gerade mal 9 (!)  dieser Insel. Und während wir so ganz entspannt über die gut ausgebauten Landstraßen fuhren, kam uns nur selten überhaupt ein Auto entgegen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="643" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113207-1024x643.jpg" alt="" class="wp-image-6630" style="width:378px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113207-1024x643.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113207-300x188.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113207-768x482.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113207-1536x965.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113207-2048x1286.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113207-119x75.jpg 119w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113207-480x301.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Gut eine halbe Stunde von Hobart entfernt erreichten wir inmitten von Obstplantagen das kleine Dörfchen Huonville, benannt nach dem Huon River. Und genau an diesem Fluß lag auch das kleine idyllische Cottage, das wir uns für die ersten vier Tage unseres zweiwöchigen Aufenthalts in Tasmanien gemietet hatten. Von seiner Veranda aus blickten wir direkt hinunter auf den großen Fluß und die dahinter liegenden Berge &#8211; eine traumhaft schöne Aussicht!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bruny Island</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="588" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113959-1024x588.jpg" alt="Tasmanien Hobart Freycinet Nationalpark" class="wp-image-6633" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113959-1024x588.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113959-300x172.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113959-768x441.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113959-1536x882.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113959-2048x1177.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113959-131x75.jpg 131w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_113959-480x276.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:18px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Von Huonville aus unternahmen wir verschiedene Ausflüge in die südlichen Regionen Tasmaniens. Als erstes fuhren wir nach Bruny Island. Vom Festland aus erreicht man die Insel mittels einer Autofähre, die im 20 Minuten &#8211; Takt verkehrt. Bruny wird mitunter auch als &#8222;Mini-Tasmanien&#8220; bezeichnet, da dort quasi alle Landschaftselemente vorzufinden sind: Regenwald, Sandstrände, schroffe Klippen und ruhige Buchten. Eigentlich sind es zwei Inseln (Nord- und Süd-Bruny Island), die durch eine sehr schmale und lange Landzunge miteinander verbunden sind. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="735" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_114217-735x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6634" style="width:181px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_114217-735x1024.jpg 735w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_114217-215x300.jpg 215w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_114217-768x1071.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_114217-1102x1536.jpg 1102w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_114217-1469x2048.jpg 1469w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_114217-54x75.jpg 54w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_114217-480x669.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_114217-scaled.jpg 1837w" sizes="(max-width:767px) 480px, 735px" /></figure>
</div>


<p>Große Teile der Insel sind als Nationalpark geschützt. Und auch die schönen, weißen Strände dürfen von (menschlichen) Besuchern nur tagsüber betreten werden. Ab der Dämmerung und bis zum Sonnenaufgang gehören sie den Pinguinen, die hier abends anlanden und nisten.</p>



<p>Ganz im Süden der Insel liegt der Cape Bruny Leuchtturm, der nur über eine unbefestigte Gravelroad mit ziemlich vielen Schlaglöchern zu erreichen ist. Aber die Mühe lohnte sich. Die Aussicht ist malerisch und etwas unterhalb des Leuchtturms gibt es einen sehr schönen kleinen Sandstrand, zu dem wir hinunter wanderten. Allerdings schlug dann das Wetter plötzlich um und es begann gleichzeitig zu regnen und zu stürmen. Und zwar so stark, dass wir uns auf dem Rückweg zum Auto die Hände schützend vor das Gesicht halten mussten. So schmerzhaft peitschten uns die waagerecht fliegenden Regentropfen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="710" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115344-1024x710.jpg" alt="Tasmanien Hobart Freycinet Nationalpark" class="wp-image-6637" style="width:376px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115344-1024x710.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115344-300x208.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115344-768x532.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115344-1536x1065.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115344-2048x1420.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115344-108x75.jpg 108w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115344-480x333.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="856" height="572" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/68678738_1407227756093951_1561019006331125760_n.jpg" alt="" class="wp-image-6638" style="width:377px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/68678738_1407227756093951_1561019006331125760_n.jpg 856w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/68678738_1407227756093951_1561019006331125760_n-300x200.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/68678738_1407227756093951_1561019006331125760_n-768x513.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/68678738_1407227756093951_1561019006331125760_n-112x75.jpg 112w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/68678738_1407227756093951_1561019006331125760_n-480x321.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:856px) 100vw, 856px" /></figure>
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<p>Zum Glück war der Sturm ebenso schnell wieder vorbei, wie er gekommen war, so dass wir zu unserem Mittags-Picknick am Two Trees Beach wieder schönsten Sonnenschein hatten. Der beinahe karibisch anmutende Strand heißt übrigens so, weil dort zwei sehr markante Eukalyptus-Bäume stehen, die so alt sind, dass bereits James Cook sie gesehen haben soll, als er zwischen 1777 und 1779 mit seiner &#8222;Endeavour&#8220; die Küste von Tasmanien erkundete und kartografierte.</p>



<p>Bruny Island kann aber nicht nur mit schöner Landschaft aufwarten sondern auch mit einer besonders interessanten Tierwelt. So konnten wir hier zum ersten Mal in freier Wildbahn einen Schnabeligel (Echidna) beobachten, der vor unserem Auto in aller Gemütsruhe die Straße überquerte. Der Schnabeligel ist zusammen mit dem Schnabeltier (Platypus) eines der einzigen zwei eierlegenden Säugetiere der Welt! Er verbindet Merkmale von Reptilien, Säugetieren und Vögeln – ein echter evolutionärer Sonderfall. </p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="756" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115928-1024x756.jpg" alt="" class="wp-image-6640" style="width:326px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115928-1024x756.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115928-300x222.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115928-768x567.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115928-1536x1135.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115928-2048x1513.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115928-102x75.jpg 102w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_115928-480x355.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Eine absolute zoologische Rarität auf der Insel sind aber auch die Albino-Wallabies, die sich durch ihre weiße Fellfarbe und rosa Augen von ihren direkten Verwandten, den Bennet-Wallabies, unterscheiden. Eigentlich ist diese auffällige Farbe ein evolutionärer Nachteil, da die Wallabies so für ihre Feinde einfacher zu entdecken sind. Aber weil sie auf Bruny Island keine natürlichen Feinde haben, konnten die Albinos sich hier ungestört vermehren. Ich hatte ehrlich gesagt kaum Hoffnung, eines dieser seltenen Tiere wirklich zu Gesicht zu bekommen. Aber dann entdeckten wir zufällig auf dem Heimweg ein einzelnes Exemplar im Vorgarten eines Wohnhauses an der Strandpromenade. Dort graste es ganz friedlich zwischen den Blumenbeeten. Wir waren begeistert!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hobart und Port Arthur</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="530" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_120617-1024x530.jpg" alt="Tasmanien Hobart Freycinet Nationalpark" class="wp-image-6643" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_120617-1024x530.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_120617-300x155.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_120617-768x398.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_120617-1536x795.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_120617-2048x1060.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_120617-145x75.jpg 145w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_120617-480x249.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein weiterer Tagesausflug führte uns ins nahegelegene Hobart. Eine angenehme, aber nicht unbedingt spektakuläre Stadt mit einem hübschen kleinen Hafen und einigen alten viktorianischen Häusern. Als größte Sehenswürdigkeit gilt eigentlich das MONA – das Museum of Old and New Art. Es soll eines der außergewöhnlichsten, provokantesten und meistbesuchten Museen Australiens und ein echtes kulturelles Wahrzeichen Tasmaniens sein. Und es ist eines, das von uns nicht besucht wurde. Warum? Weil es um diese Jahreszeit nur von Freitag bis Montag geöffnet hat. Und wir das nicht wußten. Und wir beschlossen hatten, unseren Besuch auf den Tag mit dem schlechtesten Wetter zu legen, einen Mittwoch. Und als wir dann die Öffnungszeiten herausfanden, war es zu spät. Wer mich kennt, der weiß, wie sehr diese Planungs-Panne in meinem Innersten an mir nagte… <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>



<p>(Wenn Ihr in Hobart seid und es besser machen wollt, checkt <a href="https://mona.net.au/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier die Öffnungszeiten vom MONA!</a>)</p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="483" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_121426-1024x483.jpg" alt="Tasmanien Hobart Freycinet Nationalpark" class="wp-image-6645" style="width:439px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_121426-1024x483.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_121426-300x141.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_121426-768x362.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_121426-1536x724.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_121426-2048x966.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_121426-150x71.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_121426-480x226.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Nun gut. Das andere (angebliche) touristische Highlight von Tasmanien war geöffnet: Port Arthur bzw. das dort auf einer Halbinsel früher befindliche Arbeitslager für importierte englische Sträflinge. Von 1830 bis 1877 wurden hier Männer, Frauen und auch Kinder interniert und mussten in Sägewerken, Schiffs- und Schmiedewerkstätten Zwangsarbeit verrichten. Außerdem gab es ein Gefängnis für besonders schwere Fälle, das sogenannte &#8222;Separate Prison&#8220;. In ihm wurde an den Sträflingen ein damals ebenso revolutionäres wie grausames Konzept ausprobiert: die psychologische Bestrafung durch Isolation. Häftlinge durften niemanden ansehen, mussten schweigen und bei Begegnungen Kapuzen über den Köpfen tragen. Statt körperlicher Strafen gab es für sie totale Stille. Die Gefangenen sollten so zu innerer Einkehr und Abkehr von ihren Missetaten gebracht werden. De facto erkrankten aber viele Insassen psychisch und das Konzept wurde schließlich erfolglos wieder aufgegeben.</p>



<p>Die Geschichte dieser Strafkolonie wird heute mittels eines großangelegten Besucherzentrums und sogar einer kleinen Hafenrundfahrt auf einer Art Ausflugsdampfer erklärt und illustriert. Die verstreut liegenden Gebäude auf dem Gelände sind allerdings vielfach nicht viel mehr als Mauerreste und zeigen eigentlich kaum noch etwas von dem damaligen Leben in Port Arthur. Vielleicht sind wir da als Europäer aber auch einfach nur verwöhnt von unseren eigenen historischen Stätten. Meiner Meinung nach kann man sich das ansehen, muss man aber nicht unbedingt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="445" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_130202-1024x445.jpg" alt="Tasmanien Hobart Freycinet Nationalpark" class="wp-image-6650" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_130202-1024x445.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_130202-300x130.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_130202-768x334.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_130202-1536x668.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_130202-2048x891.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_130202-150x65.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_130202-480x209.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wirklich sehenswert fanden wir dagegen den Mount Wellington (1271 m), den wir an unserem letzten Tag im Süden Tasmaniens besuchten. Von seinem Gipfel hat man eine phantastische Fernsicht über Hobart und Umgebung. Allerdings war es dort oben wieder mal extrem stürmisch. Das war auch kein Wunder, wurde doch auf seiner Spitze die höchste jemals auf Tasmanien gemessene Windgeschwindigkeit festgestellt: 175 km pro Stunde. Und ich hatte das Gefühl, wir lagen bei unserem Besuch nur unwesentlich unter diesem Rekordwert&#8230; Also hielten wir uns nicht länger als notwendig auf und reisten schließlich weiter entlang der Ostküste gen Norden.</p>



