
Walvis Bay und Swakopmund: Glücks-Prognosen und Glücks-Momente
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15. September 2026Es war noch recht frisch, als wir Swakopmund in Richtung Windhoek verließen. Vom Meer her hatte wie so oft ein kühler Nebel die Stadt eingehüllt. Aber die Temperaturen stiegen schnell an, je weiter wir uns in unserem Defender von der Küste entfernten und ins Landesinnere vordrangen. Also schaltete Hetty die Klimaanlage ein. Bzw. sie wollte sie einschalten. Denn wie wir feststellen mussten, blies sie nur einen stetigen Strom heiße Luft ins Wageninnere. Und je höher man sie stellte, desto mehr nahm einem die einströmende trockene Hitze geradezu den Atem. Welche Einstellung wir auch vornahmen, nichts brachte die erwünschte Abkühlung. Hatte die Elektronik des Autos etwa doch während des Seetransports Schaden genommen?
Das, was sich in Nordeuropa wie ein Luxus-Problem anhört, kann sich in der Wüste zu einer wirklich unangenehmen Situation ausweiten. Zumal wir uns im Verlauf unserer Reise auf den afrikanischen Sommer zu bewegten, in dem wir mit Temperaturen zwischen 30 und 40 Grad oder sogar noch höher konfrontiert sein würden. Man kann das überleben, aber schön ist es nicht.
Uns blieb nicht viel Zeit, das Problem zu lösen: am nächsten Morgen würden wir unseren Sohn Floris und seine Verlobte Felicitas vom Flughafen Windhoek abholen. Gemeinsam mit ihnen würden wir bis in die Zambesi-Region im Norden Namibias und zum Chobe-Nationalpark in Botswana reisen. Morgen war also der einzige Tag für Wochen, in denen wir in der namibischen Hauptstadt sein würden. Und in Windhoek gab es nunmal die einzige Land Rover Werkstatt im gesamten Land. Während Floris und Felicitas also um halb acht in Windhoek landeten, machten wir uns zeitgleich auf den Weg zu Land Rover, in der vagen Hoffnung, dass man uns dort gleich morgens würde helfen können.

Der dortige Werkstattleiter begegnete uns sehr freundlich und äußerst hilfsbereit. Aber wie es mit diesen modernen Fahrzeugen halt so ist: Es stellte sich heraus, dass aufgrund der technischen Komplexität der Klimaanlage ihre Reparatur erst am nächsten Tag möglich sein würde. Man müsse erst zusätzliches Material bestellen. Was tun? Eine Nacht in Windhoek bleiben, die beiden frisch in Afrika angekommenen Floris und Felicitas alleine zur vorgebuchten Guestfarm vorausschicken? Und sie dann zur nächsten Reise-Etappe wieder einholen?
Währenddessen hatten die beiden am Flughafen die quälend langen Einreise-Prozeduren durchlaufen und waren damit beschäftigt, ihren eigenen Mietwagen abzuholen. Bei Land Rover kam derweil ein weiterer Mitarbeiter mit dem Telefon am Ohr herangelaufen. Er hatte Kontakt mit den örtlichen Kollegen von Volkswagen aufgenommen („We are here one family!“) und teilte uns mit, dass diese alles da hatten, um uns sofort zu helfen. Dankbar und erleichtert wechselten wir von einer Werkstatt innerhalb Windhoeks in die nächste. Dort gelang es uns, mit einer herzzereißenden Geschichte von unseren Kindern, die am Flughafen auf uns warten würden, die Volkswagen-Mechaniker zu einer spontanen Verkürzung ihrer morgendlichen Tee-Pause zu bewegen. Trotzdem dauerte es bis zum Mittag bis die Klimaanlage wieder ordnungsgemäß ihren Dienst versah. Zum Glück zog sich währenddessen auch die Mietwagenübernahme am Flughafen aufgrund fehlender Papiere derart in die Länge, dass sich Floris und Felicitas erst nach geschlagenen 5 Stunden seit Landung auf den Weg machen konnten.
Und so trafen wir uns schließlich alle sehr froh und erleichtet mit den beiden Fahrzeugen um 13:15 Uhr am Rande eines kleinen Dorfs südlich von Windhoek. Die Reisegruppe für die nächsten zwei Wochen war komplett!
Ganz allein am Sossusvlei