<p>Unterwegs machten wir einen Stopp im Freycinet Nationalpark, für unseren Geschmack nun wirklich ein echtes Highlight in Tasmanien. Der 1916 gegründete Nationalpark besticht durch eine phantastische Landschaft mit Granitbergen und wunderschönen Stränden. Als der schönste von ihnen gilt der Strand an der berühmten Wineglass Bay. Von einem Lookout auf den vorgelagerten Bergen sieht man ihn besonders gut:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="474" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_125751-1024x474.jpg" alt="Tasmanien Hobart Freycinet Nationalpark" class="wp-image-6649" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_125751-1024x474.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_125751-300x139.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_125751-768x356.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_125751-1536x712.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_125751-2048x949.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_125751-150x69.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_125751-480x222.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:18px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Außerdem besuchten wir den Leuchtturm am Cape Tourville. Dort führt ein spektakulärer Rundweg entlang der Küste mit grandiosen Aussichten auf die Küste. Man sollte dort gute Chancen auf Walbeobachtungen haben. Wir strengten uns auch wirklich an und suchten die Wasseroberfläche in alle Himmelsrichtungen ab, aber leider hatten wir kein Glück. Das Walbeobachtungs-Thema wird uns auf dieser Reise also wohl noch eine Weile erhalten bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hideaway in the Mountains</h2>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="565" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131305-1024x565.jpg" alt="" class="wp-image-6654" style="width:448px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131305-1024x565.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131305-300x165.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131305-768x423.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131305-1536x847.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131305-2048x1129.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131305-136x75.jpg 136w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131305-480x265.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="577" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131115-1024x577.jpg" alt="" class="wp-image-6653" style="width:423px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131115-1024x577.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131115-300x169.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131115-768x432.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131115-1536x865.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131115-2048x1153.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131115-133x75.jpg 133w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131115-1200x675.jpg 1200w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131115-480x270.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Unsere nächste angemietete Unterkunft lag im Nordosten Tasmaniens. In der Nähe des kleinen Dorfes Derby befand sich tief in den Bergen in einem Regenwaldgebiet eine kleine rustikale &#8222;Cabin&#8220;. Die Hütte war sehr urig im Holzfällerstil eingerichtet und mit einem alten Eisenofen als Heizung versehen. Die Meubel waren aus altem Holz zusammengezimmert und die Wände mit antikem Werkzeug und Pferdegeschirr verziert. Davor eine große Veranda mit Hängematte, Schaukelstuhl und als besonderem Clou einer freistehenden Zinkbadewanne. Hetty und ich waren sofort begeistert! Wir fühlten uns, als wären wir auf der Dutton-Ranch aus der Fernsehserie &#8222;Yellowstone&#8220; gelandet. Hier würden wir die also nächsten drei Nächte in der Einsamkeit der tasmanischen Berge verbringen.</p>



<p>Unsere nächsten Nachbarn auf dem Gelände waren unsere Vermieter Ben und Natasha, ein junges englisches Paar. Die beiden hatten ursprünglich eine eigene Werbeagentur besessen und sich dann aber fern von allem Trubel weit auf&#8217;s Land zurückgezogen. Sie hatten sich eine Starlink-Internetverbindung aufgebaut und beschlossen, von nun an von hier aus zu arbeiten. Es schien zu funktionieren. Allerdings hatten die beiden uns vorgewarnt, dass es für den nächsten Morgen eine Sturmwarnung gegeben habe. Und bei Sturm könne es zu Stromausfällen und darüberhinaus zu Blockaden der Waldwege durch umgestürzte Bäume kommen. Aber wir wollten das Wagnis eingehen. Wann hatte man schonmal die Chance, sich soweit in die Berge zurückzuziehen? Vorsorglich hatten wir uns mit Essensvorräten für mehrere Tage eingedeckt.</p>



<p>Als wir am nächsten Tag wach wurden, tobte dann tatsächlich vor unserem Holzhaus ein heftiger Sturm. Starkregen prasselte auf das Dach, die Baumfarne schlugen gegen die Fenster und die Hängematte auf der Verando wurde von den Sturmböen hin- und hergeschleudert. Da konnte man eigentlich nur in der Hütte bleiben und den Holzofen befeuern. Uns war es egal, es war einfach urgemütlich hier! Wir machten das Beste aus der Situation und genossen die einmalige Atmosphäre.</p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="718" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131856-1024x718.jpg" alt="" class="wp-image-6656" style="width:328px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131856-1024x718.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131856-300x210.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131856-768x539.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131856-1536x1077.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131856-2048x1437.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131856-107x75.jpg 107w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251010_131856-480x337.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Als Regen und Sturm am Nachmittag nachliessen, beschlossen wir, mit dem Auto ins nächste Dorf zu fahren und noch einige Einkäufe zu erledigen. Aber als wir losfahren wollten, sahen wir Ben mit der Motorsäge auf dem Zufahrtweg hantieren. Ja, es war wie vorhergesagt: ein Baum war quer über die Straße gestürzt und er musste ihn erstmal kleinsägen und wegschaffen. Außerdem erzählte er uns, dass im weiteren Verlauf des Weges noch zwei weitere Bäume lagen. Wir saßen also erstmal fest. Aber auch das war nicht weiter tragisch, wir machten stattdessen einen kleinen Spaziergang zum nahegelegenen Fluss und genossen ansonsten den Nachmittag mit Tee und Keksen vor dem brennenden Ofen in unserem temporären Zuhause.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mount Williams NP: wenn man einen ganzen Nationalpark einfach mal für sich alleine hat</h2>



<p>Am nächsten Tag waren die Waldwege wieder weitgehend geräumt und wir konnten einen Ausflug mit dem Auto machen. Unterwegs mussten wir noch ein wenig unsere Vorräte auffüllen. Das nächste Versorgungszentrum in dieser abgelegenen Bergregion sollte in knapp 40 Kilometern Entfernung ein Dorf namens Gladstone sein. Eine recht überschaubare Ansammlung von kleinen Häusern, aber in der Tat gab es an der einzigen großen Kreuzung alle Versorgungseinrichtungen, ohne die ein Überleben in den Bergen unmöglich oder zumindest sehr unerquicklich wäre: an der ersten Ecke eine Tankstelle mit einem kleinen Laden, gegenüber der unvermeidliche Bottleshop, auf der anderen Seite ein altes Hotel und an der vierten Ecke eine öffentliche Toilette mit angeschlossenem Grillplatz (oder umgekehrt).</p>



<p>Als wir an der Kreuzung ankamen, saßen vor dem Laden der Tankstelle auf einer Bank drei Dorfbewohnerinnen mittleren Alters mit Kaffeebechern in der Hand und tauschten offensichtlich den neuesten Klatsch aus. Wir grüßten uns gegenseitig freundlich und dann inspizierten wir das Warenangebot: </p>



<p>Und es gab einfach alles, was man in dieser Gegend so brauchen würde: ein kleines, recht überschaubares Sortiment von länger haltbaren Lebensmitteln (Tütensuppen, Dosenfrüchte, Schokolade, eine Sorte Instant-Kaffee), Backwaren und Sandwiches, Klopapier, Putzmittel und diverses Autozubehör (Motoröl, Scheinwerferbirnen, Keilriemen). Am besten sortiert schien mir noch das Angebot an Angelködern, das eine eigene kleine Wand einnahm und offenbar große Priorität besaß. Dazu gab es eine kleine Poststelle mit Geldausgabe, die aber zum Zeitpunkt unseres Besuchs unbesetzt war. Und hinter der Theke neben der Kaffeemaschine auch einige Bratwürste, die unter einer Wärmelampe etwas unansehnlich vor sich hin bruzzelten. Nungut, wir packten ein, was uns unserem Überleben dienlich erschien. Und wie wir so aus dem Laden traten und zurück zu unserem Auto gingen, glaubte ich im Augenwinkel zu sehen, wie ein &#8222;tumbleweed&#8220;-Busch vom Wind über die staubige Straße geweht wurde. Aber da mag meine Fantasie mit mir durchgegangen sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="513" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_100333-1024x513.jpg" alt="" class="wp-image-6688" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_100333-1024x513.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_100333-300x150.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_100333-768x385.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_100333-1536x770.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_100333-2048x1027.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_100333-150x75.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_100333-480x241.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:13px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wir fuhren in den Mount Williams Nationalpark, einen kleinen abgelegenen Park ganz im Nordosten der tasmanischen Küste. Der Park ist so wenig besucht, dass das &#8222;Visitor Center&#8220; aus einer Informationswand und einem Bezahlautomaten für den Eintritt bestand, und der Automat funktionierte nicht. Umso schöner aber war es, gänzlich alleine über die Sandpisten zu fahren und schließlich an einen wunderschönen Strand zu gelangen: weißer Sand, blauer Himmel, türkises Meer und keine Menschenseele weit und breit &#8211; paradiesisch! Weiter kamen wir dann allerdings auch nicht, da auch hier die Piste von zwei großen umgewehten Bäumen versperrt war. Also fuhren wir zum Namensgeber des Parks, dem immerhin 216 Meter &#8222;hohen&#8220; Mount Williams. Den &#8222;Gipfel&#8220; zu erklimmen, kostete gerade mal 30 Minuten. Belohnt wurden wir mit einer Rundumaussicht über den gesamten Park bis zur Küste. Und am Wegesrand sahen wir auch wieder Wallabies und einen Schnabeligel &#8211; immer wieder schön!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="658" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095325-658x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6685" style="width:289px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095325-658x1024.jpg 658w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095325-193x300.jpg 193w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095325-768x1196.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095325-987x1536.jpg 987w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095325-1315x2048.jpg 1315w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095325-48x75.jpg 48w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095325-480x747.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095325-scaled.jpg 1644w" sizes="(max-width:767px) 480px, 658px" /></figure>
</div>


<p>Der letzte Morgen an unserem Cottage begrüßte uns dann ausnahmsweise mal mit strahlendem Sonnenschein. Ich nutzte die Gelegenheit und begab mich mit einem ersten Becher Kaffee auf unsere Veranda. Eingehüllt in eine kuschelige Decke saß ich auf dem Schaukelstuhl und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen. </p>



<p>Und wie ich so an meinem Kaffee nippte, dachte ich darüber nach, wie sich das Reisen im Laufe der Zeit geändert hatte. Die Angst, Dinge zu verpassen &#8211; oder heute neudeutsch &#8222;FOMO &#8211; Fear of Missing Out&#8220; &#8211; hatte im Laufe der Jahre nachgelassen. Mittlerweile gönnen wir uns sehr viel mehr Ruhe auf Reisen und packen die Tage nicht mehr so voll. Wir genießen es, Zeit an einem Ort zu verbringen. Wir nehmen uns Pausen, atmen zwischendurch mal durch und genießen genau solche Momente wie an diesem Morgen, an dem ich fast eine Stunde auf der Veranda saß und die Natur um mich herum in mich aufnahm.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="715" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095701-715x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6687" style="width:295px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095701-715x1024.jpg 715w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095701-210x300.jpg 210w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095701-768x1099.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095701-1073x1536.jpg 1073w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095701-52x75.jpg 52w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095701-480x687.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251020_095701.jpg 1110w" sizes="(max-width:767px) 480px, 715px" /></figure>
</div>


<p>Und manchmal wird man dann gerade für solche Momente des Innehaltens und Abwartens belohnt: wie an diesem Morgen, an dem ich nach längerem in die Sonne blinzeln die Augen öffnete und plötzlich direkt vor der Terrasse ein kleines Pademelon entdeckte (die kleinste Känguruhart), das mich offenbar schon eine Weile beobachtet hatte. Und so betrachteten wir uns in aller Ruhe gegenseitig und irgendwie war das Leben in diesem Moment so, wie es sein sollte.&nbsp;</p>



<p>Vorerst jedenfalls.</p>



<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top has-cyan-bluish-gray-background-color has-background" style="grid-template-columns:25% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="747" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4385 size-full" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg 747w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-219x300.jpg 219w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-768x1053.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-55x75.jpg 55w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-480x658.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil.jpg 852w" sizes="(max-width:767px) 480px, 747px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-uagb-inline-notice uagb-inline_notice__align-left uagb-block-a5c68fb6"><button class="uagb-notice-close-button" type="button" aria-label="Close"></button><h4 class="uagb-notice-title">Hettys perspektief:</h4><div class="uagb-notice-text">
<p><strong>Was sollen wir machen?</strong></p>



<p>Wir sind im Norden Tasmaniens angekommen, in Devonport. Eine kleine Stadt am Meer. An diesem Nachmittag machen wir einen regnerischen Spaziergang zum Meer und treffen zwei Männer in einem Auto, die sagen, dass sie Wale gesehen haben. Also eilen wir zum Leuchtturm, aber leider sind keine Wale mehr zu sehen. </p>



<p>Am Abend stehen wir an einem abgesperrten Teil des Strandes, denn dort kommen nach Sonnenuntergang kleine Pinguine herbei. Wir müssen hier eine Weile warten, also unterhalten wir uns über unsere Wanderung, die eigentlich erst am nächsten Tag beginnen soll. Sechs Tage wandern, der Overland Track von Tasmanien in den Cradle Mountains. Aber mein Fuß ist noch nicht ganz in Ordnung, ich kann zwar wieder normal laufen, aber ich spüre ihn manchmal noch und mein Knie ist auch noch da. Wir haben es in der letzten Woche wirklich viel ruhiger angehen lassen und es ist definitiv besser geworden, aber nicht weg. Was sollen wir tun? Eine sehr schwierige Entscheidung, vor allem, weil dies für mich einer der Höhepunkte dieser Reise ist. Wir beschließen jedenfalls, das Auto um eine Woche zu verlängern und am Montagmorgen direkt zum Reiseveranstalter zu gehen, wo wir die Wanderung gebucht haben. Wir wollen dort besprechen, was wir tun können. Wir wissen, dass wir kein Geld zurückbekommen und können auch nicht umziehen, weil es etwas weit weg ist. Ich möchte es so gerne, aber da ich fast 6 Wochen nach Norwegen nur humpeln konnte, bin ich vorsichtiger geworden. Ich bin furchtbar unentschlossen und mache mich selbst verrückt!</p>



<p>Inzwischen kommen die kleinen Pinguine in Gruppen laut schreiend an den Strand. Sie watscheln zu den Büschen, um sich dort zu paaren und die Eier zu versorgen. Das ist ein supersüßer Anblick, der einem sofort wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Jetzt erst einmal genießen, morgen ist auch noch ein Tag, wir haben einen Plan!</p>



<p></p>



<p></p>
</div></div>
</div></div>
</div></div>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Und hier findet Ihr die <a href="https://halbzeitpause.blog/category/australien/">anderen Reiseberichte aus Australien!</a></p>
<p>Views: 284</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/tasmanien-hobart-freycinet-nationalpark/">Tasmanien im Frühling: das Gegenteil von Overtourism</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tasmanien II: Surviving the Overland Track</title>
		<link>https://halbzeitpause.blog/tasmanien-surviving-the-overland-track/</link>
					<comments>https://halbzeitpause.blog/tasmanien-surviving-the-overland-track/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 04:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Tasmanien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://halbzeitpause.blog/?p=6754</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Overland Track in Tasmanien gehört zu den spektakulärsten Wanderungen Australiens. Hier könnt Ihr lesen, wie wir ihn erlebt haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/tasmanien-surviving-the-overland-track/">Tasmanien II: Surviving the Overland Track</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;<em>Hartwig, ich glaube, wir haben die falsche Entscheidung getroffen!&#8220;</em></p>



<p>Es war drei Uhr nachts, als Hettys verzweifelte Stimme mich weckte. Wir lagen eingemummelt in dicke Schlafsäcken in einer winzigen Kammer in einer Berghütte mitten im Cradle Mountain Nationalpark.&nbsp;In dieser Nacht hatte Hetty vor Schmerzen noch kein Auge zu gemacht.</p>



<p>&#8222;<em>Ich weiß nicht, ob ich weitergehen kann. Vielleicht müssen wir doch den Helikopter holen?&#8220;</em></p>



<p><strong>Rückblende:</strong></p>



<p class="has-drop-cap">Der Overland Track, der berühmteste und spektakulärste Fernwanderweg Tasmaniens und einer der <a href="https://greatwalksofaustralia.com.au/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;great walks of Australia&#8220;</a>. Die 65 Kilometer lange und 6 Tage dauernde Wanderung durch den Cradle Mountain &#8211; Lake St. Clair Nationalpark hatte einer der Höhepunkte unserer Australien-Reise werden sollen. Aber kurz bevor es losgehen sollte, plagten Hetty doch wieder Schmerzen im rechten Fuß und linken Knie &#8211; Nachwirkungen ihrer Hüttenwanderung durch Norwegen wenige Wochen zuvor (siehe auch &#8222;<a href="https://halbzeitpause.blog/hardangervidda-crossing-de/">Hardangervidda Crossing</a>&#8222;). Bis zuletzt hatten wir versucht, sie durch Schonen, Salben und Bandagen wieder fit zu bekommen. Aber es hatte nicht gereicht. In ihrem Zustand würde sie die anspruchsvolle Gebirgswanderung nicht absolvieren können. Aber so ganz aufgeben wollten wir noch nicht.<br></p>



<p>Unmittelbar vor Beginn der Wanderung besprachen wir mit dem Wanderveranstalter in Launceston einen Plan B: eine der Hütten, in der wir die zweite Nacht der Tour hätten verbringen sollen, war im Winter einem Buschfeuer zum Opfer gefallen. Daher sollte die Wandergruppe am Ende des 2. Tages für eine Übernachtung in ein Hotel am Parkeingang zurückkehren. Damit hätten sie die beiden schwersten Tagesetappen der Wanderung hinter sich gebracht. Und wir könnten nach zwei weiteren Ruhetagen entscheiden, ob wir zu diesem Zeitpunkt für die verbliebenen vier Tage in die Wanderung einsteigen würden, wenn Hettys Fuß es zulassen würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Cradle Mountain National Park</h2>



<p>Gesagt, getan. Wir quartierten uns in dem Hotel ein und besuchten erstmal den Nationalpark so, wie es die meisten Touristen taten: indem wir mit einem Shuttlebus zu verschiedenen Örtlichkeiten am Fuß des Cradle Mountain fuhren und dort möglichst schonend kleinere Spaziergänge machten. Und auch hier war die Landschaft schon sehr malerisch: Bergmassive, Regenwälder, Seen und Bäche wechselten sich ab. Und dazwischen Wallabies und vor allem unzählige Wombats, die schnell zu unseren erklärten Lieblingen wurden.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="566" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_135409-1024x566.jpg" alt="Tasmanien Overland Track" class="wp-image-6726" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_135409-1024x566.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_135409-300x166.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_135409-768x425.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_135409-1536x850.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_135409-2048x1133.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_135409-136x75.jpg 136w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_135409-480x265.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Lediglich das Wetter war reichlich kalt, stürmisch und immer wieder regnerisch. Kein Wunder: der vergangene Winter war der kälteste in Tasmanien seit 1964 gewesen. Oft sahen wir hoch zu den tiefhängenden Wolken und dachten an unsere Wandergruppe, die sich oben in den teilweise noch schneebedeckten Bergen durch den Sturm kämpfte. Der Nationalpark ist berüchtigt für sein unkalkulierbares und schnell umschlagendes Wetter. Und das ist beileibe nicht ungefährlich. Wenn man sich ohne die passende Ausrüstung dort in die Berge begibt, kann es schnell lebensgefährlich werden. Erst wenige Wochen zuvor war <a href="https://www.theguardian.com/australia-news/2025/sep/27/cradle-mountain-tourist-dies-after-walking-group-overwhelmed-by-extreme-weather-at-national-park">eine chinesische Touristin dort oben an </a><a href="https://www.theguardian.com/australia-news/2025/sep/27/cradle-mountain-tourist-dies-after-walking-group-overwhelmed-by-extreme-weather-at-national-park" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unterkühlung</a><a href="https://www.theguardian.com/australia-news/2025/sep/27/cradle-mountain-tourist-dies-after-walking-group-overwhelmed-by-extreme-weather-at-national-park"> gestorben,</a> weil sie mit unzureichender Bekleidung in einen Schneesturm geraten war.<br></p>



<p>Und so kamen die anderen sechs Wanderer unserer Gruppe am Ende der zweiten Tagesetappe auch reichlich abgekämpft und müde zum Hotel zurück, wo wir sie wiederum gänzlich ausgeruht und vergnügt in Empfang nahmen. Hettys Fuß und Knie schienen die zwei zusätzlichen Ruhetage gut getan zu haben, und so trafen wir die Entscheidung, die verbliebenen vier (und vermeintlich sehr viel leichteren) Tage der Wanderung mitzumachen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zelt und Kocher oder Privathütte all inclusive?</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="611" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_055741-1-1024x611.jpg" alt="Tasmanien Overland Track" class="wp-image-6786" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_055741-1-1024x611.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_055741-1-300x179.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_055741-1-768x458.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_055741-1-1536x916.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_055741-1-2048x1221.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_055741-1-126x75.jpg 126w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_055741-1-480x286.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der Overland Track kann grundsätzlich auf zwei verschiedene Arten bewandert werden: entweder auf eigene Faust mit Übernachtungen in öffentlich zugänglichen, aber äußerst karg eingerichteten Hütten bzw. Zeltplätzen oder aber mit einem Wanderveranstalter, der im Nationalpark eigene und weitaus komfortablere Hütten betreibt. Und dort für die Verpflegung sorgt, so dass man nur seine persönliche Ausrüstung im Rucksack tragen muss. Wir hatten uns für die zweite Variante entschieden.<br></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="602" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051450-602x1024.jpg" alt="Tasmanien Overland Track" class="wp-image-6775" style="width:309px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051450-602x1024.jpg 602w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051450-176x300.jpg 176w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051450-768x1306.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051450-903x1536.jpg 903w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051450-1205x2048.jpg 1205w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051450-44x75.jpg 44w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051450-480x816.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051450-scaled.jpg 1506w" sizes="(max-width:767px) 480px, 602px" /></figure>
</div>


<p>Und so machten wir uns also am folgenden Tag frohen Mutes auf, und stiegen mit den beiden Guides Aaron und Mahalia und den anderen Wanderern zusammen wieder auf den Track ein. Die (für uns) erste Tagesetappe führte uns bei anfänglich noch schönem Wetter 14 Kilometer weit durch Wälder und Hochebenen vorbei am Mount Oakleigh. Gut 600 Höhenmeter waren an diesem Tag zu überwinden. Allerdings wurde dabei schnell klar, dass die Beschaffenheit der Wege doch deutlich schwieriger war, als wir es uns für Hetty erhofft hatten: die Pfade waren auf weiten Strecke geprägt von tiefem Matsch und großen Pfützen, dazu übersät von Wurzeln und groben Steinen. Schnell begannen Hettys Fuß und Knie wieder heftig zu schmerzen. Sie biss die Zähne zusammen und zog durch.</p>



<p>In der gut beheizten Hütte wurden wir dann abends von unseren beiden Wanderführern liebevoll versorgt und bekocht. Das ließ die Anstrengungen vorerst in den Hintergrund treten. Diese privaten Hütten werden von Helikoptern mit allen notwendigen Lebensmitteln beliefert, selbst Wein stand jeden Abend auf dem Tisch. Und da es sich um einen Nationalpark mit besonderen Vorschriften handelt, fliegen die Hubschrauber zweimal im Jahr dann auch die in einem Tank gesammelten Fäkalien wieder aus dem Park heraus. Und bei medizinischen Notfällen fliegen sie natürlich auch Rettungseinsätze für Kranke und Verletzte. Dafür besaß jede Hütte ihr eigenes Helipad.</p>