Das erste große Highlight der gemeinsamen Tour waren die Dünen von Sossusvlei inmitten der Namib-Wüste. Quasi jeder Tourist, der Namibia bereist, fährt auch in dieses Gebiet. Entsprechend überlaufen ist es auch. Insbesondere morgens, wenn sich vor dem Nationalpark-Tor eine lange Schlange von Autos bildet, um bei Sonnenaufgang möglichst schnell zu den noch 60 Kilometern landeinwärts gelegenen Dünen zu gelangen. Im frühen Morgenlicht sehen die Dünen nämlich besonders schön aus.
Wir hingegen versuchten diesem morgendlichen Ansturm zu entgehen, indem wir das Gebiet antizyklisch besuchten. Wir nutzten das ebenso schöne Licht am späten Nachmittag, waren dadurch aber ganz alleine, als wir die große Sanddüne namens „Big Mama“ erklommen. Dort oben völlig ungestört die grandiose Aussicht auf die Dünenlandschaft und die unter uns liegende und ganz ausnahmsweise mit Wasser gefüllte Salzpfanne zu genießen, war ein geradezu magischer Moment!

Und übrigens: auch wenn der Aufstieg durch den tiefen Sand recht beschwerlich ist – danach kann man herrlich federleicht in großen Sätzen einen der seitlichen Hänge wieder herunterspringen! Wenn man sich erstmal traut, ist es ein Heiden-Spaß!
Um zum Sossusvlei zu gelangen hatten wir vorher allerdings noch eine Herausforderung meistern müssen. Die letzten 6 Kilometer auf der Strecke zum Dünengebiet sind eine berüchtigte Tiefsandpiste. Hier bleibt man bei falscher Fahrweise auch mit Geländewagen gerne mal stecken. Deswegen wurde dort für die Touristen auch ein Shuttleservice eingerichtet. Man kann dann sein Auto am Parkplatz stehen lassen und wird von Einheimischen gefahren.

Aber ich hatte mit der Strecke noch von unserem letzten Besuch eine Rechnung offen: damals war ich mit Familie und Mietgeländewagen und gegen den ausdrücklichen Rat unserer Reiseagentur die Strecke selbst gefahren. Den Hinweg hatte ich noch mit viel Mühe geschafft Aber kurz vor Ende des Rückwegs hatten wir uns irgendwann heillos im tiefen Sand festgefahren. Und damit hatte ich mir schon damals böse Blicke von Hetty auf dem Beifahrersitz eingefangen („Du musstest ja unbedingt…!“).

Diese Scharte wollte ich natürlich unbedingt auswetzen. Und diesmal machten wir es besser. Wir ließen ordentlich Luft aus den Reifen, um die Traktion zu verbessern, stellten den Defender auf Sandfahrt ein, und los ging es! Und diesmal lief es auch absolut problemlos. Sowohl die Hin- als auch die Rückfahrt fuhr der Land Rover absolut kraftvoll und geradezu mühelos. Das gab uns auch insofern ein gutes Gefühl, als dass in Botswana noch viele solcher Tiefsandstrecken auf uns warten würden.
Den Sonnenaufgang des nächsten Morgens erlebten wir dann ganz entspannt auf den Elim-Düne nur wenige Kilometer von unserem Campingplatz am Parkeingang entfernt. Und während wir so mit unseren warmen Kaffeebechern auf dem Dünenkamm standen, konnten sehen, wie weit in der Ferne wieder eine lange Reihe von Touristenfahrzeugen das allmorgendliche Rennen zum Sossusvlei starteten…
Solitaire:


Irgendwo auf halber Strecke zwischen dem Sossusvlei und Swakopmund gibt es einen kuriosen kleinen Wüsten-Posten mit dem passenden Namen Solitaire. Eigentlich ist es nur eine kleine Ansammlung von Häuschen, eine Tankstelle und viele malerisch in der Gegend herumliegende Oldtimer-Wracks. Dazu immerhin eine Art Motel, ein Campingplatz und ein Bäckerei-Café.
Und dieses Cafe ist auch der Grund, warum so gut wie alle Namibia-Reisenden in Solitaire einen Stopp einlegen. Hier soll es nämlich angeblich den besten Apfelkuchen des südlichen Afrikas geben. Gebacken wird er auch heute noch nach dem Original-Rezept des inzwischen verstorbenen Betreibers der Bäckerei von Solitaire, dem schottischstämmigen Abenteurer Percy „Moose“ McGregor. Nach Jahren des Herumziehens hatte er sich dort niedergelassen und mehr als 20 Jahre lang die Bäckerei in der Wüste betrieben. Sein Grabstein findet sich heute zwischen den Autowracks. Und auch wir haben uns natürlich in die lange Schlange von Touristen eingereiht und den Apfelkuchen auf der schattigen Terrasse genossen.
Besonders schön aber wird es in Solitaire am Abend, wenn die Tagestouristen weitergezogen sind. Wir übernachteten im Motel und genossen daher ausgiebig die besondere Atmosphäre und abendliche Ruhe in diesem kleinen Wüstenörtchen.
Eine Nacht in der Namib-Wüste

Von Solitaire aus durchquerten wir die Namib-Wüste in Richtung Walvis Bay und Swakopmund. Auch hier bot sich uns aufgrund des vergangenen regenreichen Winters ein äußerst ungewöhnlicher Anblick: in großen Teilen des Randbereichs der Wüste gab es geradezu steppenähnlichen Grasbewuchs. Die Wüste sah erstmal so gar nicht richtig nach Wüste aus. Genauso gut hätte man sich in der Prairie Montanas wähnen können. Aber je weiter wir in das Innere der Namib fuhren, umso sandiger und „wüstenähnlicher“ wurde sie auch wieder.

Mitten in der Namib hatten wir schon bei unserer ersten Namibia-Reise vor 30 Jahren den Vogelfederberg entdeckt: eine große Felsformation, die gut 40 Meter aus der sie umgebenden Ebene aufragt. Dort kann man wunderbar campen, vorausgesetzt, man hat sich vorher eine Permit des Nationalpark-Services besorgt. Wir hatten dort seitdem bei jeder Reise einen Stopp eingelegt.

Und auch diesmal schlugen wir am Fuße der Felsen unser Lager für eine Nacht auf. Von hier aus hatte man einen wunderschönen Ausblick in die Weite der Namib. Ich finde, es gibt kaum etwas Schöneres, als so in völliger Abgeschiedenheit und Einsamkeit die Nacht in der Wüste zu verbringen, spektakuläre Sonnenuntergänge und -aufgänge inklusive!
Am Nächsten Tag starteten wir unsere Autos und setzten die Fahrt nach Norden fort. Ich hoffte inständig, dass die technischen Probleme mit der Klimaanlage die letzten auf dieser Reise sein würden. Ab jetzt würden wir zumeist hunderte, wenn nicht tausende Kilometer von den beiden Land Rover Werkstätten in Windhoek, Namibia und Garborone, Botswana entfernt sein. Aber immerhin wußten wir jetzt: zur Not tut Volkswagen es auch! 😉