<p>Und als bei Hetty in der folgenden Nacht die Schmerzen wieder so stark wurden, dass sie nicht schlafen konnte, dachten wir über ernsthaft darüber nach, ob wir die Wanderung nicht doch besser abbrechen sollten. Am nächsten Morgen hatten die Schmerzen dann etwas nachgelassen, waren aber weiterhin deutlich spürbar. Wir besprachen mit Aaron den Schwierigkeitsgrad der nächsten Tagesetappe, die deutlich einfacher werden sollte. Es würden nur 8 Kilometer und 300 Höhenmeter sein. Also beschloss Hetty, doch weiter zu wandern. Wir bandagierten ihren Hettys Fuß, sie nahm einige Schmerztabletten und weiter ging es.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Winter im Japanese Garden</h2>



<p>Nach einem Aufstieg zu einem Paß (dem Pelion Gap) teilte sich die Gruppe. Ich machte mit einigen anderen einen zusätzlichen Abstecher. Aaron wollte uns eine besondere Stelle in den Bergen zeigen, die aufgrund ihrer speziellen Vegetation &#8222;japanese garden&#8220; genannt wurde. Hetty ging mit dem Rest der Gruppe bereits auf direktem Wege voraus zur nächsten Hütte. </p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="577" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_142102-1024x577.jpg" alt="Tasmanien Overland Track" class="wp-image-6735" style="width:460px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_142102-1024x577.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_142102-300x169.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_142102-768x432.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_142102-1536x865.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_142102-2048x1153.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_142102-133x75.jpg 133w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_142102-1200x675.jpg 1200w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_142102-480x270.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Wir anderen machten uns auf, als uns nach wenigen Minuten plötzlich einer der berüchtigen Schneestürme erwischte. Wie aus dem Nichts kam heftiger Wind auf und es begann in dicken Flocken zu schneien. Schnell war der Boden von einer durchgehenden Schneedecke bedeckt. Auf dem Pfad aber bildeten sich an vielen Stellen eisige Schneematschpfützen, die das Gehen zusätzlich erschwerten. Gleichzeitig entwickelte sich um uns herum  aber auch eine ganz eigene, fast surreale winterliche Stimmung, die wir dank unserer dicken und winddichten Kleidung durchaus genossen! Zumal wir wußten, dass nur kurze Zeit später eine vorgeheizte Hütte mit gut funktionierendem Trockenraum und einem herrlichen Abendessen auf uns warten würde.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="761" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052210-1024x761.jpg" alt="" class="wp-image-6778" style="width:354px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052210-1024x761.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052210-300x223.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052210-768x571.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052210-1536x1142.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052210-2048x1522.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052210-101x75.jpg 101w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052210-480x357.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="577" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251017_134417-1024x577.jpg" alt="Tasmanien Overland Track" class="wp-image-6766" style="width:480px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251017_134417-1024x577.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251017_134417-300x169.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251017_134417-768x432.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251017_134417-1536x865.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251017_134417-2048x1153.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251017_134417-133x75.jpg 133w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251017_134417-1200x675.jpg 1200w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251017_134417-480x270.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Hetty war dort mit den anderen schon am frühen Nachmittag angekommen und hatte die Gelegenheit genutzt, ihr Bein auf einer der bequemen Couchen hochzulagern. </p>



<p>Als wir anderen nachkamen, hatte sich der Schnee bereits wieder verzogen und einem strahlend blauen und sonnigen Himmel Platz gemacht. Von der Terasse der Hütte genossen wir so einen wunderschönen Ausblick auf das beeindruckende Massiv von Cathedral Mountain in direkter Nähe.<br></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="848" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051202-848x1024.jpg" alt="Tasmanien Overland Track" class="wp-image-6774" style="width:339px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051202-848x1024.jpg 848w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051202-248x300.jpg 248w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051202-768x927.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051202-1272x1536.jpg 1272w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051202-1696x2048.jpg 1696w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051202-62x75.jpg 62w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_051202-480x580.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:848px) 100vw, 848px" /></figure>
</div>


<p>Der nächste Tag wartete wieder mit reichlich Regen auf. Häufig hatte man das Gefühl, eher durch einen Bach zu waten als auf einem Wanderpfad zu laufen. Und wie wir so mit eingezogenen Köpfen unter Regenkapuzen durch die Gegend stapften, mussten Hetty und ich uns beide immer wieder selber ermahnen, zwischendurch auch mal innezuhalten und die unglaublich schöne Natur um uns herum zu genießen. </p>



<p>Heute führte der Weg u. a. durch den ältesten Wald des Nationalparks mit bis zu 2000 Jahre alten Pinien und entlang des Mersey Rivers. Das nasse Wetter hatte immerhin den Vorteil, dass die Wasserfälle, die wir auf der Strecke sahen, besonders viel Wasser führten und daher besonders spektakulär anzuschauen waren. Die letzte Nacht der Wanderung verbrachten wir in einer Hütte mit dem passenden Namen &#8222;Windy Ridge&#8220;…</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Where are the fucking boardwalks?&#8220;</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="577" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052512-577x1024.jpg" alt="Tasmanien Overland Track" class="wp-image-6780" style="width:310px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052512-577x1024.jpg 577w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052512-169x300.jpg 169w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052512-768x1364.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052512-865x1536.jpg 865w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052512-1153x2048.jpg 1153w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052512-42x75.jpg 42w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052512-480x853.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251024_052512-scaled.jpg 1441w" sizes="(max-width:767px) 480px, 577px" /></figure>
</div>


<p>Für den letzten Tag hatten unsere Guides uns eine besonders &#8222;leichte&#8220; Etappe versprochen. Nun ist &#8222;leicht&#8220; halt so ein relativer Begriff. Ja, es gab kaum steile An- oder Abstiege zu bewältigen, aber der Untergrund der Wege schien nach wie vor zum größten Teil aus Matsch, rutschigem Wurzelgehölz und großen Steinen zu bestehen. Zum Glück wurden sie an verschiedenen Stellen dann doch durch sogenannte &#8222;Boardwalks&#8220;, also durch Holzbohlen befestigte Wege unterbrochen. Für Hettys Geschmack von viel zu wenigen&#8230;</p>



<p>Gegen Mittag erreichten wir dann den Lake St. Clair, mit 167 Metern Tiefe Australiens tiefster natürlicher (Gletscher-)See. Über ihn sollte es dann mit einem kleinen Fährboot ans andere Ufer und damit zum Ende der Wanderung gehen. Unsere Führerin Mahalia ließ es sich aber nicht nehmen, vorher noch einen Sprung ins eiskalte Wasser zu machen. Laut ihren eigenen Angaben hatte sie noch nie eine Wanderung auf dem Overland Track ohne Bad beendet! Ihre Einladung an uns übrige Teilnehmer, es ihr gleichzutun, blieb ohne Resonanz… <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/><br></p>



<p>Am Ende waren Hetty und ich froh, die Wanderung doch gemacht zu haben. Auf dieses Erlebnis hätten wir wirklich nur ungern verzichtet. Allerdings würden wir nächstes Mal wahrscheinlich einen Termin später im Jahr auswählen, um mit besserem Wetter rechnen zu können.<br></p>



<p>Und ab jetzt heißt es erstmal den Schongang für Hettys lädierte Gliedmaßen einlegen! So dass wir auch den Rest dieser Reise ohne einen Rettungshelikopter überstehen!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Hier findet Ihr eine Galerie mit <a href="https://halbzeitpause.blog/fotogalerie-tasmanien/">den schönsten Fotos aus Tasmanien.</a></p>



<p>Und hier findet Ihr die anderen <a href="https://halbzeitpause.blog/category/australien/">Reiseberichte aus Australien.</a></p>
<p>Views: 149</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/tasmanien-surviving-the-overland-track/">Tasmanien II: Surviving the Overland Track</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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		<title>Fotogalerie Tasmanien</title>
		<link>https://halbzeitpause.blog/fotogalerie-tasmanien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 07:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Tasmanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier seht Ihr unsere Lieblingsfotos aus Tasmanien: Bruny Island, Freycinet Nationalpark, Cradle Mountain Nationalpark, Overland Track. Und hier findet Ihr unsere Tasmanien-Reiseberichte Teil 1 und Teil<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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<p>Hier seht Ihr unsere Lieblingsfotos aus Tasmanien: </p>



<p><strong>Bruny Island, Freycinet Nationalpark, Cradle Mountain Nationalpark, Overland Track. </strong></p>


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													<p class="description">Bruny Island</p>
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													<p class="description">Freycinet-Nationalpark</p>
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					<a data-image-id="6717" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Cliffs Lookout Point" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
		<img decoding="async" class="pic wp-image-6717"  data-valign="middle" data-halign="center" alt="" data-full="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854.jpg" title="20251021_130854" width="187" height="300" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-187x300.jpg" data-src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-187x300.jpg" data-caption="Cliffs Lookout Point" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-scaled.jpg 1599w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-scaled-187x300.jpg 187w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-640x1024.jpg 640w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-768x1229.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-960x1536.jpg 960w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-1279x2048.jpg 1279w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-47x75.jpg 47w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_130854-480x768.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 187px, 187px" />
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													<p class="description">Cliffs Lookout Point</p>
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	<div class="modula-item-content">

				
					<a data-image-id="6714" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Bruny Island" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Bruny Island</p>
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					<a data-image-id="6719" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
		<img decoding="async" class="pic wp-image-6719"  data-valign="middle" data-halign="center" alt="" data-full="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902.jpg" title="20251021_131902" width="169" height="300" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-169x300.jpg" data-src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-169x300.jpg" data-caption="" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-scaled.jpg 1442w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-scaled-169x300.jpg 169w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-577x1024.jpg 577w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-768x1364.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-865x1536.jpg 865w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-1153x2048.jpg 1153w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-42x75.jpg 42w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_131902-480x852.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 169px, 169px" />
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					<a data-image-id="6724" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Dove Lake" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Dove Lake</p>
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					<a data-image-id="6723" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Cradle Mountain Nationalpark" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Cradle Mountain Nationalpark</p>
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					<a data-image-id="6727" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Cradle Mountain Nationalpark" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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	<div class="modula-item-content">

				
					<a data-image-id="6736" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Cradle Mountain Nationalpark" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Cradle Mountain Nationalpark</p>
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													<p class="description">Cradle Mountain Nationalpark</p>
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					<a data-image-id="6715" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Bruny Island" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Bruny Island</p>
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					<a data-image-id="6731" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Cradle Mountain Nationalpark" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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													<p class="description">Cradle Mountain Nationalpark</p>
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					<a data-image-id="6749" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Cradle Mountain Nationalpark" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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			<div class="figc-inner">
													<p class="description">Cradle Mountain Nationalpark</p>
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	<div class="modula-item-content">

				
					<a data-image-id="6725" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Dove Lake" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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		<div class="figc">
			<div class="figc-inner">
													<p class="description">Dove Lake</p>
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		</div>

	</div>

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	<div class="modula-item-content">

				
					<a data-image-id="6720" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Derby" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
		<img decoding="async" class="pic wp-image-6720"  data-valign="middle" data-halign="center" alt="" data-full="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923.jpg" title="20251021_132923" width="300" height="165" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-300x165.jpg" data-src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-300x165.jpg" data-caption="Derby" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-scaled.jpg 2560w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-scaled-300x165.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-1024x565.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-768x423.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-1536x847.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-2048x1129.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-136x75.jpg 136w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251021_132923-480x265.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 300px, 300px" />
		<div class="figc">
			<div class="figc-inner">
													<p class="description">Derby</p>
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		</div>

	</div>

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					<a data-image-id="6748" role="button" tabindex="0" rel="jtg-6709" data-caption="Cradle Mountain Nationalpark" aria-label="Open image in lightbox" class="tile-inner modula-item-link"></a>
		
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<p>Und hier findet Ihr unsere Tasmanien-Reiseberichte <a href="https://halbzeitpause.blog/tasmanien-hobart-freycinet-nationalpark/">Teil 1 </a>und <a href="https://halbzeitpause.blog/tasmanien-surviving-the-overland-track/">Teil 2</a>!</p>
<p>Views: 110</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/fotogalerie-tasmanien/">Fotogalerie Tasmanien</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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		<title>Im roten Herzen Australiens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem Reisebericht nehmen wir Euch mit zu den schönsten Orten im australischen Outback: Ayers Rock, die Olgas und der Kings Canyon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/alice-springs-ayers-rock-olgas/">Im roten Herzen Australiens</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Alice Springs &#8211; MacDonnell Ranges &#8211; Kings Canyon &#8211; Ayers Rock/Uluru &#8211; The Olgas/Katatjuta</strong></p>



<p class="has-drop-cap">Und plötzlich war Australien ganz anders: heiß, staubig und rauh. Unsere nächste Station nach Tasmanien war Alice Springs, die kleine Stadt mitten im roten Zentrum des Kontinents. Als wir auf dem winzigen Flughafen aus der Quantas-Maschine stiegen und über das Rollfeld liefen, nahm uns der heiße Wind fast den Atem. Nach Temperaturen um den Gefrierpunkt am Cradle Mountain herrschten hier jetzt Temperaturen oberhalb der 40 Grad &#8211; Marke!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alice Springs</h2>



<p>Und auch sonst war hier alles ganz anders: die Erde war rot, die Vegetation karg, die Straßen von Alice Springs staubig und breit und die Häuser flach und geduckt. Und auch der große Coles-Supermarkt an der Hauptstraße war bei Weitem nicht so geleckt wie in den Metropolen an der Ostküste oder in Tasmanien. Und auch die Aborigines waren nun im Straßenbild präsenter. Alice Springs gilt zur Zeit als &#8222;gefährlichste Stadt Australiens&#8220; wegen einer überdurchschnittlich hohen Kriminalitätsrate. Immer wieder soll es zu Übergriffen und Tätlichkeiten kommen. Hier kulminieren wohl besonders deutlich die sozialen Probleme zwischen der indigenen und der weißen Bevölkerungsschicht.</p>



<p>Und dort sollte also nun ein neuer Abschnitt unserer Reise beginnen: wir wollten mit einem Geländewagen sechs Wochen lang das Zentrum und Western Australia befahren. Dafür hatten wir uns einen quasi expeditionstauglichen Offroadcamper gemietet. Er sollte über die volle Ausstattung für einen Roadtrip ins Outback verfügen: Dachzelt, Campingequipment, Bergeausrüstung und für den Notfall ein Satellitenmessenger, mit dem man im schlimmsten Falle auch ohne Mobiltelefonempfang Rettungskräfte alarmieren könnte.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="512" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_134900-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-6811" style="width:390px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_134900-1024x512.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_134900-300x150.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_134900-768x384.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_134900-1536x769.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_134900-2048x1025.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_134900-150x75.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_134900-480x240.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Wir fuhren direkt vom Flughafen zur Mietwagenfirma, um das Auto abzuholen. Und auch hier ging alles etwas weniger elegant zu: Das mit Stacheldraht eingezäunte Gelände glich eher einem Gebrauchtwagenhandel mit angeschlossener Werkstatt und Ersatzteillager. Die leicht gestresste Mitarbeiterin im kleinen, kürzlich eingerichteten  Bürocontainer schimpfte über die miserablen Unterlagen zum Wagen und dass die neuen (indischen) Reinigungskräfte nicht ordentlich arbeiteten (was man dem Wagen in der Tat ansah). Dass die Füllstandsanzeigen des Frischwassertanks und der Zweitbatterie nicht so richtig funktionierten, wischte sie mit der Bemerkung weg, das würde sich mit der Zeit einpegeln. Wir vertrauten dem erstmal &#8211; ein Fehler, wie sich später herausstellen würde!</p>



<p>Nach unserem Abenteuer auf dem Overlandtrack hatten Hetty und ich aber beide erstmal das Gefühl, kurz mal auf die Bremse treten zu müssen. Jetzt direkt vom Gelände der Mietwagenfirma mit dem Auto zum Campen in den Busch zu fahren, wollten wir uns nicht sofort zumuten. Also blieben wir für zwei Nächte in einem Airbnb mit einem kleinem Swimmingpool in Alice Springs, um ein wenig zu verschnaufen und Energie für die folgenden Herausforderungen zu tanken. Und was soll man sagen: 40 Grad sind gar nicht mehr so schlimm, wenn man erstmal mit dem ganzen Körper im Wasser abgetaucht ist…! <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>



<p>Wir nutzten die Zeit, um uns neu zu sortieren und den Wagen mit Vorräten zu beladen. Der Supermarkt in Alice Springs würde für längere Zeit der einzige mit einer großen Auswahl an Lebensmitteln sein. Also machten wir einen Großeinkauf. Als ich unsere Beute verstaute, fragte ich den Mann neben mir an der Kasse, wann denn der Bottleshop neben dem Supermarkt öffnen würde (es war gerade Mittag). Montags und Dienstags gar nicht, antwortete er. Und auf meinen erstaunten Blick: &#8222;<em>Yeah, I know, it sucks!</em>&#8220; Alkohol und Alkoholmissbrauch ist im Outback ein großes Thema und daher gibt es jede Menge Restriktionen. Insbesondere in den Aboriginegebieten ist Alkohol häufig gänzlich verboten.</p>



<p>Ich nutzte unseren Ruhetag auch dazu, mich mit dem Geländewagen vertraut zu machen und die Ausstattung zu testen. Man möchte nicht erst irgendwo in der Wildnis feststellen, dass zum Beispiel der Kompressor zum Reifen aufpumpen nicht funktioniert. Wir hatten da bereits schlechte Erfahrungen gemacht. In Namibia mussten wir bei einer Reifenpanne feststellen, dass es unmöglich war, mit dem im Mietwagen befindlichen Werkzeug das Reserverad abzuschrauben. Jetzt stellte sich heraus, dass eines der beiden Dachzelte nicht komplett aufzubauen war. Aber wir hatten ja noch das andere. Also blieben wir guter Dinge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MacDonnell Ranges</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="700" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_135916-1024x700.jpg" alt="Alice Springs Ayers Rock Olgas" class="wp-image-6813" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_135916-1024x700.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_135916-300x205.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_135916-768x525.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_135916-1536x1051.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_135916-2048x1401.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_135916-110x75.jpg 110w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_135916-480x328.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:22px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="706" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251030_075711-1024x706.jpg" alt="" class="wp-image-6829" style="width:344px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251030_075711-1024x706.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251030_075711-300x207.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251030_075711-768x530.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251030_075711-1536x1059.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251030_075711-2048x1412.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251030_075711-109x75.jpg 109w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251030_075711-480x331.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Und dann ging es endlich los: von Alice Springs fuhren wir in die Western MacDonnel Ranges, einen kleinen Gebirgszug westlich der Stadt. Dort fuhren wir mehrere kleine Schluchten und Wasserläufe an, die mit ihren roten Felsen und den vielen Eukalyptusbäumen einen schönen ersten Eindruck von der Natur des Outbacks vermittelten. Um Hettys Fuß und Knie zu schonen, machten wir nur kleinere Spaziergänge, begegneten dabei aber zumindest auch einem kleinen Rock-Wallaby, dass uns neugierig beäugte, bevor es elegant über die.Felsen davon hoppelte.</p>



<p>Später trafen wir in einer der Schluchten auf ein älteres englisches Ehepaar. Sie war gerade dabei ihn zu fotografieren, wie er relativ ungeniert mit freiem Oberkörper auf einem großen Felsen posierte und die Muskeln spielen ließ. Wir kamen ins Gespräch und sie stellten sich selbst als &#8222;Fulltime traveler&#8220; vor: Sarah und Roy. Sie gehörten zu jener Kategorie der &#8222;Grey Nomads&#8220;, wie die Australier sie nennen und wie wir sie häufig auf dieser Reise antrafen: Pensionäre, die Haus und Hof verkauft haben, um ganzjährig mit großen Geländewagen und riesigen geländefähigen Wohnwagen dahinter durch die Lande zu ziehen. Roy und Sarah transportierten dazu sogar noch ein kleines Motorboot auf dem Dach ihres Zugfahrzeugs. Sie kamen gerade aus Darwin, wo sie als sogenannte &#8222;Housesitter&#8220; ein Anwesen beaufsichtigt hatten. Die beiden waren ebenso sympathisch wie gesprächig und es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns über unsere Reiseerlebnisse ausgetauscht hatten und jeder wieder seiner Wege zog.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kings Canyon</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="675" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140349-1024x675.jpg" alt="Alice Springs Ayers Rock Olgas" class="wp-image-6814" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140349-1024x675.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140349-300x198.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140349-768x506.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140349-1536x1013.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140349-2048x1351.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140349-114x75.jpg 114w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140349-480x317.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:7px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Von den MacDonnel Ranges fuhren wir dann weiter zum Kings Canyon. Er befindet sich 320 Kilometer westlich von Alice Springs. Die spektakuäre Schlucht aus rotem Sandstein ist an manchen Stellen über 100 Meter tief. Dort trauten wir uns dann auch wieder einmal an eine längere Wanderung. Wir erklommen den Rand des Canyons und und wanderten einmal um ihn herum &#8211; Hettys Fuß wurde erneut auf die Probe gestellt. Aber so langsam wurde es besser. Wegen der alles beherrschenden Hitze ist diese Wanderung zu dieser Jahreszeit nur in den frühen Morgenstunden erlaubt. Ab 11 Uhr sperren die Parkranger den Weg. Also machten wir uns bereits um 7 Uhr morgens auf. Belohnt wurden wir für das frühe Aufstehen mit einer besonders schönen Lichtstimmung im Canyon. Wir machten reichlich Stopps und zahllose Fotos, bevor wir uns wieder an den Abstieg machten. Und als wir so die Felsen wieder herunterkletterten, kamen uns auch schon wieder unsere neuen Bekannten entgegen: Roy und Sarah machten bereits leicht schnaufend einen kürzeren Abstecher an den Canyonrand und daher diesen Teil der Wanderung andersherum. Wir begrüßten uns schon wie alte Bekannte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ayers Rock / Uluru</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="345" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140740-1024x345.jpg" alt="Alice Springs Ayers Rock Olgas" class="wp-image-6816" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140740-1024x345.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140740-300x101.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140740-768x258.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140740-1536x517.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140740-2048x689.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140740-150x50.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_140740-480x162.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nächste Station war der kleine Touristenort Yulara. Er liegt mitten im Uluru-Kata Tjuta National Park und dient als Versorgungs- und Unterkunftszentrum für Besucher. Es ist der einzige Ort in der Region, an dem man übernachten, tanken, einkaufen oder essen kann. und er ist Ausgangspunkt für Fahrten zum Ayers Rock bzw. Uluru (in der Sprache der Aborigines) und den Olgas (Kata Tjuta). Wir hatten mit Mühe noch einen Platz auf dem eigentlich riesigen Campingareal reservieren können, da unmittelbar nach unserem Aufenthalt große Feierlichkeiten in Yulara anstanden: es galt den 40. Jahrestag der Rückgabe des Gebietes an die Aborigines zu feiern. Seit diesem Zeitpunkt wird der Park von der australischen Regierung gemeinsam mit den ortsansässigen Anangu verwaltet.</p>