Hettys perspektief:
Besondere Begegnungen und ein ganz besonderer Ort!
Manchmal hat man im Leben Glück, und das hatten wir in Sossusvlei. Wir wollten am Nachmittag die „Big Mama“ besteigen, eine riesige rote Sanddüne mitten in einem Tal. Hartwig hat bereits mehr darüber geschrieben. Wir waren ganz allein auf dem Parkplatz, was schon ein Wunder ist, da es sich um die touristische Attraktion Namibias handelt. Diesmal stand noch ziemlich viel Wasser im Tal, was wir noch nie gesehen hatten, da es dort normalerweise knochentrocken ist…
In der Ferne sahen wir etwas laufen. Zuerst dachten wir, es sei ein Hund, aber als es näher kam, wurde klar, dass es eine große braune Hyäne (Schabrackenhyäne) war. Sie kam immer näher. Feli saß auf der Toilette, und Floris ging zu ihr hin, um sie zu warnen. Sie lief nur wenige Meter an uns vorbei und war offensichtlich auf der Suche nach etwas zu fressen auf dem Parkplatz. Was für ein Tier – es war schon ziemlich beängstigend, sie aus solcher Nähe zu sehen. Wirklich wunderschön, so etwas sieht man wirklich selten, genau wie den Puma, den wir in Patagonien gesehen haben, auch wirklich einmalig.
Am nächsten Tag machten wir einen Spaziergang durch den Sesriem-Canyon. Dort entdeckte Hartwig eine Eule in ihrem Nest – wirklich wunderschön. Man konnte die Schleiereule wunderbar sitzen sehen; irgendwann hatte sie offensichtlich genug davon, von uns angestarrt zu werden und flog davon. Ein großartiger Anblick. Auf dem Rückweg schauten wir noch einmal kurz nach, ob sie wieder im Nest saß, und tatsächlich, da war sie wieder. Diesmal haben wir sie aber nicht zu lange angestarrt…
Außerdem waren wir in Solitaire, einer Oase in der Wüste. Bei unserem Abendspaziergang über das Campinggelände, auf dem niemand war, sahen wir mehrere Fuchsmangusten. Die hatten wir auch noch nie zuvor gesehen. Das war so schön! So stößt man doch jedes Mal wieder ganz unerwartet auf etwas ganz Schönes, und die Natur überrascht einen immer wieder.
Apropos Natur: Wir haben natürlich wieder auf dem Vogelvederberg übernachtet. Ein großer Felsen mitten in der Wüste. Ein wunderschöner, einsamer Ort. Diesmal waren wir zu viert dort und haben die Einsamkeit, den Sternenhimmel und die Erhabenheit der Natur genossen. Leider tobte ein Sturm und es war kalt, also ging es früh ins Bett. Natürlich konnte ich wegen des flatternden Zeltes nicht schlafen, woraufhin wir mehrmals die Plätze im Zelt gewechselt haben. Schließlich hat Hartwig heldenhaft seinen Arm ausgestreckt und gehen die Zeltwand gedrückt, um das Flattern am Innenzelt zu verhindern, woraufhin ich endlich einschlafen konnte. Das ist doch wirklich Liebe…