<p>Ayers Rock/Uluru und auch die Olgas/Katatjuta haben für die australischen Ureinwohner große Bedeutung. Und auch wenn ich persönlich das religiöse Aufladen von Orten kritisch sehe: wenn man Ayers Rock/Uluru so in der weiten Ebene aufragen sieht (und ihn dann später in all seinen Facetten auch aus der Nähe betrachtet), kann man durchaus nachempfinden, das die Aborigines mit ihm eine besondere Spiritualität verbinden. Und auch für Besucher Australiens ist Ayers Rock natürlich eine der größten, wenn nicht die größte Attraktion des Kontinents.</p>



<p>Es muss insgesamt sehr kompliziert sein, hier die unterschiedlichen Interessen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen unter einen Hut zu bringen. So ist zum Beispiel das bei den (weißen) Australiern und Touristen ursprünglich sehr beliebte Besteigen des Ulurus mittlerweile nicht mehr erlaubt. Die komplette Umwanderung ist gestattet, aber unterwegs sind einige Stellen mit Fotografierverbot belegt, um die für die Aborigines als heilig angesehenen Stätten nicht zu entweihen. Natürlich nahmen wir uns die Zeit, um die gut 10 Kilometer lange Wanderung um den Monolithen herum zu machen. Und es ist erstaunlich, wie unterschiedlich der große Felsen aus den verschiedenen Richtungen anzusehen ist. Und natürlich fanden wir uns am Abend auf dem großen Parkplatz am Sunsetviewpoint ein, um das Farbenspiel auf dem Uluru bei Sonnenuntergang zu bewundern. Allerdings kam die Sonne nur sehr kurz zum Vorschein, was für viele enttäuschte Gesichter sorgte.</p>



<p>Das Wetter war während unseres Aufenthaltes nämlich ungewöhnlich regnerisch für diese Gegend und Jahreszeit. Und so gab es in den ersten drei Nächten, die wir im Dachzelt unseres Geländewagens verbrachten, sogar heftige und äußerst lautstarke Gewitter. Zumindest aber hielt das Zelt Sturm und Regen stand &#8211; sehr beruhigend!</p>



<p>Leider regnete es auch tagsüber relativ viel, so dass wir einen halben Tag auf dem Campingplatz und seiner Umgebung ausharrten. Und als wir so in Regenjacken von einem Aufenthaltsbereich zu unserem Auto gingen, wer parkte da gerade mit ihrem riesigen Wohnwagen direkt im Fach neben uns ein? Richtig: Sarah und Roy, der mir vom Fahrersitz schon fröhlich zuwinkte. Von den über 420 Stellplätzen auf dem Campinggelände war ihnen genau der neben unserem zugewiesen worden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="313" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141330-1024x313.jpg" alt="" class="wp-image-6818" style="width:422px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141330-1024x313.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141330-300x92.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141330-768x235.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141330-1536x469.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141330-2048x626.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141330-150x46.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141330-480x147.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Ich nutzte die Gelegenheit, um mit Roy etwas über die Ausstattung seines Geländewagens zu fachsimpeln. Sein Toyota Landcruiser war mit so ziemlich allem ausgestattet, was man sich nur vorstellen konnte. Die Krönung war eine auf der Motorhaube fest installierte Starlink-Satelliten-Antenne, mit der sie an jedem Ort der Welt über eine Internetverbindung verfügten. Ich erkundigte mich, ob sie zuverlässig funktionierte, und er antwortete: &#8222;<em>Yeah, we watch Netflix all the time!&#8220;</em> Und wie man den Beschriftungen ihrer Fahrzeuge entnehmen konnte, nutzen die beiden das Internet auch, um diverse soziale Medien zu bespielen, eigener Youtube-Kanal namens &#8222;Grumpy Grey Gypos&#8220; inklusive! Ich ließ es mir natürlich nicht entgehen, in diesen später reinzuschauen. Und in der Kanalbeschreibung konnte ich lesen, dass Sarah unterwegs im Wohnwagen auch als &#8222;psychic medium&#8220; tätig war! Hätten wir das früher gewußt, hätten wir uns vielleicht vorhersagen lassen könne, wie unsere Reise weiter verlaufen würde! So aber musste wir wohl abwarten, welche Abenteuer noch vor uns liegen würden… <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>



<p>(Wer neugierig geworden ist: hier ist der Link zu <a href="https://m.youtube.com/results?sp=mAEA&amp;search_query=Grumpy+grey+Gypos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Roy und Sahras Youtube-Channel</a>)</p>



<h2 class="wp-block-heading">The Olgas / Kata Tjuta</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="544" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141942-1024x544.jpg" alt="Alice Springs Ayers Rock Olgas" class="wp-image-6820" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141942-1024x544.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141942-300x159.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141942-768x408.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141942-1536x816.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141942-2048x1088.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141942-141x75.jpg 141w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_141942-480x255.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns dann endgültig von den beiden: wir wollten weiter nach Westen und die beiden fuhren in Richtung Süden nach Adelaide. Vorher statteten wir aber noch den 55 Kilometern entfernten Olgas/Kata Tjuta einen Besuch ab. Diese Gruppe von insgesamt 36 Felskuppeln ragt ebenso wie Ayers Rock malerisch aus der Ebene auf und ist nicht weniger spektakulär. In der Sprache der Anangu heißen sie &#8222;viele Köpfe&#8220; und das passt eigentlich sehr gut zu ihrem Erscheinungsbild. Der Name &#8222;The Olgas&#8220; geht übrigens auf Königin Olga von Württemberg zurück und wird heute wegen des kolonialen Zusammenhangs kaum noch gebraucht. Vor Ort machten wir zwei kürzere, zugleich aber sehr schöne Wanderungen zwischen den Felsen, wollten aber auch Hettys Fuß nicht weiter überbeanspruchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="642" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_142201-1-1024x642.jpg" alt="" class="wp-image-6823" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_142201-1-1024x642.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_142201-1-300x188.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_142201-1-768x481.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_142201-1-1536x963.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_142201-1-2048x1284.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_142201-1-120x75.jpg 120w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_142201-1-480x301.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:17px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Und dann bogen wir schließlich mit unserem Geländewagen ein auf die &#8222;Great Central Road&#8220; in Richtung der Grenze zu Western Australia: mehr als 1000 Kilometer Schotterpiste durch&#8217;s australische Outback lagen vor uns. Ob uns unser Auto dabei im Stich liess und ob wir selbst am Ende auch zu &#8222;grauen Nomaden&#8220; wurden, lest Ihr im nächsten Beitrag auf diesem Blog!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Hier findet Ihr die übrigen <a href="https://halbzeitpause.blog/category/australien/">Reiseberichte aus Australien. </a></p>
<p>Views: 211</p><p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/alice-springs-ayers-rock-olgas/">Im roten Herzen Australiens</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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		<title>Western Australia: ein Roadtrip durch&#8217;s Outback</title>
		<link>https://halbzeitpause.blog/western-australia-ein-roadtrip-durchs-outback/</link>
					<comments>https://halbzeitpause.blog/western-australia-ein-roadtrip-durchs-outback/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartwig van der Neut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 09:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Outback]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://halbzeitpause.blog/?p=6839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Tour im Geländewagen über die Great Central Road von Ayers Rock im roten Zentrum zum Karajini Nationalpark im Nordwesten Australiens</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://halbzeitpause.blog/western-australia-ein-roadtrip-durchs-outback/">Western Australia: ein Roadtrip durch&#8217;s Outback</a> erschien zuerst auf <a href="https://halbzeitpause.blog">Halbzeitpause</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Ab ungefähr 70 Kilometer pro Stunde geht das Rütteln des Geländewagens langsam in ein gnädigeres Vibrieren über. Das ist eigentlich die einzige Methode, mit der man die sogenannten Wellblech-Pisten einigermaßen erträglich meistern kann. Ist nur nicht ganz ungefährlich, wenn man nicht aufpasst und plötzlich mit 80 Sachen in ein Schlagloch brettert. Aber die Alternative, nämlich die Täler und Gipfel des Wellblechs mit 40 &#8211; 50 km/h abzuruckeln, treibt einen irgendwann in den Wahnsinn.</p>



<h2 class="wp-block-heading">The Great Central Road: 1000 Kilometer Einsamkeit</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="689" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062859-1-1024x689.jpg" alt="Western Australia Outback Roadtrip" class="wp-image-6888" style="width:454px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062859-1-1024x689.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062859-1-300x202.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062859-1-768x517.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062859-1-1536x1034.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062859-1-2048x1378.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062859-1-111x75.jpg 111w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062859-1-480x323.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Man hatte uns vor angeblich unendlich langen &#8222;currogations&#8220; auf der Great Central Road gewarnt. Und ich war mir nicht sicher, ob es eine gute Idee war, die gut 1100 Kilometer lange und überwiegend ungeteerte Outback-Piste von Yulara nach Laverton in Westaustralien mit dem Auto zurücklegen zu wollen. Ich hatte mir etwas romantisiert vorgestellt, auf diese Weise würde man die Größe des Kontinents, seine Weite und Leere erst so richtig erfahren. Es könnte ein vielleicht sogar meditatives Erlebnis sein. Oder aber es würde einfach nur sehr, sehr langweilig werden…</p>



<p>Wie auch immer, ich bin ja der Meinung, man ärgert sich später nur über die Dinge, die man <em>nicht</em> getan hat! Also machten wir uns auf den Weg. Von Yulara Richtung Westen mit einem kurzen <a href="https://halbzeitpause.blog/alice-springs-ayers-rock-olgas/">Stopp bei den Olgas/Kata Tjuta</a>. Allerdings führte die Strecke nicht nur durch sehr einsame sondern auch durch von Aborigines verwaltete Landstriche. Und für jedes dieser Gebiete benötigte man eine Durchfahrtgenehmigung der örtlichen Community. Diese sind vorab online zu beantragen und eigentlich eher eine Formalie. Aber sie zeigen eben auch das hoheitliche Recht der &#8222;traditional landowners&#8220;, darüber zu bestimmen, wer über ihr Land fahren darf und wer nicht.</p>



<p>Entgegen den Warnungen empfanden wir den Zustand der Piste überwiegend als erstaunlich gut. Klar, es gab sehr viel &#8222;Gravel Road&#8220;, Wellblech und einige tiefere Sandpassagen. Und zu Beginn mussten wir aufgrund der Regenfälle der letzten Tage mit einige Wasserflächen auf der Piste klarkommen. Aber im Grunde genommen war alles gut zu bewältigen &#8211; jedenfalls, wenn man mit einem robusten Allradfahrzeug unterwegs war. Und ab und zu gab es auch mal einige kürzere Asphalt-Abschnitte. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="464" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061545-1024x464.jpg" alt="Western Australia Outback Roadtrip" class="wp-image-6878" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061545-1024x464.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061545-300x136.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061545-768x348.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061545-1536x696.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061545-150x68.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061545-480x218.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061545.jpg 1782w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hetty am Steuer</figcaption></figure>



<div style="height:13px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="581" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_050923-1024x581.jpg" alt="" class="wp-image-6866" style="width:367px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_050923-1024x581.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_050923-300x170.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_050923-768x436.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_050923-1536x871.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_050923-2048x1162.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_050923-132x75.jpg 132w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_050923-480x272.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Und natürlich war es einsam. Touristische Sehenswürdigkeiten? Fehlanzeige! Um uns herum nichts als endloser Busch. Pro Tag begegneten wir nur einer Handvoll anderer Autos. Jedenfalls fahrenden. Autowracks sahen wir am Straßenrand nämlich zu Dutzenden, wenn nicht Hunderten: verrostet, umgestürzt, ausgebrannt. Wenn man so will, fuhren wir durch eine Art sehr langgestreckten Outback-Autofriedhof.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="591" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251101_125739-1024x591.jpg" alt="" class="wp-image-6864" style="width:378px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251101_125739-1024x591.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251101_125739-300x173.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251101_125739-768x443.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251101_125739-1536x886.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251101_125739-2048x1181.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251101_125739-130x75.jpg 130w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251101_125739-480x277.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Und dazwischen trafen wir häufig Wildpferde und Kamele an, zwei weitere invasive Tierarten, die eigentlich nichts in Australien zu suchen haben und das sensible Gleichgewicht des Ökosystems gefährden. Immerhin scheinen sich die Kamele im Outback so gut zu entwickeln, dass sie als besonders leistungsstarke Tiere gelten. Eingefangen und in die arabischen Emirate verkauft, sollen sie astronomisch hohe Preise erzielen. Dazu entdeckten wir am endlosen Horizont mehrere riesige Rauchsäulen. Offenbar hatten die Gewitter der letzten Tage Buschfeuer entfacht. Sie blieben allerdings weit entfernt und bildeten keine Gefahr für uns.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="482" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061806-1024x482.jpg" alt="Western Australia Outback Roadtrip" class="wp-image-6880" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061806-1024x482.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061806-300x141.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061806-768x362.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061806-1536x723.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061806-2048x964.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061806-150x71.jpg 150w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061806-480x226.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Versorgung der Reisenden auf der Great Central Road wird durch drei Roadhouses gewährleistet. Die Stationen verfügen allesamt über eine Tankstelle, einen kleinen Laden und einfache Unterkünfte + Campingplatz. Die Atmosphäre dieser einsam gelegenen Versorgungsstationen liegt irgendwo zwischen wildem Westen und afrikanischem Busch. Die Zapfsäulen an der staubigen Piste sind in abgeschlossene Metallkäfige eingebaut, um Diebstahl zu verhindern. Die Unterkünfte verstecken sich in der Regel hinter hohen Zäunen oder Mauern mit aufgerolltem Stacheldraht. Und wenn man eines dieser Roadhouses betritt, schlägt einem eigentlich immer der Geruch von kaltem Frittierfett entgegen. Trucker scheinen sich im australischen Outback in erster Linie von alten Pommes und Chicken Wings zu ernähren.</p>



<p>Wir nutzten sie lediglich zum Tanken und übernachteten lieber draußen im Busch. Freies Campen ist in Australien verboten, aber selbst dort draußen im Outback gibt es immer noch genug offiziell angelegte Stellplätze, auf denen man stehen kann und die vielfach sogar landschaftlich sehr schön gelegen sind!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="893" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061956-1024x893.jpg" alt="Western Australia Outback Roadtrip" class="wp-image-6882" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061956-1024x893.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061956-300x262.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061956-768x670.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061956-1536x1339.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061956-2048x1786.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061956-86x75.jpg 86w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_061956-480x419.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Unterwegs mussten wir allerdings feststellen, dass irgendetwas mit der Bordelektrik unseres Geländewagens nicht stimmte. Zuerst hatte der Kühlschrank im Wagenheck seine Arbeit eingestellt. Und dann schien auch die Zweit-Batterie nicht mehr richtig zu laden. Letzteres machte mir noch mehr Sorgen als das Wegfallen der Kühlmöglichkeit für unsere Lebensmittel. War doch die Wasserpumpe, mit der wir an unser Frischwasser aus dem 40 Liter &#8211; Tank kamen, von der Batterie abhängig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leonora &#8211; ein echter Geheimtipp</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="616" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_052235-1024x616.jpg" alt="" class="wp-image-6870" style="width:410px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_052235-1024x616.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_052235-300x180.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_052235-768x462.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_052235-1536x924.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_052235-2048x1232.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_052235-125x75.jpg 125w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_052235-480x289.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Als ich bei einem Roadhouse Mobilfunkempfang hatte, telefonierte ich mit der Mietwagenfirma. Ein Mitarbeiter machte uns einen Termin in einer Werkstatt in Leonora, einer kleinen Ortschaft am Ende der Great Central Road. Von dort aus würden wir weiter nach Norden fahren, wo uns hunderte weitere Kilometer im Outback erwarten würden. Ohne funktionierende Wasserversorgung wollte ich auf keinen Fall diese Strecke angehen. </p>



<p>In Leonora angekommen suchten wir die uns genannte Werkstatt auf: &#8222;Gav&#8217;s Auto Mechanical and Electrical&#8220;. Hinter Maschendrahtzaun fanden wir eine kleine schmucklose Blechhalle umgeben von zahlreichen Autowracks und -teilen. Es wirkte eigentlich mehr wie ein Autofriedhof als eine Werkstatt. Aber der Mechaniker Gav selber, ein ergrauter Mittfünfziger, war die Freundlichkeit in Person und eilte uns umgehend zu Hilfe. Nachdem wir unser Problem geschildert hatten, fand er quasi umgehend heraus, dass die Zuleitungen zur 2. Autobatterie äußerst lose saßen, was die Probleme beim Aufladen erklärte. Zu unserer großen Erleichertung war dieses Problem in wenigen Minuten gelöst.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="585" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062549-1024x585.jpg" alt="" class="wp-image-6885" style="width:387px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062549-1024x585.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062549-300x171.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062549-768x439.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062549-1536x878.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062549-131x75.jpg 131w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062549-480x274.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_062549.jpg 2048w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Gleichzeitig entdeckten wir allerdings, dass in einem unserer Hinterräder eine spitze Schraube steckte. Glücklicherweise befand sich schräg gegenüber auch noch eine Reifenreparaturwerkstatt, die wir gleich als Nächstes aufsuchten. Wir ließen den Wagen zur Reparatur da und machten erstmal einige Einkäufe im örtlichen Supermarkt. Dort gab es auch fast alles außer frischem Brot. Auf Nachfrage erklärte uns der junge Mann an der Kasse, es habe in Perth in der Großbäckerei gebrannt und seitdem sei quasi ganz Western Australia von der Brotversorgung abgeschnitten. Aber morgen solle (hoffentlich) wieder eine Lieferung in Leonora ankommen. Nungut, also erstmal kein frisches Brot.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="604" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_063801-604x1024.jpg" alt="Western Australia Outback Roadtrip" class="wp-image-6890" style="width:380px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_063801-604x1024.jpg 604w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_063801-177x300.jpg 177w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_063801-768x1303.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_063801-906x1536.jpg 906w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_063801-1207x2048.jpg 1207w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_063801-44x75.jpg 44w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_063801-480x814.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_063801-scaled.jpg 1509w" sizes="(max-width:767px) 480px, 604px" /></figure>
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<p>Um die Werkstattzeit zu überbrücken, sahen wir uns die unmittelbar vor den Toren Leonoras angesiedelte Gwalia-Ghosttown an. Zwei Australier, die wir auf einem unserer Bushcamps getroffen hatten, hatten uns von der Geisterstadt erzählt. In keinem unserer Reiseführer hatten wir darüber etwas gefunden, waren aber doch neugierig geworden. </p>



<p>1896 wurde an dieser Stelle Gold gefunden und ein Bergwerk zum Goldabbau errichtet. Einer der ersten Manager der Mine war der spätere US-Präsident Herbert Hoover. Für die Minenarbeiter wurde eine Siedlung überwiegend aus Wellblechhütten errichtet, die heute noch als verlassene Geisterstadt existiert. Man kann viele der Häuser besichtigen und die Einrichtung ist teilweise auch noch vorhanden. Wir fühlten uns sehr an die Geisterstadt Kolmannskuppe in Namibia erinnert. Gerade wenn man gerne fotografiert und ein Faible für &#8222;Lost places&#8220; hat, ist sie absolut empfehlenswert und bietet eine Unmenge an Motiven. Wir konnten uns jedenfalls kaum losreißen!</p>



<p>Direkt neben der Geisterstadt wird in der Mine immer noch Gold abgebaut. Es handelt sich heute um die tiefste Untertage-Goldmine Australiens. Das heißt, dass dort LKWs bis in eine Tiefe von 2,9 Kilometern hinunter in Schächte fahren und das Gestein nach oben transportieren. Die Goldvorkommen sind so groß, dass dieses aufwändige Verfahren trotzdem lohnenswert ist. Vom Museum der Geisterstadt aus hat man einen beeindruckenden Blick hinunter zum Grubeneingang.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="625" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064033-1024x625.jpg" alt="Western Australia Outback Roadtrip" class="wp-image-6892" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064033-1024x625.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064033-300x183.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064033-768x468.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064033-1536x937.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064033-2048x1249.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064033-123x75.jpg 123w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064033-480x293.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:13px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="547" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064438-1024x547.jpg" alt="" class="wp-image-6893" style="width:447px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064438-1024x547.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064438-300x160.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064438-768x410.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064438-1536x821.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064438-2048x1095.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064438-140x75.jpg 140w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064438-480x257.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Überhaupt ist das Outback in Westaustralien sehr stark vom Minenbetrieb geprägt. Immer wieder kamen wir in den folgenden Tagen an Minen vorbei. Hier werden unter anderem Gold, Eisen, Nickel, Kupfer und Zink abgebaut. Versorgt werden die Minen einerseits durch einige wenige  Eisenbahnlinien und zum anderen vor allem durch zahllose Roadtrains, denen wir immer wieder begegneten. Diese typisch australischen Trucks bestehen aus einer Zugmaschine mit bis zu vier Anhängern und kommen im Extremfall auf eine Länge von bis zu 60 Metern. Roadtrains stoppen nicht, wenn ein Tier auf der Piste steht. Denn dann würden die vielen Anhänger gefährlich ins Schlingern kommen. Das Risiko gehen die Fahrer nicht ein. Dafür haben sie große, bis zu 1 Tonne schwere Schutzgitter vor ihrem Kühlergrill, die nicht umsonst Bullenfänger (&#8222;Bullbar&#8220;) heißen.</p>



<p>In der Reifenwerkstatt stellte sich heraus, dass wir Glück gehabt hatten: die Schraube war im dicken Profil der Geländereifen stecken geblieben und hatte kein tiefergehendes Loch gemacht. So konnten wir mit dem Reifen weiterfahren. Wir setzten unsere Reise auf dem Gold Highway nach Norden fort. Und je weiter wir nach Norden kamen, umso heißer wurde es. Der Sommer stand bevor und mit ihm im nördlichen Australien die heiße und regenreiche Jahreszeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meekatharra &#8211; das Ende der Welt</h2>



<p>In dem kleinen 700 Seelen-Dorf Meekatharra legten wir einen kurzen Planungsstopp ein. Wir mussten uns entscheiden, wie wir die Reise fortsetzen: wieviel Zeit können wir in der Hitze im Norden verbringen? Welche Nationalparks wollen wir noch besuchen? Wann wird es so unerträglich heiß, dass es besser ist, in den Süden Westaustraliens auszuweichen?</p>