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25 Comments
Grandiose Bilder wie immer! Es ist so schön zu sehen wie ihr die Orte besucht wie vor 10 Jahren. Mir kommt sofort Sehnsucht. Geniesse es weiterhin. Ich bin gespannt auf die erste echte Herausforderung! Wann werden die Sandschaufel gebraucht?? 🙂
Wenn es nach mir geht, kommen die Sandschaufel und die Sandbleche nicht so schnell zum Einsatz! Ist auch so abenteuerlich genug! Aber es ist wie immer: wenn es doch dazu kommt, ist es sicherlich eine schöne Geschichte! 🙂
Wieder sehr schöne und spannende Berichte und Bilder!
Folge euch jetzt auch über Newsletter!
Liebe Grüße aus Erfurt
Danke, Antje, das freut uns sehr! Liebe Grüße aus Namibia!
Hallo
Seht schöne Bilder.
Wie wurde die Klimaanlage repariert war es die Elektronik oder meschanich?
Grüsse aus Luxemburg
Hallo Laurent!
Schön, dass Dir die Bilder gefallen!
Bei der Klimaanlage wurde das Kühlmittel ausgetauscht (für den neuen Defender natürlich ein sehr spezielles, besonders umweltfreundliches, das bei Land Rover in Windhoek nicht vorrätig war… 😉 ) und dazu musste u. a. in dem ganzen System mit einer Vakuumpumpe ein Unterdruck erzeugt werden. Insofern nichts explizit elektroniiches, aber auch nicht ganz so einfach mechanisches. Für den Unterdruck brauchte man wohl spezielle Gerätschaften, die VW zum Glück hatte.
Viele Grüße aus dem Caprivi-Streifen!
Leuk om te lezen. Mooi avontuur weer. Enjoy!
Xx Patrick & Moniek
Bedankt, we genieten heel erg! 🙂
macht echt Spaß zu lesen und die Bilder anzuschauen 🙂
Hallo Wieland,
Danke, das freut uns!
Viele Grüße!
Sooo schön, von Euch zu lesen! Und ich bin froh, dass es „nur“ die Klimaanlage war. Ich hatte mir schon Gedanken gemacht!
Super schöne Bilder, habt weiterhin eine wunderschöne Zeit (noch) zu viert!Viele liebe Grüße Gudrun
Dankeschön! Und ja, ich hoffe, es dass es bei der Klimaanlage bleibt! Das ließ sich am Ende dann ja noch recht gut regeln. Aber ab jetzt sind wir seeehr weit weg von diesen spezialisierten Werkstätten. Da sollte möglichst nichts Kritischeres am Auto kaputtgehen!
‼️
Es ist toll von Euch zu lesen, sehr beeindruckend, ich fiebere mit Euch! Weiterhin gute Fahrt durch das Abenteuer! Ganz liebe Grüße von Koni
Ganz lieben Dank, Koni! Wir werden von den nächsten Abenteuern berichten! 🙂
Wederom prachtige foto’s en avonturierlijke verhalen. Ik kijk uit naar ons bezoek
Dankje, Richard, we verheugen ons ook al op jullie bezoek! 🙂
Hoi Hartwig en Hetty,
Ja, ik vraag het me ook af of het een mechanisch of electronicaprobleem was met de Airco. Ik haat al die electronica in auto’s. Zolang het werkt is het mooi, maar als het niet meer werkt is het zwaar irritant. Stiekem steel ik weer de mooiste foto’s van jullie, door printscreens te maken. Die van de kangeroo’s was ook echt geweldig. Australie en de Condor’s vond ik het meest indrukwekkende nog, maar de foto’s die we eens bij jullie thuis hebben gezien van Afrika (weet niet meer waar de foto’s waren genomen) waren ook gigantisch imposant. Veel plezier!
Het was niet echt de electronica, maar zij hadden speciale middelen en gereedschappen nodig, die niet direct beschikbaar waren bij Land Rover. En bedankt voor de complimenten, ik probeer nog wat mooie fotos te leveren…! 😉
Liebe Abenteurer,
mit Spannung und Vergnügen habe ich eure Texte gelesen. Diese grandiosen Dünen mit dem Licht und den Sonnenauf-/untergängen sind in den Bildern schon gut rübergekommen. Aber live muss es wie im Traum sein. DANKESCHÖN und bei dem Kieler Schietwetter möchte ich mich am liebsten zu euch beamen ;). Nun warte ich gespannt auf die nächsten Berichte mit Bildern (habt Ihr kein Foto von der Schleiereule?). Passt weiterhin gut auf euch auf. Liebe Grüße, Erna
Hallo Erna,
ganz lieben Dank , schön, dass Du mitliest! Die Schleiereule war sehr schön mit dem Fernglas zu sehen, aber leider sehr schwer zu fotografieren. Daher leider kein Bild, aber eine sehr schöne Erinnerung!
Liebe Grüße in die Heimat!
Wieder eine sehr tolle story! Ich habe auch sehensucht wie Basti… aber es freut mich mit zu lesen!
Dankeschön, Fleur! Und das mit der Sehnsucht nach Afrika bleibt wahrscheinlich für das ganze Leben! 😉
Was für ein Erlebnis mit der Schabrackenhyäne. Toll! Die fehlt noch auf meiner Liste.
Ja, das war ein ganz besonderer Moment und ein ganz besonderes Tier!