<p>Im Dorfzentrum suchten wir als erstes Mal ein Café. An der Hauptstraße fanden wir keines. Aber es gab eine Touristeninformation. Also fragten wir dort nach. Ein sehr junger und etwas hilflos wirkender Mitarbeiter zuckte nur entschuldigend mit den Schultern. Hier gäbe es kein Café, die seien alle schon seit Jahren geschlossen. Aber an der Tankstelle am Ortsausgang könne man einen Kaffee bekommen… Als wir uns nach weiteren Informationen für unsere Reiseplanung erkundigten, holte er seine Chefin aus ihrem Büro dazu. Wir brachten zuerst unsere Sorge über die bereits jetzt herrschende Hitze zum Ausdruck, was sie kurz und trocken mit der Bemerkung quittierte: &#8222;<em>Well, for us this is cool. It&#8217;s actuall cold today.&#8220; </em>Okaaay. Wir referierten unsere Überlegungen zu unserer weiteren Reiseroute gen Norden mit möglichen Stopps, die sie entweder mit &#8222;<em>very hot and dusty</em>&#8220; (Mount Augustus Nationalpark) oder &#8222;<em>never heard of it&#8220; </em>(Collier Range Nationalpark) kommentierte. Ich versuchte, die Situation mit einer kleinen scherzhaften Bemerkung aufzulockern, indem ich vermeintlich aufmunternd zu ihr sagte: &#8222;<em>But you do know that you are supposed to sell your region to tourists here, right?&#8220;</em> Was sie mit reichlich desillusioniertem Unterton seufzend quittierte: &#8222;<em>How can I sell anything if there is nothing?&#8220;</em> So kamen wir nicht weiter. Immerhin meinte sie, der Karijini Nationalpark sei &#8222;<em>lovely</em>&#8220; und &#8222;<em>you can swim there</em>&#8222;. Okay, mehr war offenbar nicht zu wollen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="573" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_051803-1024x573.jpg" alt="" class="wp-image-6868" style="width:328px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_051803-1024x573.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_051803-300x168.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_051803-768x430.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_051803-1536x860.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_051803-2048x1147.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_051803-134x75.jpg 134w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_051803-480x269.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Als wir die Touristeninformation verließen, fanden wir draußen auf der Hauptstraße immerhin eine öffentliche Toilette. Und nicht etwa irgendeine! Nein, ein extra aufgestelltes Schild wies ganz offiziell darauf hin, dass sie im Jahre 2017 als &#8222;best public toilet&#8220; ausgezeichnet wurde. Als mir klar wurde, dass wir offenbar schon vor dem touristischen Höhepunkt von Meekatharra standen, tat mir die Chefin der Touristinfo noch mal mehr leid. Und ich dachte bei mir: wann immer ich einen schlechten Tag haben sollte, würde ich zukunftig an sie denken und welch traurigen Job sie jeden Tag erledigen müsste.</p>



<p>(Nebenbemerkung: Für die, die es interessiert: Leider hielt die Toilette in Meekatharra nicht, was das Schild versprach: es war nur das Damenklo geöffnet und dort war es trotz eifriger und langanhaltender Bemühungen unmöglich, aus dem Schlitz des Klorollen-Metallkastens das Klopapier herauszufriemeln…) <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" consent-required="3187" consent-by="services" consent-id="3188"/></p>



<p>Wir verließen diesen Ort, der so trostlos war, dass es schon wieder malerisch wirkte. Gut drei Kilometer außerhalb gab es immerhin einige sehr schöne Stellplätze im Busch in der Nähe einiger Felsen, wo wir unser Nachtlager aufschlagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Karijini Nationalpark: Paradise found (and it&#8217;s hot!)</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="597" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_065237-1024x597.jpg" alt="Western Australia Outback Roadtrip" class="wp-image-6897" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_065237-1024x597.jpg 1024w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_065237-300x175.jpg 300w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_065237-768x448.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_065237-1536x896.jpg 1536w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_065237-2048x1195.jpg 2048w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_065237-129x75.jpg 129w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_065237-480x280.jpg 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Trotz der Bedenken bezüglich der Hitze setzten wir unsere Fahrt in den Norden zum Karijini Nationalpark fort. Und je weiter wir kamen, desto heißer wurde es. Bei unserer Ankunft riss das Thermometer die 40 Grad Marke. Wir erkundigten uns im Nationalpark Center nach möglichen einfachen Wanderungen und wurden von einer jungen Rangerin an die Dales Gorge verwiesen, in der man auch baden könne. Aber als wir auch nur die 800 Meter am oberen Schluchtenrand in der prallen Sonne entlang wanderten, bekam Hetty aufgrund der Hitze bereits mit ernsthaften Kreislaufproblemen zu tun und wir brachen unsere Wanderversuche für diesen Tag ab.</p>



<p>Wir schlugen unser Lager im &#8222;Karijini Eco Retreat&#8220; auf, wo wir einen sehr schönen Stellplatz mit Sicht auf den Busch mit gelbem Spinifexgras, schneeweißen Eukalyptusbäumen und rotbraunen Termitenhügeln bekamen. Das Retreat machte groß damit Werbung, dass es zu 100 % in Besitz und geführt von der lokalen Aborigine-Gemeinde sei. Wir sahen allerdings lediglich weißes Personal vor Ort.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="608" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064748-608x1024.jpg" alt="Western Australia Outback Roadtrip" class="wp-image-6895" style="width:413px;height:auto" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064748-608x1024.jpg 608w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064748-178x300.jpg 178w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064748-768x1294.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064748-911x1536.jpg 911w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064748-1215x2048.jpg 1215w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064748-45x75.jpg 45w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064748-480x809.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/11/20251103_064748-scaled.jpg 1519w" sizes="(max-width:767px) 480px, 608px" /></figure>
</div>


<p>Am nächsten Morgen in aller Frühe kurz nach Sonnenaufgang, bevor die Hitze des Tages zuschlagen konnte, machten wir einen zweiten Versuch bei der Dales Gorge. Diesmal parkten wir dichter beim Abstieg hinunter in die Schlucht: und dort war es dann wirklich wunderschön: wir spazierten an einem Wasserfall vorbei zu einem Wasserloch, das man sich kaum paradiesischer vorstellen kann: </p>



<p>Ein fast kreisrunder Pool mit grünblauem Wasser, an dessen gegenüberliegender Seite ein Wasserfall herunterstürzte. Dazu auf den Bäumen über uns weiße Kakadus und ganze Schwärme von Flughunden und als wir ankamen, landete ein Kormoran neben uns auf einem ins Wasser ragenden Baumstamm und breitete seine Flügel zum Trocknen aus &#8211; Idylle pur. Wir beschlossen in unserer vollen Kleidung schwimmen zu gehen. Dies hatte uns eine Mitarbeiterin des Retreats geraten. Die nasse Kleidung würde uns dann anschließend kühlen, wenn wir uns wieder an den Aufstieg machen würden. Und das Bad war dann wirklich ebenso erfrischend wie märchenhaft schön. Und es ließ augenblicklich alle (oder zumindest fast alle) Mühen vergessen, die es gekostet hatte, um hierhin zu kommen.</p>



<p>Am Ende waren es gut 2200 Kilometer, die wir auf Outbackpisten zurückgelegt hatten. Und war es langweilig? Nein, rauh, wild und beeindruckend, aber langweilig war es ganz sicher nicht!</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top has-cyan-bluish-gray-background-color has-background" style="grid-template-columns:25% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="747" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4385 size-full" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-747x1024.jpg 747w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-219x300.jpg 219w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-768x1053.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-55x75.jpg 55w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil-480x658.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2023/09/Hetty-Profil.jpg 852w" sizes="(max-width:767px) 480px, 747px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-uagb-inline-notice uagb-inline_notice__align-left uagb-block-a5c68fb6"><button class="uagb-notice-close-button" type="button" aria-label="Close"></button><h4 class="uagb-notice-title">Hettys perspektief:</h4><div class="uagb-notice-text">
<p><strong>Das Leben im Outback aus meiner Perspektive!</strong></p>



<p>Ich bereite gerade das Essen vor und habe dabei das Gefühl, dass mehrere Fliegen versuchen, mir in die Augen, Ohren und den Mund zu krabbeln. Sie sind wirklich überall, schwirren in Schwärmen um einen herum und versuchen sogar, in die Nase zu kriechen. Nicht gerade angenehm! Bis zum Sonnenuntergang herrscht im Outback Australiens eine wahre Fliegenplage. Dann hilft nur noch ein Fliegennetz für das Gesicht, und das setzen wir auch brav auf. Nach Sonnenuntergang sind sie plötzlich verschwunden, um dann am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang wieder fröhlich zum Angriff überzugehen. Wir hoffen immer auf ordentlich Wind, dann haben wir weniger Probleme damit.</p>



<p>Wir sind die Great Central Road quer durch die Mitte Australiens gefahren, wirklich wunderschön! Dort gibt es überhaupt nichts, Wüste, eine Art Steppe, ein paar Hügel und stundenlange Fahrten, um dann nur ein einziges Auto zu sehen. Großartig. Alle 400 Kilometer gibt es ein Roadhouse, wo sie alles Mögliche verkaufen, oft auch einen Campingplatz haben und wo wir immer eine Tasse Kaffee getrunken haben. Es ist wirklich ein bizarres Leben, dort zu wohnen und zu überleben.</p>



<p><strong>Was mir im Outback aufgefallen ist:</strong></p>



<p>Autowracks, wir haben bestimmt um die 1000 gesehen, ganz alte Wracks, relativ neue Autos, Kleinbusse, Lastwagen. Alles rostet dort vor sich hin, sie werden einfach nicht weggeräumt.</p>



<p>Endlose Straßen, wunderschöne Ausblicke, Straßen bis zum Horizont, viel Schotter, manchmal ein Stück Asphalt. Manchmal gute Qualität, manchmal weniger gut, am ersten Tag hatten wir ein Gewitter und dadurch war die Straße etwas überflutet, was die Qualität nicht verbessert, also mussten wir vorsichtig sein und manchmal durch große Wasserpfützen fahren, ich liebe das….</p>



<p>Dromedare, wir haben keine Kängurus gesehen, aber wilde Pferde, Rinder und einige Gruppen von Dromedaren. Sehr ungewöhnlich, die in Australien zu sehen. Wir haben auch viele überfahrene Tiere gesehen, nicht wirklich schön.</p>



<p>Roadtrains, riesige Lastwagen mit bis zu 4 Anhängern. Wenn man ihnen auf einer Schotterstraße begegnet, muss man zur Seite fahren, denn sie verursachen eine riesige Stein- und Staubwolke und bremsen nicht.</p>



<p>Farben, jeder Tagesabschnitt hat seine eigene Farbe, gelb, orange, grüne Pflanzen, blauer Himmel und orangefarbener Sand, wirklich wunderschön. Die Sonnenaufgänge und -untergänge sind magisch.</p>



<p>Camping: Wir haben bewusst keine Campingplätze aufgesucht, sondern Orte, an denen man campen darf, an denen es aber nichts gibt (außer einmal ein schmutziges altes Plumpsklo), keine Toiletten, keine Dusche, kein Wasser, aber dafür tolle Plätze mit wunderschöner Aussicht und ganz für uns allein. Natürlich bin ich mit ausreichend Licht (Taschenlampe) zum Pinkeln gegangen, weil ich keine Schlange oder keinen Skorpion treffen wollte, aber das fand ich nicht wirklich angenehm.</p>



<p>Kurz gesagt, wirklich mal ganz raus aus dem Alltag in eine ganz andere Welt. Großartig! Dann nehme ich die Fliegen eben so, wie sie sind, da kann man ja nichts machen, setze mein Netz auf und genieße weiter.</p>
</div></div>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="616" height="1024" src="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_133545-616x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6808" srcset="https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_133545-616x1024.jpg 616w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_133545-181x300.jpg 181w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_133545-768x1276.jpg 768w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_133545-924x1536.jpg 924w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_133545-1232x2048.jpg 1232w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_133545-45x75.jpg 45w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_133545-480x798.jpg 480w, https://halbzeitpause.blog/wp-content/uploads/2025/10/20251028_133545-scaled.jpg 1541w" sizes="(max-width:767px) 480px, 616px" /></figure>
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